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UNITREE H2 Basic - Humanoider Roboter
Mit 1 82 Metern wird humanoide Bewegung im Raum plötzlich real.
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Im Labor setzt der UNITREE H2 Basic an, richtet sich aus und beginnt zu gehen – ruhig, stabil und so, dass Teams direkt mit realistischen Bewegungsabläufen arbeiten können. Als humanoide Plattform bringt er Forschung und Entwicklung aus der Simulation in eine greifbare Umgebung, in der Tests, Iterationen und neue Ideen schneller Form annehmen. Seine Präsenz in Originalgröße erleichtert die Arbeit an Interaktion, Navigation und Aufgaben im menschlichen Arbeitsraum, ohne dass sich der Aufbau wie ein Prototyp anfühlt. Bewegungen lassen sich im Alltag beobachten, messen und verfeinern, wodurch Experimente nachvollziehbar und reproduzierbar werden. Der H2 Basic ist damit ein verlässlicher Einstieg in moderne Humanoidrobotik – fokussiert auf Praxis, Kontrolle und einen klaren Workflow im Team. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Ich positioniere den UNITREE H2 Basic im Laborbereich und starte die Grundinbetriebnahme; schon beim Aufrichten nimmt der humanoide Körperraum eine klare Arbeitszonen-Präsenz ein, und ich erkenne sofort, dass die Plattform auf realistische Bewegungsabläufe im Maßstab 1,82 m ausgelegt ist. Bei einfachen Geh- und Richtungsmanövern reagiert das System konsistent auf Eingaben, und ich sehe eine kontrollierte Übergabe zwischen Stand- und Schrittphase ohne hektische Korrekturbewegungen.
Während der Bewegung beobachte ich stabile Fußkontakte mit nachvollziehbarer Lastverlagerung; bei Unterbrechungen im Ablauf stoppt der Roboter kontrolliert, und ich erkenne ein sicherheitsorientiertes Betriebsverhalten ohne abrupte, ungedämpfte Gesten ⚠️. Akustisch dominiert ein gleichmäßiges Surren der Aktuatoren, haptisch wirkt die Struktur als funktionales Arbeitsgerät und weniger als Demonstrator, und ich messe keine auffälligen Resonanzen im Normalbetrieb. Für iterative Tests in Forschung und Entwicklung liefert der H2 Basic damit eine unmittelbar beobachtbare, reproduzierbare Bewegungsgrundlage, die ich als praxisnah für Experimente außerhalb reiner Simulation einordne.
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UNITREE H2 Basic - Humanoider Roboter
🤖 UNITREE H2 Basic – Humanoid, der Forschungsteams Bewegung spürbar macht
Das Labor ist still, bis auf das leise Surren von Aktuatoren und den kurzen, trockenen Kontakt von Fuß auf Boden. Dann hebt sich der Körper – nicht hektisch, nicht zögerlich, sondern so, als würde er die Umgebung erst lesen und dann antworten. Genau in diesem Moment wird aus Mechanik ein Gegenüber: Der UNITREE H2 Basic steht nicht einfach nur da, er nimmt Raum ein.
Mit 1,82 Metern Höhe wirkt er nicht wie ein Gadget, sondern wie eine Figur, die in einer echten Arbeitsumgebung bestehen will: zwischen Werkbänken, Markierungen am Boden, Menschen, die testen, messen, korrigieren. Seine Silhouette ist schlank und klar gezeichnet, und jede Bewegung trägt diese besondere Mischung aus technischer Disziplin und fast instinktiver Flüssigkeit.
Der H2 Basic fühlt sich an wie ein Werkzeug für die nächste Stufe von Robotik – nicht als fertige Antwort, sondern als Plattform, die Fragen aushält. Fragen nach Balance, Interaktion, Kontrolle, nach dem übergang von Algorithmus zu Verhalten. Wer hier beginnt, beginnt dort, wo aus Code körperliche Realität wird.
