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Unitree GID-U1

Humanoider KI-Roboter für Forschung, Entwicklung und autonome Bewegung

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1260-01
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0658917512569
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Unitree G1D U1 humanoider Roboter Frontansicht im Studio
Unitree G1D U1 humanoider Roboter Frontansicht im Studio Unitree G1D U1 humanoider Roboter Seitenansicht mit beweglichen Armen Detailaufnahme der Roboterarme des Unitree G1D U1 mit mehreren Freiheitsgraden Unitree G1D U1 humanoider Roboter Seitenansicht in Aktion
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Im Laboralltag zählt vor allem, dass sich Aufgaben sauber definieren und zuverlässig wiederholen lassen – genau dafür ist der Unitree GID‑U1 Standard A als humanoide Plattform ausgelegt. Die stationäre Ausführung schafft konstante Rahmenbedingungen für Testszenarien in Forschung, Entwicklung und angewandter Robotik, vom Greifen bis zur strukturierten Bewegungsplanung. Mit 19 Freiheitsgraden lässt sich humanoide Kinematik realitätsnah modellieren, ohne den Aufbau unnötig zu verkomplizieren. Der Zweifingergreifer Dex1 1 unterstützt klare, gut standardisierbare Manipulationsaufgaben und erleichtert reproduzierbare Versuchsreihen. Da diese Variante ohne taktile Sensorik konzipiert ist, liegt der Fokus auf Kinematik, Steuerung und wahrnehmungs- bzw. KI-nahen Workflows, die sich methodisch ausbauen lassen. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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Unitree GID-U1

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🤖 Unitree GID-U1 Standard A – humanoide Plattform für Forschung und angewandte Robotik

Es gibt diesen einen Moment im Labor, der sich jedes Mal gleich anfühlt: Du stehst vor einer Aufgabe, die auf dem Papier klar aussieht – Greifen, Positionieren, Wiederholen – und trotzdem spürst du, dass der eigentliche Durchbruch erst passiert, sobald ein System nicht nur Bewegung ausführt, sondern als Plattform verstanden wird. Der Unitree GID-U1 Standard A ist genau für diesen Moment gebaut: als humanoider Roboter, der in Forschung, Entwicklung und angewandter Robotik nicht dekoriert, sondern methodisch begleitet.

Als bipedale humanoide Einheit bringt er eine Körpersprache mit, die sich sofort in reale Umgebungen übersetzen lässt – vom Versuchsaufbau in der Hochschule bis zur angewandten Demonstration im Entwicklungszentrum. Du siehst nicht nur einen Roboter: Du siehst ein System, das Interaktion, Bewegung und Manipulation in einem Rahmen vereint, der für Menschen gemacht ist – mit präsenter Höhe, klarer Silhouette und einer Erscheinung in silber/schwarz, die bewusst technisch wirkt.

Die U1 Standard A Variante ist dabei eine sehr klare, ehrliche Konfiguration: stationär, mit Zweifingergreifer (Dex1 1), 19 Freiheitsgraden und ohne taktile Sensorik. Das klingt reduziert – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie ist der Einstieg in reproduzierbare Experimente, robuste Entwicklungszyklen und saubere Skill-Definitionen, bei denen du erst Mechanik und Steuerung stabilisierst, bevor du Komplexität durch zusätzliche Sensorik erhöhst.

🦿 Bipedal gedacht: Humanoidität als Übersetzungsmaschine für echte Aufgabenräume

In angewandter Robotik entscheidet nicht nur, ob eine Bewegung möglich ist – sondern ob sie in einer Umgebung funktioniert, die für Menschen gebaut wurde. Treppenkanten, enge Durchgänge, Arbeitshöhen, Blickachsen: Genau hier wird bipedale Technologie zur Sprache, die sich in unsere Welt übersetzen lässt. Der Unitree GID-U1 Standard A ist als humanoider, bipedaler Roboter konzipiert und damit in seiner Grundidee auf Interaktion und präsente Körperhaltung ausgelegt.

