Unitree G1 EDU-U2 - Advanced Humanoider Roboter
Mit dem 100 Tops Erweiterungsdock wird Echtzeitbewegung erstmals berechenbar.
SOPHIA-X
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Im Labor zählt der Moment, in dem ein Modell die Simulation verlässt und als Bewegung im Raum stabil bleibt. Der Unitree G1 EDU-U2 ist als humanoide Plattform dafür gebaut, damit aus Experimenten wiederholbare Versuchsreihen werden – mit Reserven für dynamische Abläufe und echte Interaktion. Er baut auf der EDU-U1 Basis auf und ergänzt sie um ein integriertes Erweiterungsdock mit 100 Tops, sodass Echtzeit-Algorithmen und größere Modelle weniger schnell zum Engpass werden. Mit bis zu 43 Gelenkmotoren lassen sich Bewegungen präzise parametrieren, testen und über Iterationen hinweg reproduzierbar auswerten. Tiefenkamera und 3D LiDAR unterstützen die Orientierung im realen Umfeld, während die kraftgesteuerte Hand Manipulation und Übergaben kontrollierbar macht. Für den Alltag in Forschung und Lehre gehören auch Dokumentation, Support und Entwicklungsunterstützung zum Konzept – damit die Plattform nicht nur demonstriert, sondern produktiv integriert wird. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Test beginnt der Unitree G1 EDU-U2 nicht mit Spezifikationen, sondern mit einem leisen Surren und dem spürbar kontrollierten Nachgeben der Gelenke: Balance wird aktiv gesucht, Gewicht sauber verlagert, die Plattform wirkt dabei wie ein präzises Werkzeug statt wie ein Demo-Objekt. In der Erstinbetriebnahme fällt die Praxisnähe auf: Controller für direkte Bedienung, Batterie und Ladegerät für klare Sessions, plus Gantry Support als Sicherheits- und Handlinghilfe—das reduziert Risiko beim Aufstellen und schafft Ruhe im Laborablauf. Die Reaktion auf Steuerimpulse wirkt stabil und reproduzierbar, gerade dort, wo Simulation typischerweise an Timing und Sensorrauschen scheitert; die integrierte Sensorik aus Tiefenkamera und 3D LiDAR macht den Raum „lesbar“ und unterstützt Navigation sowie Interaktions-Setups unter realen, wechselnden Bedingungen.
Unter Last erinnert der EDU-U2 daran, wofür er gebaut ist: Iterationen. Die EDU-U1 Basis bringt Reserven (u. a. max. 120 N·m Kniegelenk-Drehmoment, max. 3 kg Armlast, 40 Tops) und der EDU-U2 erweitert das konsequent mit einem integrierten Erweiterungsdock (100 Tops), wodurch Echtzeit-Algorithmen und größere Modelle näher am System laufen, statt den Roboter zu einem fragilen externen Teststand zu degradieren. Bis zu 43 Gelenkmotoren liefern Freiheitsgrade, die sich in Versuchsreihen sauber parametrisieren lassen, während die kraftgesteuerte Hand Kontakt- und Übergabeszenarien kontrollierbar macht—Interaktion bleibt messbar statt spektakulär um jeden Preis. Im Dauerbetrieb sind lokale Luftkühlung, WiFi 6 und Bluetooth 5.2 funktional unauffällig, die 13‑String Lithium-Batterie (9000mAh) hält typische Sessions bei rund zwei Stunden, und die kompakte Masse von ca. 35 kg bleibt handhabbar; optional lässt sich per NVIDIA Jetson Orin Modul weiter skalieren. Insgesamt hinterlässt der EDU-U2 den Eindruck einer offenen, support-orientierten Forschungsplattform (Sekundärentwicklung, Handbücher, ökologische Unterstützung), mit lokal organisiertem Service über QUADRUPED Robotics Europe in 50129 Bergheim—gemacht für wiederholbare Ergebnisse in Forschung, Lehre und KI-gestützter humanoider Interaktion. 🤖

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.