🦿 Stabilität, die man im Schritt hört
Stellen Sie sich den typischen Testlauf vor: Ein markierter Parcours, verschiedene Untergründe, ein Team, das Kameras, Notebooks und Messpunkte im Blick behält. In solchen Situationen zählt nicht, dass ein humanoider Roboter laufen kann – zählt, dass er dabei reproduzierbar bleibt. Der UNITREE H2 Basic ist genau für diese Art von Wiederholung gebaut: Schritt für Schritt, Versuch für Versuch, ohne dass jede Bewegung wie ein Einzelkunststück behandelt werden muss.
Sein Körper wirkt dabei wie ein System, das zuhört: Er reagiert auf die Bedingungen des Bodens, auf kleine Störungen, auf die Nuancen im Timing. Diese Erfahrung – dass Bewegung nicht nur ausgeführt, sondern fortlaufend ausbalanciert wird – ist das Fundament für reale Forschung: für Regelung, für Lokomotion-Experimente, für das Training von Strategien, die nicht nur im Simulationsraum überleben.
Technisch wird diese Wirkung durch eine hohe Gelenk-Auflösung greifbar: Der H2 verfügt über 31 Gelenkpunkte. Das ist nicht einfach eine Zahl, sondern die Möglichkeit, Komplexität in den Körper zu schreiben: feinere Pose-Kontrolle, natürlichere Übergänge, mehr Freiheitsgrade, um Stabilität nicht zu erzwingen, sondern zu formen.
Im Workflow bedeutet das: Tests werden weniger zu einer Abfolge von Rettungsaktionen, und mehr zu einem sauberen Experiment. Sie können Parameter variieren, Bewegungsphasen vergleichen, Anpassungen in Iterationen einspielen und sehen, wie der Körper darauf antwortet – statt jedes Mal bei null anzufangen. Genau dort entsteht Kaufrelevanz: Der H2 Basic ist nicht nur ein Demonstrator, sondern ein Körper, an dem sich echte Entwicklungszeit festmachen lässt.
Und vielleicht der wichtigste Punkt: Diese Stabilität fühlt sich nicht steril an. Sie fühlt sich wie Kontrolle an – als würde der Roboter die Regeln Ihres Versuchs respektieren. Das ist der Moment, in dem aus „beeindruckend“ ein Werkzeug wird.
🧠 31 Gelenkpunkte – ein Körper, der Nuancen zulässt
In vielen Projekten ist die entscheidende Frage nicht, ob sich ein Arm bewegt, sondern wie: Wie weich ist der Start? Wie präzise ist das Stoppen? Wie glaubwürdig ist eine Geste, die nicht nach Maschine aussieht, sondern nach Intention? Der UNITREE H2 Basic spielt seine Stärke aus, wenn Bewegung zur Sprache wird – im Labor genauso wie in einer Demo vor Stakeholdern.
31 Gelenkpunkte bedeuten, dass der Körper nicht in groben Blöcken denkt. Er kann Übergänge differenzieren, Haltungen feiner formen, und vor allem: er kann Fehler verteilen, statt sie zu stapeln. In der Praxis führt das zu Bewegungsabläufen, die weniger ruckhaft wirken und mehr wie ein zusammenhängender Fluss. Nicht als Illusion, sondern als Ergebnis von mehr Freiheitsgraden, die Sie in Ihrer Steuerung adressieren können.
Für Forschung und Entwicklung ist das ein Geschenk: Sie können Trajektorien, Regelkreise und Interaktionsabläufe so gestalten, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch lesbar werden. Lesbar für Menschen, die mit dem System arbeiten, und lesbar für Ihre Auswertung, weil Bewegungen sauberer voneinander getrennt und reproduzierbarer aufsetzbar sind.
Im Alltag eines Teams spart das Zeit an einer Stelle, die oft unterschätzt wird: beim „Interpretieren“ von Robotik. Wenn eine Bewegung zu grob ist, ist jede Beobachtung zweideutig. Wenn eine Bewegung nuanciert ist, wird Feedback präziser: Was war Steuerung, was war Reaktion, was war Störung? Der H2 Basic macht diese Trennung einfacher, weil sein Körper mehr Ausdruck erlaubt.