In der Praxis fühlt sich das an wie ein System, das nicht an der Werkbank endet. Selbst in stationärer Ausführung entsteht dieses typische humanoide Setup: Du definierst Zonen, du planst Bewegungsabläufe entlang einer menschlichen Arbeitslogik, und du bekommst ein Gegenüber, das Aufgaben nicht nur am Boden, sondern in der Raumhöhe einer Person adressieren kann.

Technisch wird diese Übersetzung durch die Struktur als humanoide Plattform getragen: Freiheitsgrade, Greifer, Rechenleistung und Konnektivität sind nicht einzelne Features, sondern Bausteine für ein Gesamtsystem. Genau deshalb ist die U1 Standard A Variante so spannend: Sie setzt auf einen klaren, definierten Rahmen, der sich in Forschungsdesigns besonders gut abbilden lässt.

Im Workflow bringt dir das Ruhe in die Entwicklung. Du baust Tests nicht um ein exotisches Bewegungsprinzip, sondern um ein humanoides Grundmodell, das du in deiner Infrastruktur, in deiner Software-Architektur und in deinen Trainingsdaten als wiederholbaren Referenzpunkt behandeln kannst. Als Kaufentscheidung ist das oft der entscheidende Hebel: Ein humanoides System, das sich wie eine Plattform verhält – nicht wie ein Einzelstück.

Und ja: In der U1 Standard A Ausführung ist er stationär. Das ist kein Kompromiss, sondern ein Fokus. Stationär bedeutet: definierte Rahmenbedingungen, reproduzierbare Bedingungen, saubere Vergleichbarkeit von Iterationen – genau das, was Forschung und Entwicklung schnell belastbar macht.

🦾 19 Freiheitsgrade: Beweglichkeit, die sich in Steuerung und Datensätze übersetzen lässt

Stell dir ein Experiment vor, das nicht nach Show aussieht, sondern nach Messbarkeit: Ein Objekt liegt immer an derselben Position, eine Bewegung wird zehnmal wiederholt, danach werden Parameter verändert. In solchen Szenarien zählen Freiheitsgrade nicht als Zahl für ein Datenblatt, sondern als Gestaltungsspielraum für Trajektorien, Ausweichbewegungen und natürliche Ausrichtung. Der GID-U1 Standard A arbeitet mit 19 Freiheitsgraden – ein Setup, das für klare, methodische Tasks ideal ist.

Technisch bedeutet das: Du bekommst genügend Beweglichkeit, um humanoide Gesten, Positionierung und Greifbewegungen in einer realistischen Kinematik zu modellieren, ohne in einer Komplexität zu landen, die jedes Experiment zu einem Integrationsprojekt macht. Gerade in frühen Projektphasen hilft dieser Rahmen, weil du die Regelung, die Bewegungsplanung und die Sicherheitslogik strukturiert aufbauen kannst.

Im Alltag spürst du das in der Art, wie du Aufgaben formulierst. Du kannst Bewegungen als wiederholbare Bausteine definieren: Heranfahren, ausrichten, greifen, ablegen. Du kannst Abläufe so gestalten, dass sie sich in Lehrveranstaltungen, in Forschungsteams und in Entwicklungsabteilungen sauber dokumentieren lassen. 19 Freiheitsgrade werden damit zur Grundlage für Curriculum, Testpläne und Regressions-Tests.

Als Workflow-Effekt entsteht Geschwindigkeit. Teams können schneller von der Idee zur ersten stabilen Demonstration gelangen, weil die Variablenzahl kontrollierbar bleibt. Gleichzeitig bleibt das System humanoid genug, um Erkenntnisse später auf höhere Varianten der Serie zu übertragen. Du entwickelst also nicht nur für heute, sondern legst ein Fundament, das mitwachsen darf.

Die Entscheidung für die U1 Standard A Variante zahlt sich besonders aus, wenn du ein System suchst, das du als Referenzplattform etablieren willst: für wiederholbare Bewegungsstudien, für Vergleichbarkeit zwischen Software-Versionen und für saubere Validierung, bevor du in sensorische Feinarbeit gehst.