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Unitree G1 EDU-U2 - Advanced Humanoider Roboter
Unitree G1 EDU-U2 - Advanced Humanoider Roboter
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🤖 Unitree G1 EDU-U2 – Humanoide Plattform für Forschung, KI und Interaktion
Es beginnt nicht mit einer Zahl, sondern mit einem Geräusch: ein leises Surren, als würde ein System kurz Luft holen. Dann dieses kontrollierte Nachgeben in den Gelenken, der Moment, in dem Gewicht sich verlagert, Balance gesucht wird – und Haltung entsteht. Nicht als Geste, sondern als Entscheidung.
Der Unitree G1 EDU-U2 fühlt sich im Einsatz wie eine Brücke an: zwischen Code und Körper, zwischen Theorie und dem Augenblick, in dem ein Algorithmus zum ersten Mal sichtbar wird. In Laboren, Hörsälen und Entwicklungsabteilungen ist genau das oft der Wendepunkt – weil aus einer Idee plötzlich ein reproduzierbarer Versuch wird.
Wer mit Robotik arbeitet, kennt die leisen Reibungen im Alltag: Setups, die nicht lange durchhalten, Systeme, die sich nicht gut wiederholen lassen, oder Plattformen, die zu geschlossen sind, um wirklich eigene Forschung zu tragen. Der EDU-U2 tritt dagegen an wie ein Teammitglied: nicht perfekt im menschlichen Sinne, aber zuverlässig in dem, was Forschung braucht – Stabilität, Offenheit und die Fähigkeit, Iterationen zu überleben.
🧠 Rechenreserve, die Iterationen beschleunigt statt sie zu bremsen
Stell dir eine typische Szene vor: Ein neues Modell läuft in Simulation – sauber, stabil, beeindruckend. Doch im echten Raum kommen Timing, Sensorrauschen und kleine Verzögerungen dazu, und plötzlich wird aus Eleganz ein Wackeln. Genau hier entscheidet sich, ob du einen Versuch nur vorführst oder ob du ihn wirklich in die Realität bringst.
Die EDU-Linie setzt an diesem Punkt an. Der EDU-U1 erweitert die Basis um Reserven, die Forschung im Alltag nicht luxuriös, sondern notwendig machen: mit einem maximalen Drehmoment des Kniegelenks von 120 N·m, einer maximalen Last am Arm von 3 kg und einer Rechenleistung von 40 Tops. Diese Werte sind keine Trophäen – sie sind die Grenze, an der Stabilität in dynamischen Bewegungen und Berechnung in Echtzeit anfangen, planbar zu werden.
Der Unitree G1 EDU-U2 baut darauf auf und geht bewusst noch einen Schritt weiter: Er integriert zusätzlich ein Erweiterungsdock mit einer Rechenleistung von 100 Tops. In der Praxis bedeutet das: mehr Raum für Echtzeit-Algorithmen, größere Modelle und schnellere Iterationen, ohne dass du den Roboter permanent in den Zustand eines externen, fragilen Teststands versetzen musst. Der Rechenkern wird zum Teil der Szene, nicht zum Flaschenhals neben der Szene.
Workflow-seitig entsteht ein anderer Rhythmus: Du misst weniger Wartezeit, mehr Durchläufe. Du testest nicht nur eine Idee, sondern Variationen, Randfälle, Recovery-Strategien. Das zahlt auf die Kaufentscheidung ein, weil die Plattform nicht nur für den einen großen Demo-Moment taugt, sondern für Wochen, in denen Forschung sich durch Wiederholung und Korrektur definiert.
Und weil Forschung nicht bei der Hardware endet, gehören zur EDU-Ausrichtung auch Sekundärentwicklung auf beiden Ebenen sowie technische Supportdienste, Entwicklungshandbücher und ökologische Unterstützung. Es ist das Signal: Dieses System ist nicht nur gebaut, um zu laufen, sondern um weiterentwickelt zu werden – auf deine Weise.
🦿 Bewegung als Messinstrument – fein, wiederholbar, auswertbar
In der Lehre wirkt es oft wie Magie: Ein humanoider Roboter geht, dreht, stoppt – und ein ganzer Raum versteht plötzlich, was Regelung in Echtzeit bedeutet. In der Forschung ist es noch strenger: Bewegung ist nur dann wertvoll, wenn sie kontrolliert, wiederholbar und variierbar ist. Der EDU-U2 ist genau für diese Art von Arbeit gedacht.