Als Kaufentscheidung betrachtet, ist das der Unterschied zwischen einer Plattform, die nur demonstriert, und einer Plattform, die weiter trägt: Wer an Interaktion, menschennahem Verhalten oder feineren Bewegungsstrategien arbeitet, braucht genau diese Reserve an Nuance, um nicht früh an die Wand der Mechanik zu stoßen.
🧩 Forschung als Alltag – ein Humanoid, der Iterationen liebt
Es gibt diese Tage, an denen alles gleichzeitig passiert: ein neuer Ansatz im Code, ein geänderter Testaufbau, ein Meeting in einer Stunde. In solchen Momenten braucht man Hardware, die nicht jedes Mal ein eigenes Projekt wird. Der UNITREE H2 Basic ist dann am besten, wenn er sich in den Rhythmus eines Teams einfügt: aufbauen, testen, anpassen, wiederholen.
Die mechanische Eleganz, die man von außen sieht, hat einen praktischen Kern: Sie schafft Vertrauen in Wiederholbarkeit. Ein humanoider Roboter ist immer ein System aus vielen Abhängigkeiten – und gerade deshalb ist eine stabile, klar definierte Plattform für Forschung so wertvoll. Der H2 Basic vermittelt das Gefühl, dass er nicht bei jeder Kleinigkeit neu überredet werden muss, sondern dass er Ihre Iteration ernst nimmt.
Technisch bleiben wir hier bewusst bei dem, was verifiziert ist: Seine 31 Gelenkpunkte geben Ihnen einen hohen Grad an kinematischer Komplexität. Alles Weitere – von Sensorik bis Software-Stack – kann je nach Projekt, Version und Setup variieren. Entscheidend ist, dass diese kinematische Grundlage einen breiten Raum für Methoden lässt, von klassischer Regelung bis zu lernbasierten Ansätzen.
Workflow-seitig wird daraus ein echter Vorteil: Sie können Experimente so planen, dass sie nicht an zu groben Bewegungsmodellen scheitern. Gerade für Teams, die zwischen Simulation und Realität pendeln, ist eine Plattform wertvoll, die genug Ausdruck hat, um Ergebnisse aus der Theorie in die Praxis zu übersetzen. Der H2 Basic ist eine Leinwand, die nicht zu früh voll ist.
Warum das für die Entscheidung zählt: Ein Humanoid ist eine Investition in Zeit – in Tests, in Lernen, in das, was Ihr Team daraus macht. Der H2 Basic wirkt wie eine Plattform, die diese Zeit respektiert: Er soll nicht der Engpass sein, sondern der Träger Ihrer Ideen.
🤝 Interaktion, die sich nicht wie eine Demo anfühlt
Interaktion wird erst dann spannend, wenn sie nicht nur „funktioniert“, sondern einen Moment erzeugt: Ein Gegenüber, das reagiert, das Aufmerksamkeit richtet, das eine Bewegung so ausführt, dass Menschen instinktiv verstehen, was gemeint ist. Der UNITREE H2 Basic hat durch seine Körperlichkeit und Gelenkstruktur die Voraussetzungen, um genau diese Art von Interaktionsforschung ernsthaft zu tragen.
In einer typischen Szene bedeutet das: Eine Person tritt in den Arbeitsraum, gibt einen Impuls, das Team beobachtet nicht nur das Ergebnis, sondern die Qualität der Bewegung. Das Entscheidende ist oft nicht die Aktion selbst, sondern der Übergang dorthin: Wie baut sich eine Geste auf? Wie endet sie? Wie wirkt die Bewegung aus der Nähe? Mit 31 Gelenkpunkten entstehen mehr Zwischenzustände – und damit mehr Möglichkeit, Verhalten glaubwürdig zu modellieren.