✋ Dex1 1 Zweifingergreifer: Klarer Zugriff, klare Ergebnisse

Greifen ist in der Robotik selten nur Greifen. Es ist Kontakt, Geometrie, Kraft, Timing – und am Ende ein Moment, in dem aus Planung physische Wirklichkeit wird. Der GID-U1 Standard A kommt mit einem Zweifingergreifer (Dex1 1). Das ist die Art von Endeffektor, die in vielen Testaufbauten genau richtig ist: geradlinig, nachvollziehbar, schnell in Aufgaben übersetzbar.

In der Praxis bedeutet das: Du kannst Greifobjekte definieren, die sich gut standardisieren lassen – Boxen, Zylinder, definierte Werkstücke – und du kannst deine Algorithmen auf robuste Reproduzierbarkeit trimmen. Besonders in angewandter Forschung ist das Gold wert, weil du nicht bei jedem Iterationsschritt die gesamte Interaktionsphysik neu modellieren musst.

Diese Variante kommt ohne taktile Sensorik. Das ist eine bewusste Ausrichtung: Der Fokus liegt auf Kinematik, Steuerung, Vision-gestützter Planung und klaren Kontaktpunkten, die sich über andere Sensorik- und Regelungsansätze abbilden lassen. Wer taktiles Feedback als zentrale Messgröße braucht, wird innerhalb der Serie Richtung höherer Varianten denken – wer dagegen stabile Greif- und Platzierabläufe entwickeln will, findet hier eine sehr saubere Ausgangslage.

Im Workflow ist dieser Greifer vor allem eines: ein Beschleuniger. Du integrierst ihn in deine Testsets, definierst Fixtures, baust Datenaufnahmen und Demo-Abläufe, und du bekommst Ergebnisse, die sich intern und extern klar kommunizieren lassen. Ein Zweifinger-Setup wirkt vielleicht simpel – aber in Projekten ist es oft die schnellste Brücke zwischen Forschung und angewandter Demonstration.

Als Kaufargument ist es die Transparenz: Du weißt genau, wofür diese Konfiguration gedacht ist. Nicht für maximale Komplexität, sondern für maximale Klarheit im Aufbau – und für ein System, das sich als verlässliche Basis im Team etablieren kann.

🧠 Jetson Orin NX 16GB (100 TOPS): Rechenbasis für KI-Workflows auf der Plattform

Der Unterschied zwischen einer Bewegung, die abgespielt wird, und einem Verhalten, das sich an die Umgebung anpasst, liegt selten in der Mechanik allein. Er liegt in der Rechenbasis, in der Architektur und in der Art, wie du Modelle und Steuerung zusammenführst. Der Unitree GID-U1 Standard A nutzt eine NVIDIA Jetson Orin NX mit 16GB und 100 TOPS – eine klare Ansage für Edge-KI und anspruchsvolle Robotik-Stacks direkt auf dem System.

Technisch ist das der Kern für alles, was du nicht dauerhaft auslagern willst: Inferenz, Wahrnehmungs-Pipelines, Entscheidungslogik, Datenvorverarbeitung. Gerade im Forschungs- und Entwicklungsalltag ist es ein großer Unterschied, ob dein Setup aus einem externen Rechnerpark besteht oder ob die Plattform selbst die zentrale Rechenrolle tragen kann.

Im Workflow bedeutet diese Basis: Du denkst Tests schneller als geschlossene Schleifen. Du iterierst Modelle, evaluierst Verhalten und passt Parameter an, ohne jedes Mal die Systemgrenzen neu zu definieren. Das fördert einen Stil des Arbeitens, der sich wie echtes Prototyping anfühlt: schnell, strukturiert, mit klaren Messpunkten.

Und in der Kaufentscheidung ist diese Recheneinheit ein Signal für Zukunftsfähigkeit innerhalb deines Projektplans. Du investierst nicht nur in einen humanoiden Körper, sondern in ein System, das KI-Workflows tragen kann, ohne dass du sofort eine separate, komplexe Infrastruktur voraussetzen musst.