Bis zu 43 Gelenkmotoren geben dem System eine Beweglichkeit, die sich nicht wie reine Mechanik anfühlt, sondern wie Absicht. Das ist entscheidend, wenn du Gangbilder untersuchst, Balance-Strategien vergleichst oder dynamische Routinen trainierst. Jede Anpassung wird nicht zum Improvisieren, sondern zum Parameter: skalierbar, reproduzierbar, erneut testbar.
Technisch bedeutet diese Vielzahl an Gelenken vor allem eines: Du bekommst Freiheitsgrade, die menschennahes Verhalten nicht nur imitieren, sondern als Forschungsobjekt darstellen können. Der Roboter wird damit zum Körper, an dem du Hypothesen prüfst – nicht nur als Video, sondern als Datensatz, der sich in Sequenzen zerlegen und über Versuche hinweg vergleichen lässt.
Im Workflow macht das den Unterschied zwischen einer Plattform, die man vorsichtig behandelt, und einer Plattform, die man benutzt. Du kannst Bewegungsabläufe definieren, sie ablaufen lassen, evaluieren, anpassen und wiederholen, ohne jedes Mal bei null zu beginnen. Gerade in Teams – Labor, Uni, Entwicklung – entsteht so ein gemeinsamer Referenzpunkt: gleiche Ausgangslage, gleiche Routine, nachvollziehbarer Fortschritt.
Für die Kaufentscheidung ist das die stille Kernfrage: Willst du einen Roboter, der beeindruckt, oder einen, der dir Forschungsergebnisse liefert? Der EDU-U2 positioniert sich klar auf der zweiten Seite, weil seine Beweglichkeit nicht als Show gedacht ist, sondern als kontrollierbare Sprache, die du für deine Fragestellungen nutzen kannst.
✋ Eine Hand, die Vertrauen schafft – weil Interaktion kontrolliert bleiben muss
Der Moment, in dem Robotik wirklich nah wirkt, ist selten das Gehen. Es ist das Greifen. Eine Übergabe, ein vorsichtiges Aufnehmen, ein kontrolliertes Loslassen. In Demonstrationen kann das ein Aha-Erlebnis sein – in Experimenten ist es ein Risikofaktor, der entschieden werden muss: sicher, wiederholbar, messbar.
Hier kommt die kraftgesteuerte Hand ins Spiel. Sie ist nicht als Gimmick interessant, sondern als Schnittstelle zwischen System und Welt. Denn sobald der Roboter nicht nur navigiert, sondern manipuliert, steigen die Anforderungen an Regelung, an Konsistenz und an die Frage, ob Interaktion im Laboralltag zuverlässig bleibt.
Technisch ist die Bedeutung klar: Kraftsteuerung hilft, Berührung nicht als Zufall zu behandeln, sondern als kontrollierten Zustand. Das ist für präzise Manipulationen und kontrollierte Übergaben zentral, etwa bei Objekthandhabung, bei Lehr-Demonstrationen zur Regelungstechnik oder bei Tests, in denen menschliche Nähe und technische Sicherheit gleichzeitig zählen.
Im Workflow reduziert das die Hemmschwelle, komplexere Szenarien wirklich auszuprobieren. Du musst nicht jedes Experiment auf das beschränken, was ohne Kontakt funktioniert. Stattdessen kannst du Interaktion als wiederholbaren Baustein planen – mit weniger Ad-hoc-Absicherung und mehr Fokus auf Messung und Auswertung.
Und als Kaufargument ist genau das entscheidend: Eine humanoide Plattform wird erst dann zur Forschungsplattform, wenn sie nicht nur bewegt, sondern auch handelt. Die Hand des EDU-U2 ist damit nicht einfach ein Antriebsteil, sondern ein Versprechen: Manipulation soll kontrolliert sein, nicht spektakulär um jeden Preis.
👁️ Der Raum wird lesbar – Tiefenkamera und 3D LiDAR als Grundlage für Autonomie
Ein Labor ist selten steril im robotischen Sinn. Stühle stehen anders, Kabel liegen neu, Menschen bewegen sich durch das Bild. Autonomie beginnt nicht mit einem perfekten Plan, sondern mit der Fähigkeit, Unordnung zu interpretieren. Genau hier entscheidet sich, ob ein System im echten Umfeld funktioniert oder nur in einer idealen Demonstrationszone.