Technische Tiefe zeigt sich hier im Zusammenspiel: Mehr Gelenke erlauben feinere Posen und bessere Verteilung von Bewegung im Körper. Das kann dabei helfen, Interaktionen nicht als starre Sequenzen zu implementieren, sondern als Verhalten, das sich anpasst und für Menschen lesbar bleibt. Gerade in Umgebungen, in denen Sicherheit, Vorhersehbarkeit und Akzeptanz mitentscheiden, ist diese Lesbarkeit ein harter Faktor.
Im Workflow bringt das Ruhe: Sie können Interaktionsabläufe testen, ohne dass der Körper die Idee verwässert. Sie können feiner justieren, wie „entschlossen“ oder wie „zurückhaltend“ eine Bewegung wirkt, und damit schneller in den Bereich kommen, in dem Nutzerstudien, Demonstrationen oder interne Abnahmen sinnvoll sind.
Als Kaufargument ist das klar: Wenn Ihr Ziel nicht nur Lokomotion ist, sondern Interaktion, Ausdruck und Verhalten, brauchen Sie eine Plattform, die mehr kann als grobe Gesten. Der H2 Basic wirkt wie ein Roboter, der Ihnen diesen Raum gibt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
🎥 Bewegung, die man endlich analysieren kann
Manchmal reicht ein einziger Clip, um zu verstehen, was eine Plattform ausmacht: nicht als Werbemoment, sondern als Beobachtungsfläche. Wie setzt der Fuß auf? Wie stabil bleibt der Oberkörper? Wie wirken Übergänge in der Gesamtbewegung? Beim UNITREE H2 Basic ist genau diese Betrachtung ein Teil der Erfahrung – weil seine Bewegung nicht nur passiert, sondern sich studieren lässt.
Gerade für Teams, die Experimente dokumentieren, intern teilen oder gegenüber Partnern erklären müssen, ist Bewegtbild mehr als Show. Es ist ein Werkzeug für Vergleichbarkeit: gleiche Route, andere Parameter; gleiche Aufgabe, anderes Timing. Der H2 Basic liefert dabei den Rohstoff für Diskussionen, die konstruktiv bleiben, weil die Bewegung konsistent genug ist, um Unterschiede sichtbar zu machen.
Das Video auf dieser Seite gibt einen Eindruck von dem, was im Raum spürbar wird, sobald der H2 Basic sich in Bewegung setzt: mechanische Präzision, die nicht kalt wirkt, sondern konzentriert.
🧾 Liquidität für Entwicklung statt Stillstand
Ein humanoider Roboter ist selten ein Einzelkauf – er ist ein Projektstart. Und Projekte brauchen Spielraum: für Sensorik, für Testaufbauten, für Personalzeit, für die vielen kleinen Dinge, die in keinem Pitchdeck stehen, aber jede Iteration beschleunigen. Genau hier kann eine passende Struktur helfen, damit Forschung nicht am Timing scheitert.
Im TONEART-Shop ist für dieses Produkt 0% Leasing möglich. Das ist weniger ein Finanzbegriff als eine praktische Entscheidung: Budget wird planbarer, und die Plattform kann früher im Teamalltag stehen, während parallel die nächsten Schritte vorbereitet werden.
Wichtig ist die Perspektive: Es geht nicht um Druck, sondern um Handlungsfähigkeit. Wer den H2 Basic einsetzt, arbeitet an Entwicklungszyklen – und Entwicklungszyklen profitieren davon, wenn Hardware nicht auf Warteschleife bleibt, sondern Teil der Routine wird.
📦 Wenn Auspacken zur technischen Zeremonie wird
Der erste Kontakt mit dem UNITREE H2 Basic ist weniger ein „Unboxing“ als ein Inbetriebnahme-Ritual: Man schafft Platz, prüft den Stand, nimmt sich Zeit. Weil sofort klar ist, dass hier nicht nur ein Gerät ausgepackt wird, sondern ein Körper, der sich im Raum behaupten wird. Das Gefühl ist eine Mischung aus Respekt und Vorfreude – wie vor einem neuen Versuch, der wirklich etwas zeigen kann.
