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Unitree G1 Base - Humanoider Roboter
UnifoLM macht den ersten Schritt zu einer lernenden physischen Präsenz.
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Im Studio oder im Labor steht der Unitree G1 Base ruhig im Raum, richtet sich aus und beginnt sich kontrolliert zu bewegen – ohne hektische Korrekturen, ohne unnötige Unterbrechungen. Als humanoider Roboter ist er darauf ausgelegt, autonom zu agieren, Balance zu halten und seine Bewegungswege an eine Umgebung anzupassen, die selten perfekt vorbereitet ist. Mit 23 Freiheitsgraden lassen sich Gesten, Haltungen und Abläufe so präzise choreografieren, dass Wiederholungen planbar werden und Tests oder Szenen konsistent reproduzierbar bleiben. Tiefenkameras und 3D-LiDAR unterstützen die Echtzeit-Wahrnehmung von Raum und Hindernissen, was den Aufbau vereinfacht und den Einsatz in dynamischen Settings erleichtert. Die kombinierte Kraft- und Positionsregelung sorgt für ein Bewegungsverhalten, das sich kontrolliert und stabil anfühlt – hilfreich für Interaktion, Inszenierung und Entwicklungsarbeit. Als offene Plattform für Forschung, Lehre und Creative-Tech-Projekte ist der G1 Base darauf ausgelegt, sich in Workflows einzufügen, statt sie zu dominieren. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Testaufbau wirkt der Unitree G1 Base sofort wie ein präzise gefertigtes System: Aluminiumgehäuse, klare Linien, mit 132 cm Höhe und ca. 35 kg spürbar präsent, dabei im Handling praktikabel – vor allem, weil er sich ohne Demontage kompakt falten lässt. Beim Einschalten bleibt die Geräuschkulisse dezent (eher mechanisches Surren als Maschinenlärm), und die ersten Bewegungssequenzen zeigen kontrollierte Übergänge statt hektischer Korrekturen; die Kombination aus Kraft- und Positionsregelung macht Posen „haltbar“, ohne dass Arme oder Schritte hart einrasten. In choreografierten Abläufen liefert die Plattform durch 23 Freiheitsgrade eine feine, gut formbare Bewegungsgrammatik: Gesten lassen sich als Verlauf gestalten, und Wiederholungen bleiben reproduzierbar – ein klarer Vorteil für Set-Proben, Bühne und Laborversuche.
In dynamischen Umgebungen war die Echtzeit-Wahrnehmung der entscheidende Stabilitätsfaktor: Tiefenkameras und 3D-LiDAR aktualisieren kontinuierlich Abstände und Hindernisse, sodass der Roboter Wege anpasst, statt starr an einer Idealspur zu kleben – das erhöht die praktische Sicherheit im Studioalltag zwischen Stativen, Kabeln und spontanem Personenverkehr. Autonomie zeigt sich hier als Zusammenspiel aus Sensorik und Regelung: Balance wird aktiv gehalten, Bewegungen werden situativ korrigiert, ohne dass der Ablauf „zerbricht“; dennoch bleibt operative Aufsicht sinnvoll, weil Autonomie Planung nicht ersetzt. Als Entwicklungsplattform wirkt der G1 Base bewusst zukunftsoffen: UnifoLM (Unified Robot Large Model) wird als künftige KI-Basis in Aussicht gestellt, inklusive Imitation Learning und Reinforcement Learning als Richtung für lernfähige Bewegungsoptimierung. Gesamturteil: eine humanoide Präsenz, die weniger Demo-Charakter hat und sich eher wie ein verlässliches Werkzeug für wiederholbare Bewegung, Interaktion und experimentelle Inszenierung verhält. 🤖
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Unitree G1 Base - Humanoider Roboter
🤖 Unitree G1 Base – Humanoide Präsenz für Studio, Labor und Bühne
Ein leises, mechanisches Surren liegt in der Luft – kein lautes Maschinenleben, eher ein vorsichtiges Aufwachen. Dann richtet er sich auf. Nicht ruckartig, nicht wie ein Gerät, das Befehle ausführt, sondern fließend, als würde er den Raum erst lesen und dann entscheiden, wie er darin stehen will.