Mit Tiefenkamera und 3D LiDAR-Sensoren wird Umgebung nicht bloß registriert, sondern strukturiert. Abstände, Kanten, Volumen und Orientierung werden zu Information, die Navigation, Objekterkennung und Interaktion erst praktikabel macht. Das ist die Basis, auf der du Szenarien baust, die nicht in Simulationen stecken bleiben.
Technische Tiefe zeigt sich dabei weniger in Marketingbegriffen als in der Konsequenz: Sobald der Roboter Raum als Karte versteht, kannst du Bewegungen und Handlungen an reale Gegebenheiten koppeln. Du arbeitest nicht gegen die Umgebung, sondern mit ihr – und du kannst Experimente so gestalten, dass sie auf wechselnde Bedingungen reagieren, statt zu scheitern.
Im Workflow wird daraus ein spürbarer Gewinn: weniger manuelles Umstellen, weniger harte Grenzen, weniger Hilfskonstruktionen, die ein Experiment nur deshalb stabil machen, weil du die Welt einfrierst. Stattdessen kannst du iterieren, während der Raum lebt – und genau das ist die Wahrheit vieler Forschungssituationen.
Als Kaufentscheidung ist das ein klares Signal für Zukunftsfähigkeit: Sensorik entscheidet, ob Humanoidik als Showpiece endet oder als Plattform für autonome Routinen, Interaktion und Navigation weiterwächst. Der EDU-U2 bringt dafür die notwendigen Sinne mit, um aus Umgebung Daten zu machen.
🎥 Bewegung, die man nicht nur sieht, sondern analysiert
Manchmal hilft ein Blick von außen mehr als jede Beschreibung: Wie der Körper Gewicht verlagert, wie die Arme reagieren, wie sich eine Sequenz in Echtzeit anfühlt. Gerade bei humanoiden Systemen ist Dynamik schwer zu vermitteln, solange man sie nicht in Bewegung erlebt.
Das eingebundene Video ist deshalb mehr als ein Schaufenster. Es ist eine Einladung, auf Details zu achten: auf den Fluss einer Routine, auf Stabilität in Übergängen, auf das Zusammenspiel aus Wahrnehmung und Motorik. Wer den EDU-U2 evaluieren will, erkennt hier, ob sich die Plattform eher nach Demo oder nach Arbeitsgerät anfühlt.
Und vielleicht ist das der wichtigste Punkt: Bewegung wird hier zum Beleg für eine Idee, nicht nur zur Behauptung. Du siehst nicht nur, was möglich ist, sondern wofür sich ein Setup lohnt – nämlich für wiederholbare Sequenzen, die du in Forschung und Lehre wirklich einsetzen kannst.
💼 Liquidität für lange Entwicklungszyklen statt kurzer Kompromisse
Robotikprojekte haben selten den Charakter eines Schnellkaufs. Sie sind Entwicklungszyklen, die Personal, Zeitfenster, Infrastruktur und Geduld binden. In genau solchen Vorhaben ist es oft entscheidend, dass Budget nicht nur beschafft, sondern planbar bleibt – damit Iterationen nicht am falschen Punkt abbrechen.
Für Vorhaben, die betriebliche Beschaffung bevorzugen, kann 0% Leasing ein Weg sein, Investitionen in einen Rhythmus zu bringen, der besser zu Forschung und Entwicklung passt. Es geht dabei nicht um Tempo, sondern um Stabilität: Die Plattform ist da, während das Projekt wächst, und nicht erst, wenn alles andere fertig argumentiert ist.
Wenn du den EDU-U2 in eine Organisation integrierst – Labor, Institut, Entwicklungsabteilung – lohnt es sich, früh über Einführung, Bedarf und Laufzeiten zu sprechen. Der praktische Effekt ist oft, dass Entscheidungen weniger an Einmalhürden hängen und stärker daran, was das System im Alltag tatsächlich ermöglicht.