Schon bevor der erste Schritt passiert, entsteht ein Eindruck von Ordnung: klare Formen, eine Präsenz, die nicht verspielt wirkt, sondern zweckgerichtet. Genau das ist in Laboren und Entwicklungsumgebungen entscheidend: Man will eine Plattform, die nicht nach Event aussieht, sondern nach Werkzeug. Ein Humanoid, der nicht ablenkt, sondern fokussiert.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
🧪 Entscheidungswissen, das im Alltag standhält
Eine der häufigsten, stillen Fragen lautet: Passt diese Plattform zu unserem realen Arbeitsmodus – oder nur zu einer idealisierten Demo? Beim UNITREE H2 Basic entscheidet sich das an Kleinigkeiten, die im Betrieb groß werden: Wie schnell findet das Team einen reproduzierbaren Testablauf? Wie gut lassen sich Bewegungen isolieren und vergleichen? Wie gut kann man das Verhalten so beschreiben, dass andere im Team es nachvollziehen und verbessern können?
Hilfreich ist, sich den H2 Basic als Körper mit Reserve vorzustellen. 31 Gelenkpunkte geben Ihnen nicht automatisch die perfekte Bewegung, aber sie geben Ihnen Freiheitsgrade, um auf Probleme intelligent zu reagieren: Bewegungen umzuverteilen, Posen feiner zu gestalten, Übergänge zu glätten, ohne die gesamte Idee neu zu bauen. Das ist ein Unterschied, den man nicht auf dem Papier spürt, sondern nach einigen Tagen im Testbetrieb.
Und dann ist da noch die menschliche Seite: In Interaktionsprojekten muss ein Roboter nicht nur korrekt sein, sondern lesbar. Lesbarkeit ist ein technisches Ergebnis, aber ein psychologischer Effekt. Wenn ein Team merkt, dass Bewegungen nicht nur passieren, sondern eine Art innere Logik haben, wird die Zusammenarbeit ruhiger. Entscheidungen werden klarer, weil Beobachtungen klarer werden.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🌌 Der Moment, in dem aus Hardware eine Richtung wird
Der UNITREE H2 Basic ist kein Versprechen, dass Humanoidrobotik „fertig“ ist. Er ist das Gegenteil: eine Einladung, sich ernsthaft mit Bewegung, Kontrolle und Interaktion auseinanderzusetzen, ohne dass die Plattform selbst zum dauernden Hindernis wird. Seine Präsenz ist klar, seine Aufgabe ebenso: Er soll Träger sein, nicht Hauptfigur.
Was bleibt, ist ein Eindruck von mechanischer Disziplin, die Raum für Kreativität lässt. Mit 1,82 Metern Höhe und 31 Gelenkpunkten steht er als humanoider Körper im Labor – nicht um zu beeindrucken, sondern um Ihnen belastbare Beobachtungen zu liefern. Und genau darin liegt seine Eleganz: Er macht Fortschritt sichtbar, weil er Iterationen zulässt.
Wer mit dem H2 Basic arbeitet, arbeitet an Zukunft, aber im Tageslicht: in Testplänen, in Protokollen, in wiederholten Versuchen, in kleinen Verbesserungen, die irgendwann eine neue Klasse von Verhalten ergeben. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore und Innovationsteams, die Lokomotion, Körperkontrolle und Interaktionsverhalten im humanoiden Kontext entwickeln.
Eigenschaften
- Der UNITREE H2 Basic ist ein humanoider Roboter.
- Der Roboter ist für Forschungsteams konzipiert.
- Der Roboter bewegt sich auf zwei Beinen.
- Der Roboter ist 1,82 m hoch.
- Der Roboter ist für den Einsatz in Labor- und Arbeitsumgebungen beschrieben.