Aus meiner Erfahrung in technisch geprägten Produktionen ist genau das der Punkt, an dem aus Hardware ein Werkzeug wird: Es bleibt nicht bei einer Demo. Du kannst mit der Plattform arbeiten, sie trainieren, sie in Iterationen wachsen lassen – und genau dafür ist diese Rechenbasis da.

📶 WiFi 6 & BT 5.2: Verbindung als Teil des Workflows

Robotik ist Teamarbeit – auch dann, wenn der Roboter allein im Raum steht. Steuerung, Telemetrie, Debugging, Datenabgriff: All das lebt davon, dass die Verbindung stabil, schnell und alltagstauglich ist. Der GID-U1 Standard A bringt WiFi 6 und BT 5.2 mit. Das ist weniger ein Detail als eine Zusage an deinen Workflow: Die Plattform ist darauf ausgelegt, in modernen Labor- und Entwicklungsumgebungen sauber eingebunden zu werden.

In realen Szenarien zeigt sich das sofort. Du baust eine Demonstration auf, ein Team steht um den Versuchsaufbau, ein weiteres Team verfolgt Daten und Logs. Mit aktueller Funk-Konnektivität werden solche Setups nicht zum Spezialfall, sondern zur Routine: weniger Verkabelungsaufwand, mehr Flexibilität in der Raumplanung, schnellere Wechsel zwischen Stationen oder Testzonen.

Technisch ist die Bedeutung klar: WiFi 6 ist in vielen Infrastrukturen der Standard für effiziente Netzwerknutzung; BT 5.2 bietet eine zeitgemäße Basis für nahe Kopplungen und Peripherie-Szenarien. Ohne konkrete Aussagen zu deinem Stack zu erzwingen, macht diese Ausstattung die Plattform anschlussfähig für typische Entwicklungs- und Demonstrationsabläufe.

Im Workflow ist es ein Komfort, der sich wie Zeitgewinn anfühlt: weniger Umbau, weniger Setup-Overhead, mehr Fokus auf das, was du wirklich evaluieren willst – Verhalten, Wiederholbarkeit, Performance der Algorithmen.

Und als Kaufargument wirkt es wie eine stille Absicherung: Du holst dir eine Plattform in den Raum, die in deinem Alltag mitspielt – ohne dass Konnektivität zu einem eigenen Projekt wird.

📏 1260–1680 mm: Höhe als Ergonomie- und Interaktionsfaktor

Bei humanoiden Systemen ist Höhe nicht nur ein Maß. Es ist Blickkontakt, Erreichbarkeit, Wirkung im Raum. Der Unitree GID-U1 Standard A ist höhenverstellbar von 1260 bis 1680 mm – und genau diese Spanne macht ihn für Forschung und angewandte Robotik so interessant, weil du Interaktions- und Arbeitshöhen gezielt definieren kannst.

In der Praxis kann das bedeuten: Ein Versuchsaufbau in der Lehre, bei dem unterschiedliche Körpergeometrien getestet werden; ein Entwicklungsprojekt, das Greifzonen an einer Werkbank simuliert; oder eine Demonstration, die bewusst auf präsente Körperhaltung setzt. Du passt nicht nur den Roboter an den Raum an – du passt den Raum an den Test an.

Technisch ist der Mehrwert die Planbarkeit. Höhenverstellbarkeit hilft, Workcells, Fixtures und Kamerapositionen so zu definieren, dass sie nicht nur für einen Moment funktionieren, sondern für eine Testserie. Das ist besonders stark in Projekten, in denen verschiedene Teams an derselben Plattform arbeiten: Es gibt eine gemeinsame Referenz, die sich kontrolliert verändern lässt.

Im Workflow sparst du Umbauten, weil du nicht jede Aufgabe um einen fixen Körper herum neu denken musst. Das beschleunigt Iterationen, reduziert Setup-Zeit und macht Ergebnisse leichter vergleichbar. Genau das ist das Ziel einer Entwicklungsplattform.