📦 Auspacken als Startsignal – weil ein Labor keinen Leerlauf braucht
Ein humanoider Roboter kommt nicht einfach an. Er betritt einen Raum, in dem schon Pläne existieren: Versuchsreihen, Seminare, Demos, Deadlines. Der erste Kontakt ist deshalb nicht romantisch, sondern praktisch: Wie schnell wird aus einer Lieferung ein Setup? Wie leicht wird aus Neugier ein erster Testlauf?
Beim Unitree G1 EDU-U2 ist dieses Gefühl spürbar: Gewicht, Präzision, der Eindruck, dass Teile nicht improvisiert, sondern für wiederholte Handgriffe gemacht sind. Dazu gehören auch die Dinge, die in der Realität Zeit sparen: ein Controller für direkte Bedienung, die Batterie und das Ladegerät als klare Basis für Sessions, sowie eine Gantry Support – Kran-Lösung, die gerade in Aufbauten und beim Handling Sicherheit und Ruhe in den Prozess bringen kann.
Im Alltag zählt dabei nicht nur die erste Stunde, sondern die zehnte: Der EDU-U2 ist kompakt, bringt rund 35 kg auf die Waage und arbeitet mit einer 13-String Lithium-Batterie (9000mAh) für etwa zwei Stunden Laufzeit. WiFi 6 und Bluetooth 5.2 helfen bei zeitgemäßer Einbindung, lokale Luftkühlung unterstützt den Betrieb, und optional lässt sich das System mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul erweitern, wenn Workloads und Pipelines weiter wachsen.
Und weil Support Teil der echten Nutzererfahrung ist, ist der Weg im Fall der Fälle klar: Für Produkte von Unitree Robotics arbeitet TONEART eng mit QUADRUPED Robotics Europe in 50129 Bergheim zusammen; Service- und Supportanfragen werden dort bearbeitet, Reparaturen lokal durchgeführt, ohne internationale Versand- und Zollumwege. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
🧪 Praxisfragen, die im Labor wirklich zählen
Eine der ersten Fragen im Alltag lautet selten: Was kann er theoretisch? Sie lautet eher: Wie schnell komme ich von einem Skript zu einem wiederholbaren Ergebnis? Der EDU-U2 ist deshalb am stärksten, wenn du ihn als Plattform denkst: als System, das Bewegungen, Wahrnehmung und Rechenreserve so zusammenführt, dass aus Tests Versuchsreihen werden.
Ebenso wichtig: Wie gut bleibt das System erweiterbar, wenn das Projekt wächst? Dass der EDU-U2 auf der EDU-U1 aufbaut und zusätzlich ein Erweiterungsdock mit 100 Tops integriert, ist hier mehr als ein Leistungsargument. Es ist eine Absicherung gegen den typischen Projektverlauf: Was heute noch ein Prototyp ist, wird morgen eine Pipeline, und übermorgen ein ganzer Versuchsbetrieb.
Und dann ist da die Frage nach der Lernkurve im Team. Eine humanoide Plattform ist nie nur ein Gerät, sondern ein gemeinsamer Bezugspunkt für Studierende, Forschende und Entwickler. In der EDU-Linie ist der Gedanke von Dokumentation, Support und Sekundärentwicklung deshalb kein Beiwerk, sondern der Unterschied zwischen einem System, das in einer Ecke steht, und einem System, das in Lehrplänen und Roadmaps auftaucht.
Wenn du vor der Entscheidung stehst, ob der EDU-U2 zu deinem Setup passt, hilft es, die Fragen im Detail durchzugehen: Integration, typische Szenarien, Wartung, Erweiterbarkeit und organisatorische Abläufe. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🌍 Aus Zukunft wird Arbeitsalltag – mit einer Plattform, die offen bleibt
Der Unitree G1 EDU-U2 ist kein Versprechen auf eine ferne Zukunft, sondern ein Werkzeug für die nächste Iteration. Er bringt Beweglichkeit, Sensorik und Rechenleistung so zusammen, dass du weniger erklärst und mehr ausprobierst – im echten Raum, mit echten Randbedingungen, mit Ergebnissen, die sich wiederholen lassen.