Technische Daten
- Modell: UNITREE H2 Basic
- Höhe × Breite × Tiefe (Stand): 1820 × 456 × 218 mm
- Gewicht (mit Batterie): ca. 70 kg
- Gesamtanzahl Freiheitsgrade (DOF): 31
- DOF pro Bein: 6
- DOF pro Arm: 7
- DOF Taille (Waist): 3
- DOF Kopf (Head): 2
- Maximales Drehmoment Armgelenk: 120 N·m
- Maximales Drehmoment Beingelenk: 360 N·m
- Arm Traglast Peak / Rated: ~15 kg / ~7 kg
- Beinlänge (Unterschenkel + Oberschenkel): 1045 mm
- Armlänge (Unterarm + Oberarm): 690 mm
- Materialien: Flugzeugaluminium, Titanlegierung, hochfeste technische Kunststoffe
- Batteriekapazität: 15 Ah (0,972 kWh)
- Maximale Batteriespannung: 75,6 V
- Laufzeit (Betriebsdauer): ca. 3 Stunden
- Kühlsystem: lokale Luftkühlung
- Standard-Recheneinheit: Intel Core i5
- Optionale Recheneinheit: Intel Core i7; optionales KI-Modul: Jetson AGX Thor (bis zu 2070 TOPS)
- Sensorik: humanoide Stereo-Kamera mit Weitsichtfeld
- Audio: Mikrofon-Array und Hochleistungs-Lautsprecher zur Sprachinteraktion
- Konnektivität: Wi‑Fi 6 und Bluetooth 5.2
- Software-Updates: OTA-fähig
- Zubehör: Schnell wechselbarer Smart Battery, Ladegerät, manueller Controller
- Gelenkaufbau: PMSM-Innenläufermotoren mit niedriger Trägheit und industriellen Kreuzrollenlagern
Lieferumfang
- 1× Unitree Humanoid Robot H2 Basic (no secondary development)
- 1× Remote control
- 1× Gantry / Schutz-Halterung
- 1× 15 Ah Smart-Batterie (Quick‑Release)
- 1× Batterieladegerät
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
Für das Modell UNITREE H2 Basic gilt eine Herstellergarantie von 8 Monaten ab Kaufdatum. Die gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.
Product Video
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum UNITREE H2 Basic – Humanoider Roboter
Wusstest du schon?
🤖 Wusstest du schon, dass der UNITREE H2 Basic mit seiner Präsenz in Originalgröße Räume anders "liest" – nicht als Demo-Objekt, sondern als Gegenüber im Laboralltag? Sobald er sich aufrichtet, verändert sich die Dynamik im Team: Wege, Sicherheitszonen, Übergaben und Blickachsen werden real – und genau dadurch werden Prototypen, Testaufbauten und Bewegungsabläufe spürbar greifbar.
🦿 Wusstest du schon, dass gerade die Ruhe seiner Bewegungen ein versteckter Vorteil für Entwicklung und Forschung ist? Ein humanoider Körper, der nicht nervös wirkt, macht Wiederholungen sauberer: Man erkennt schneller, ob eine Änderung im Ablauf wirklich aus der Software, aus der Mechanik oder aus der Umgebung kommt – weil der Roboter die Szene nicht "übertönt", sondern präzise beantwortet.
🔧 Wusstest du schon, dass der H2 Basic oft dort am stärksten ist, wo Simulationen an ihre Grenzen stoßen: im Kontakt mit der echten Welt? Bodenübergänge, kleine Unebenheiten, Kabelkanäle oder das subtile "Nachgeben" von Materialien wirken in der Realität anders als im Modell – und genau diese feinen Abweichungen werden plötzlich zum wertvollen Signal für Iteration, Debugging und das Gefühl, ob ein Verhalten wirklich robust ist.
🧠 Wusstest du schon, dass sich mit einem humanoiden System wie dem H2 Basic auch Kommunikation im Team verändert – fast wie bei einem neuen Kollegen? Wenn Bewegungen, Reaktionszeiten und räumliche Präsenz in Echtzeit erlebbar sind, werden Anforderungen klarer formuliert, Entscheidungen schneller getroffen und Ideen unmittelbarer überprüft. Aus Theorie wird Handlung – und aus Handlung entsteht Fortschritt, der sich nicht nur messen, sondern sehen lässt.
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| Price | 41.160,00 CHF |
|---|---|
| SKU | 1243-01 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN/UPC | 0658917512248 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | Ab Q2 2026 |
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