Als Kaufentscheidung ist es ein praktisches Signal: Die Plattform ist für echte Räume gedacht – für Labore, Schulungsumgebungen und Entwicklungsflächen, die selten exakt gleich sind.

⚙️ Stationäre Ausführung, 50.000 g Gewicht: Stanßestigkeit für reproduzierbare Tests

Es gibt Setups, in denen Mobilität die große Vision ist – und es gibt Setups, in denen Stanßestigkeit die eigentliche Superkraft ist. Die U1 Standard A Variante ist stationär ausgelegt und bringt ein Gewicht von 50.000 g mit. In vielen Labor- und Entwicklungsumgebungen fühlt sich das wie ein Vorteil an, weil es dem System eine präsente Ruhe gibt: Es steht da, es bleibt da, es wird zum definierten Mittelpunkt deines Testfeldes.

In der Praxis hilft das, Experimente sauber zu bauen. Du definierst Startpositionen, du definierst Bewegungsabläufe, du misst Wiederholungen. Gerade bei Manipulation und Greifen sind stabile Rahmenbedingungen entscheidend, weil du so die Variablen trennst: Was kommt aus dem Algorithmus, was aus der Umgebung, was aus dem Setup?

Technisch ist stationär eine Einladung zur Präzision. Du kannst Sensorik in deinem Raum fixieren, Kalibrierungen konsistent halten und Abläufe so dokumentieren, dass sie teamübergreifend wiederholbar sind. Das ist die Basis für echte Entwicklungsqualität – nicht für einen Moment, sondern für eine Serie von Iterationen.

Im Workflow entsteht daraus eine angenehme Konsequenz: Du verschwendest weniger Zeit mit Umpositionierung und mehr Zeit mit Auswertung und Verbesserung. Das ist besonders relevant in Lehre und Forschung, wo viele Personen in kurzer Zeit am gleichen System arbeiten.

Als Kaufentscheidung passt dieses Profil perfekt, wenn du eine humanoide Plattform als festen Versuchsanker suchst – für Steuerung, Kinematik, Wahrnehmung und Interaktion in klar definierten Bedingungen.

📦 Erster Kontakt im Raum: Auspacken, Aufstellen, Vertrauen aufbauen

Das Auspacken eines humanoiden Systems ist kein Konsumritual, sondern ein technischer Auftakt. Du schaffst Platz, du planst Wege, du definierst den Standort – und du merkst sofort, dass der Roboter den Raum verändert. Beim GID-U1 Standard A ist dieser erste Eindruck geprägt von klarer Ingenieurslogik: silber/schwarz, präsente Proportionen, eine Struktur, die sich als Plattform lesen lässt, nicht als Spielobjekt.

Beim ersten Aufstellen wird schnell klar, wofür die stationäre Ausrichtung gedacht ist. Du positionierst ihn als Mittelpunkt deines Setups: in Reichweite deiner Messmittel, mit Blicklinien für Kameras oder Beobachtung, mit genügend Raum für sichere Bewegungsabläufe. Der Zweifingergreifer wirkt dabei wie ein Versprechen auf klare, nachvollziehbare Handhabungsaufgaben – präzise genug für Entwicklung, robust genug für Wiederholung.

Der erste Inbetriebnahme-Moment fühlt sich dann wie ein Systemcheck an, nicht wie ein Gimmick: Das Netzteil ist enthalten, die Plattform wird in deine Umgebung eingebettet, und du beginnst, sie in deine Arbeitslogik zu übersetzen – Kommunikation über WiFi 6 oder BT 5.2, Software-Setup, erste Bewegungssequenzen. Vertrauen entsteht hier durch Struktur: Du spürst, dass diese Einheit für iterative Arbeit gedacht ist.

Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

🧩 Einblicke aus der Praxis: Variantenlogik, Sensorik-Fokus, Projektplanung

Wer eine humanoide Plattform auswählt, kauft selten nur Hardware. Man kauft eine Projektsprache: Welche Aufgaben wollen wir zuerst stabilisieren, und welche Komplexität kommt später dazu? Die GID-Serie ist modular gedacht, und genau deshalb ist die U1 Standard A Variante so leicht in Projektphasen zu übersetzen. Sie ist ein klarer Ausgangspunkt für Teams, die zuerst Kinematik, Steuerung, Greifen und systemnahe KI-Workflows aufbauen wollen.