Seine Stärke zeigt sich besonders dann, wenn dein Projekt nicht linear verläuft. Wenn ein Modell angepasst werden muss, wenn ein neues Interaktionsszenario dazukommt, wenn aus einer Demonstration eine Testserie wird. In diesem Moment ist es entscheidend, dass die Plattform Reserven hat – im Körper und im Kopf.
Und genau dort liegt sein Charakter: Der EDU-U2 fordert nicht, dass du dich ihm anpasst, sondern dass du ihn in deine Forschung hineinwachsen lässt. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore und Innovationsteams, die KI, Wahrnehmung, Navigation und humanoide Interaktion im realen Umfeld entwickeln und validieren.
Eigenschaften
- Humanoider Roboter als Plattform für Forschung, KI-Entwicklung und Lehre.
- Bis zu 43 Gelenkmotoren zur Umsetzung komplexer Bewegungsabläufe.
- Maximales Drehmoment im Kniegelenk von 120 N·m (Basisangabe der EDU-U1, auf der der EDU-U2 aufbaut).
- Maximale Last am Arm von 3 kg (Basisangabe der EDU-U1, auf der der EDU-U2 aufbaut).
- Integriertes Erweiterungsdock mit 100 TOPS Rechenleistung.
- Rechenleistung von 40 TOPS als Basisangabe der EDU-U1, auf der der EDU-U2 aufbaut.
- Kraftgesteuerte Hand zur kontrollierten Manipulation und Interaktion.
- Tiefenkamera zur Erfassung von Distanzinformationen in der Umgebung.
- 3D-LiDAR-Sensoren zur räumlichen Erfassung und Navigation.
- Enthält Controller zur direkten Bedienung.
- Betrieb mit 13-String Lithium-Batterie (9000 mAh) für etwa zwei Stunden Laufzeit.
- Unterstützt WiFi 6 und Bluetooth 5.2 für drahtlose Konnektivität.
- Lokale Luftkühlung zur Unterstützung des Betriebs.
- Optional erweiterbar mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul.
- Gewicht von rund 35 kg.
Technische Daten
- Gewicht: 35 kg
- Akkukapazität: 9.000 mAh
- Akkutyp: 13S Lithium-Batterie
- Akkulaufzeit: bis zu 2 h
- Rechenleistung (Onboard): 40 TOPS
- Rechenleistung (Erweiterungsdock): 100 TOPS
- Max. Kniedrehmoment: 120 N·m
- Max. Armlast: 3 kg
- Gelenkmotoren: bis zu 43
- Sensorik: Tiefenkamera
- Sensorik: 3D LiDAR
- Konnektivität: Wi‑Fi 6
- Konnektivität: Bluetooth 5.2
- Kühlung: lokale Luftkühlung
- Erweiterbarkeit: optionales NVIDIA Jetson Orin Modul
Lieferumfang
- 1× Unitree G1 EDU-U2
- 1× Unitree G1 Gantry Support (Kran)
- 1× Controller
- 1× Batterie (9000 mAh)
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| Price | 38.220,00 CHF |
|---|---|
| SKU | 1121-04 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN/UPC | 0658917511197 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | ca. 4 Wochen (+|-) |
SOPHIA-X
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Unitree G1 Base - Humanoider Roboter22.540,00 CHF 22.540,00 CHFPreis-Brutto: 22.540,00 CHFLieferzeit 3–5 Werktage -
Unitree G1 EDU-U1 - Humanoider Roboter30.870,00 CHF 30.870,00 CHFPreis-Brutto: 30.870,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
Unitree G1 EDU-U3 - Humanoider Roboter49.490,00 CHF 49.490,00 CHFPreis-Brutto: 49.490,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
Unitree G1 EDU-U4 - Humanoider Roboter51.940,00 CHF 51.940,00 CHFPreis-Brutto: 51.940,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
Unitree G1 EDU U5 - Humanoider Roboter51.940,00 CHF 51.940,00 CHFPreis-Brutto: 51.940,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
Unitree G1 EDU-U6 - Humanoider Roboter56.799,82 CHF 56.799,82 CHFPreis-Brutto: 56.799,82 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
Unitree G1 EDU Comp Version - Humanoider Roboter44.100,00 CHF 44.100,00 CHFPreis-Brutto: 44.100,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-)

