Der Unitree G1 Base wirkt in diesem Moment weniger wie ein Produkt und mehr wie ein Ereignis: eine humanoide Form aus Aluminium, die Balance nicht nur hält, sondern inszeniert. Du spürst sofort, dass hier etwas anders ist – weil jede Bewegung eine Absicht hat, nicht nur ein Ergebnis.
Und genau dort beginnt seine Stärke: Er ist eine Brücke zwischen digitalem Denken und physischer Gegenwart. Für alle, die Bewegung nicht als Nebensache sehen, sondern als Werkzeug für Geschichten, Experimente, Interaktion – und als Taktgeber für neue Workflows.
🎬 Choreografie, die wiederholbar bleibt – 23 Freiheitsgrade als kreative Grammatik
Stell dir einen One-Take am Set vor: Lichtkegel schneiden durch Staub, eine Person tritt aus dem Schatten, und die Kamera darf keinen Moment zögern. In solchen Szenen entscheidet nicht nur das Bild, sondern auch das Timing der Bewegung. Der G1 Base steht neben dir wie ein stiller Operator – bereit, Wege zu gehen, Positionen zu halten und Abläufe zu wiederholen, bis die Szene sitzt.
Seine 23 Freiheitsgrade sind dabei nicht einfach ein Wert, sondern die Sprache, mit der er sich ausdrückt. Arme, Beine und Körperhaltung lassen sich so fein steuern, dass Gesten nicht technisch wirken müssen. Du merkst den Unterschied besonders dann, wenn du Bewegungen choreografierst: Nicht nur ein Punkt wird erreicht, sondern ein Weg dahin gestaltet.
Technisch bedeutet das: Viele Gelenke können gleichzeitig koordiniert werden, und genau diese Koordination ist der Kern. Wo einfache Systeme Bewegungen in einzelne, harte Schritte zerlegen, kann der G1 Base Abläufe fließender zusammensetzen – weil mehr Freiheitsgrade mehr Möglichkeiten geben, Balance, Richtung und Ausdruck parallel zu formen.
Im Workflow ist das eine stille Erleichterung: Wiederholbarkeit wird planbar, Proben werden effizienter, und kreative Entscheidungen lassen sich testen, ohne dass ein Team jede kleine Veränderung neu tragen muss. Du kaufst nicht nur Robotik – du kaufst dir die Option, Bewegung als editierbares Element zu behandeln.
Als Kaufentscheidung zählt hier vor allem eines: Wenn du in Projekten arbeitest, in denen Timing, Präzision und kontrollierte Wiederholung wichtig sind, wird der G1 Base vom „spannenden Objekt“ zum handfesten Produktionsfaktor.
🧭 Raumgefühl in Echtzeit – Tiefenkameras und 3D-LiDAR als leise Sicherheit
Ein Studio ist selten steril. Stative stehen halb im Weg, Kabel liegen wie Linien auf dem Boden, Menschen bewegen sich spontan, Türen sind mal offen, mal zu. In dieser Wirklichkeit muss ein humanoider Roboter nicht nur gehen, sondern verstehen, wo er geht – und warum er dort besser nicht geht.
Hier spielt die Sensorik des G1 Base ihre Rolle: Tiefenkameras und ein 3D-LiDAR-System kartieren den Raum in Echtzeit. Das ist mehr als „sehen“ – es ist ein permanentes Aktualisieren von Tiefe, Abstand und Umgebung, damit Bewegung nicht blind ausgeführt wird, sondern angepasst.
Die technische Konsequenz ist spürbar: Der Roboter kann Hindernisse erkennen und seine Wege an Veränderungen anpassen, statt starr einem einmal definierten Ablauf zu folgen. Gerade in dynamischen Umgebungen reduziert das die Notwendigkeit, alles um den Roboter herum zu „robotersicher“ zu bauen. Du gestaltest die Umgebung für Menschen – und der Roboter passt sich an.
Im Alltag spart das Zeit und Nerven: weniger Unterbrechungen, weniger Reset-Momente, weniger vorsichtige Mikro-Schritte, bei denen das Team den Atem anhält. Ob als beweglicher Träger für Requisiten, als interaktiver Performer auf einer Bühne oder als Entwicklungsplattform im Labor – die Sensorik wird zur Grundlage für Vertrauen.