Ein zweiter Praxisfokus ist die Frage nach Sensorik am Greifer. Diese Variante kommt ohne taktile Sensorik – und das macht sie in vielen Entwicklungskontexten sogar planbarer: Du definierst Kontaktpunkte, du steuerst über Position und Kraftmodelle im Rahmen deines Setups, und du hältst die Komplexität dort, wo du sie kontrollieren kannst. Wer später tactile Forschung vertiefen möchte, kann innerhalb der Serie gezielt in Varianten wechseln, die auf feinere Interaktion ausgelegt sind.

Auch organisatorisch hilft diese Klarheit. Mit 19 Freiheitsgraden, stationärer Ausrichtung und einer starken Recheneinheit (Jetson Orin NX 16GB, 100 TOPS) kannst du Aufgabenpakete sauber verteilen: ein Team baut Bewegungsplanung, ein Team entwickelt Inferenz-Modelle, ein Team gestaltet Testszenarien. Die Plattform wird zum gemeinsamen Nenner, statt zum Flaschenhals.

Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

🏁 Von der ersten Demo zur belastbaren Plattform: Der GID-U1 Standard A als Startpunkt

Der Unitree GID-U1 Standard A ist eine Konfiguration, die sich bewusst auf das konzentriert, was Entwicklungsarbeit schnell voranbringt: eine stationäre, bipedale humanoide Plattform mit 19 Freiheitsgraden und einem klaren, nachvollziehbaren Zweifinger-Greifer. Du bekommst ein System, das du nicht erst interpretieren musst – du kannst es in Aufgaben übersetzen, Tests bauen und Ergebnisse reproduzierbar machen.

Die Kombination aus höhenverstellbarer Präsenz (1260–1680 mm), moderner Konnektivität (WiFi 6, BT 5.2) und der Jetson Orin NX 16GB Rechenbasis (100 TOPS) verankert diese Plattform dort, wo Robotik heute passiert: in iterativen Zyklen aus Wahrnehmung, Entscheidung und Bewegung – nah am System, nah an der realen Umgebung.

Und genau deshalb ist diese Variante so kaufentscheidend klar: Sie ist kein maximal ausgebautes Endziel, sondern ein ruhiger, starker Einstieg in humanoide Entwicklung, der sich modular in der Serie weiterdenken lässt. Ideal für Robotik-Labore an Hochschulen, F&E-Teams in Unternehmen sowie angewandte Entwicklungsgruppen, die Greif- und Platzieraufgaben, kinematische Studien und KI-nahe Robotik-Workflows auf einer stationären humanoiden Plattform aufbauen.

✍️ Verfasst von: Lara Antoni
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Bipedale Technologie für humanoide Bewegungsabläufe.
  • Modellbezeichnung G1D-U1 Standard A.
  • Verfügt über 19 Freiheitsgrade.
  • Ausgestattet mit NVIDIA Jetson Orin NX 16GB System.
  • Bietet KI-Rechenleistung von 100 TOPS.
  • Unterstützt WiFi 6 Konnektivität.
  • Unterstützt Bluetooth 5.2 Konnektivität.
  • Höhenverstellbar von 1260 bis 1680 mm.
  • Farbgebung in silber/schwarz.

Technische Daten

  • Typ: Humanoider Roboter
  • Technologie: bipedal
  • Ausführung: Unitree G1D
  • Modell: G1D-U1 Standard A
  • Freiheitsgrade: 19
  • System: NVIDIA Jetson Orin NX 16GB (100 TOPS)
  • Netzteil: ja
  • Farbe: silber/schwarz
  • Konnektivität: WiFi 6, BT 5.2
  • Höhe: 1260–1680 mm
  • Gewicht: 50.000 g
  • Verpackungsgewicht: 50 kg

Lieferumfang

  • 1x Unitree G1D humanoider Roboter
  • 1x Oberkörper-Akku (9.000 mAh)
  • 1x Ladegerät (54 V / 5 A)

Manufacturer Warranty

🛡️ Herstellergarantie

Für dieses Produkt gilt eine Herstellergarantie von 12 Monaten ab Kaufdatum. Die gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.

Product Video

FAQ

FAQ & important answers about Unitree GID-U

Ist die "Standard A"-Variante mobil oder stationär, und was bedeutet das für typische Tests?

Welche praktischen Konsequenzen hat es, dass diese Variante ohne taktile Sensorik am Greifer kommt?

Wofür ist der Zweifingergreifer (Dex1 1) typischerweise geeignet?

Was bedeuten die 19 Freiheitsgrade in der Praxis für Bewegungsplanung und Programmierung?

Welche Rolle spielt die Jetson Orin NX 16GB (100 TOPS) für typische Robotik-Workflows auf der Plattform?

Wie wirken sich WiFi 6 und Bluetooth 5.2 im Labor- und Entwicklungsalltag aus?

Welche Bedeutung hat die höhenverstellbare Auslegung (1260–1680 mm) für Versuchsaufbauten?

Was sollte man beim Aufstellort und bei der Umgebung berücksichtigen, wenn die Plattform stationär betrieben wird?

Ist das System eher für Lehre, Forschung oder für produktive Automatisierung gedacht?

Wusstest du schon?

🤖 Wusstest du schon, dass die U1 Standard A gerade durch ihren klaren Zuschnitt zur erstaunlich "lauten" Forschungsplattform wird? Mit 19 Freiheitsgraden wirkt jede Pose wie eine saubere Zeile im Labor-Logbuch: nachvollziehbar, wiederholbar, vergleichbar. Du stellst sie ins Licht deiner Versuchsreihe – und plötzlich fühlt sich Humanoidität nicht nach Show an, sondern nach Struktur, auf die Teams ihre Tests, Demos und Lehrszenarien wie auf Schienen aufbauen können.

🦾 Wusstest du schon, dass ein Zweifingergreifer wie der Dex1 1 oft genau die Art von "ehrlicher Hand" ist, die Projekte beschleunigt? Weil Greifpunkte und Objektgeometrien so gut zu standardisieren sind, entsteht eine stille Präzision im Workflow: gleiche Griffbilder, gleiche Abläufe, gleiche Vergleichbarkeit. Das klingt unscheinbar – fühlt sich im Alltag aber an wie ein sauberer Schnitt im Edit: weniger Interpretationsspielraum, mehr belastbare Ergebnisse pro Iteration.

🎛️ Wusstest du schon, dass "ohne taktile Sensorik" in vielen Entwicklungsphasen wie ein bewusster Fokus wirkt – fast wie ein Bild ohne Filter, in dem du die Grundlagen klar erkennst? Du arbeitest zuerst an Kinematik, Regelung und visuell gestützter Planung, und die Kontaktpunkte bleiben kontrollierbar und transparent. So wird Fortschritt sichtbar, weil die Plattform dir nicht tausend Nebeninformationen erzählt, sondern genau das, was deine Steuerung und dein Setup wirklich leisten.

🧱 Wusstest du schon, dass die stationäre Ausführung oft der unterschätzte Trick für schnellere, sauberere Entwicklungszyklen ist? Als fester Anker im Raum bleiben Startpositionen und Bedingungen konstant, Kalibrierungen wirken wie ein ruhiges Fundament, und jede Wiederholung wird zur messbaren Szene derselben Einstellung. Gerade im Teamalltag entsteht daraus ein Flow, der sich fast filmisch anfühlt: aufbauen, ablaufen lassen, auswerten – und die nächste Version sitzt bereits im gleichen Frame.

Tab Rechnung

Auf Rechnung kaufen

Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.

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TEBA Kreditbank – Factoring

Tab Finanzierung

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Ihre Vorteile mit Leasing

  • Kalkulierbare feste monatliche Kosten
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  • Bilanzneutrale Investition
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