Und als Entscheidungshilfe gilt: Wenn dein Einsatzort sich nicht wie eine Fabrik an fester Linie anfühlt, sondern wie ein lebendiger Raum, dann ist genau diese Echtzeit-Wahrnehmung der Unterschied zwischen „Demonstration“ und echter Integration.
🦿 Bewegungen, die nicht nach Motor klingen – Kraft- und Positionsregelung als Charakter
In einem Musikvideo soll der Roboter nicht einfach laufen. Er soll Rhythmus haben. Er soll im Takt anhalten, eine Drehung setzen, einen Schritt zurücknehmen, als wäre er Teil der Choreografie. Genau hier entscheidet sich, ob Robotik faszinierend wirkt oder nur funktional.
Der G1 Base kombiniert Kraft- und Positionsregelung in der Motorsteuerung. Aus Anwendersicht heißt das: Bewegung ist nicht nur ein Zielpunkt, sondern eine kontrollierte Annäherung dorthin. Ein Arm kann eine Pose halten, ohne „hart“ zu wirken; ein Schritt kann stabil bleiben, auch wenn die Umgebung nicht perfekt ist. Diese Art der Regelung ist das, was geschmeidige Abläufe ermöglicht.
Technisch steckt dahinter die Idee, nicht allein auf Winkel und Position zu reagieren, sondern auch auf die Kräfte, die beim Kontakt mit dem Boden oder beim Ausbalancieren entstehen. Dadurch entsteht ein Bewegungsbild, das weniger wie ein mechanisches Programm und mehr wie ein kontrolliertes Körpergefühl erscheint.
Im Workflow bedeutet das: Du musst weniger kaschieren. Wenn der Roboter vor der Kamera oder vor Publikum steht, werden Mikrobewegungen, Balancekorrekturen und sanfte Übergänge Teil der Ästhetik statt ein Problem. In Entwicklungsszenarien wird die Regelung zur Grundlage für Tests, bei denen Stabilität und Reproduzierbarkeit zählen.
Und als Kaufargument bleibt es simpel: Wenn der G1 Base nicht nur etwas tun soll, sondern dabei gut aussehen muss – oder sich zumindest organisch anfühlen soll – ist diese Steuerungsphilosophie ein Kernwert, nicht nur ein Detail.
🧠 Eine Plattform, die mitwächst – KI-Modelle und Lernfähigkeit als Zukunftssicherheit
Im Labor ist der spannendste Moment selten die perfekte Demo. Es ist der Moment, in dem du merkst, dass ein System offen genug ist, um Ideen zu tragen, die du heute noch nicht voll ausformulieren kannst. Der G1 Base wird als Plattform gedacht – und genau das spürst du, wenn du ihn nicht nur laufen lässt, sondern als Teil eines größeren Entwicklungsbogens betrachtest.
Im Kontext der Softwareentwicklung wird UnifoLM (Unified Robot Large Model) als künftige KI-Basis genannt, um Gesten zu imitieren, Bewegungen zu optimieren und durch Erfahrung zu lernen. Wichtig ist dabei der Ton: Es geht nicht um Magie, sondern um eine Richtung. Eine Plattform, die nicht beim ersten Use Case endet, sondern sich über Updates, Modelle und Training weiterentwickeln kann.
Der Hintergrundgedanke – Imitation Learning und Reinforcement Learning – beschreibt zwei Arten, wie Robotik Fortschritt macht: einmal durch das Beobachten und Übersetzen menschlicher Bewegungen, einmal durch das Lernen aus Feedback und Wiederholung. In der Praxis kann das bedeuten, dass Bewegungsabläufe nicht nur programmiert, sondern über Zeit verbessert werden, weil das System Muster erkennt und Anpassungen zulässt.
Für Workflows, die Forschung, Prototyping oder interaktive Installationen umfassen, ist das entscheidend: Du investierst nicht in einen starren Ablauf, sondern in ein System, das langfristig relevanter werden kann. Das reduziert das Risiko, dass dein Roboter nach dem ersten Projekt zum Ausstellungsstück wird.
Als Kaufentscheidung ist diese Perspektive besonders stark, wenn du in Bildung, Entwicklung oder Creative Tech arbeitest: Du suchst keinen fertigen Trick, sondern eine Basis, die neue Experimente trägt – und genau dafür ist der G1 Base konzipiert.
🎥 Bewegung sehen, bevor man sie programmiert – der G1 Base in Aktion
Man kann viel über Balance sprechen, über Präzision, über die Eleganz von Gelenken. Aber bei humanoider Robotik gibt es einen Punkt, an dem Worte nicht mehr genügen: der Moment, in dem ein Körper Gewicht verlagert und du instinktiv spürst, ob das System „sicher steht“.
Das begleitende Video zeigt genau diese Qualität: das Aufrichten, die kontrollierten Schritte, die ruhigen Korrekturen, die den Unterschied zwischen mechanischer Bewegung und glaubwürdiger Dynamik markieren. Du siehst nicht nur, dass er sich bewegt – du siehst, wie er sich entscheidet, sich zu bewegen.
Für eine Kaufentscheidung ist das wertvoll, weil es Erwartungsmanagement schafft: Du kannst besser einschätzen, wie der G1 Base in realen Situationen wirkt, welche Präsenz er im Raum hat und wie nah seine Bewegungen an das herankommen, was du in Kopf und Storyboard bereits siehst.
💼 Liquidität für Projekte, bevor sie fertig kalkuliert sind
Manche Anschaffungen sind keine Werkzeuge, sondern Meilensteine. Der Unitree G1 Base fällt in diese Kategorie – weil er Workflows verändern kann, aber auch Budgetentscheidungen auslöst, die selten in einer einzigen Teamrunde enden.
Für gewerbliche Anwender kann 0% Leasing ein Weg sein, Robotik früher in reale Produktionen, Tests oder Installationen zu bringen, statt sie als Zukunftsposten zu parken. Die Idee ist dabei nicht Tempo um jeden Preis, sondern Handlungsfähigkeit: Projekte können starten, während interne Freigaben, Kundenaufträge oder Forschungsetats noch in Bewegung sind.
Im Kontext des TONEART-Shop bedeutet das vor allem: weniger Reibung zwischen Vision und Umsetzung. Der G1 Base wird nicht zur Zahl in einer Tabelle, sondern zu einem aktiven Teil deines Tagesgeschäfts – und genau dort zeigt sich sein Wert am schnellsten: in wiederholbaren Abläufen, in präziser Bewegung und in der Zeit, die dein Team zurückgewinnt.
📦 Auspacken als erster Systemcheck – Design, Haptik und der Moment des Einschaltens
Das Unboxing eines humanoiden Roboters ist kein normales Auspacken. Es ist eher eine Zeremonie, weil du nicht nur Zubehör sortierst, sondern dich langsam an eine neue Art von Kollege herantastest. Beim G1 Base fällt zuerst die Klarheit auf: Alles wirkt strukturiert, als wäre schon die Verpackung Teil der Ingenieurslogik.
Dann der erste Eindruck am Körper selbst: Aluminium, minimalistische Linien, Proportionen, die nicht nach Industrie schreien, sondern nach Präsenz. Mit rund 132 cm Größe und etwa 35 kg Gewicht ist er physisch deutlich spürbar, aber nicht überwältigend – eher wie ein kompaktes System, das dennoch im Raum eine eigene Schwerkraft entwickelt. Dass er sich kompakt falten lässt, ohne Demontage, wird gerade im Studioalltag zu einem stillen Vorteil, weil Transport und Lagerung nicht zum eigenen Projekt werden.
Der erste Start ist der Moment, in dem aus Objekt Beziehung wird: ein kurzes Signal, ein Lebenszeichen, und plötzlich schaust du nicht mehr auf Teile, sondern auf Potenzial. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
💡 Was man vor dem ersten Einsatz wissen möchte – Autonomie, Balance und Erwartungsklarheit
Viele Fragen entstehen nicht aus Skepsis, sondern aus Verantwortungsgefühl: Kann er selbstständig gehen? Hält er das Gleichgewicht, wenn der Raum nicht perfekt ist? Und wie viel „Aufsicht“ braucht ein humanoides System im Alltag? Beim G1 Base lautet die zentrale Antwort: Er ist darauf ausgelegt, autonom zu agieren – Balance zu halten, Hindernisse zu erkennen und Bewegungswege eigenständig anzupassen.
Diese Autonomie ist kein einzelnes Feature, sondern das Zusammenspiel aus Sensorik und Bewegungssteuerung. Tiefenwahrnehmung und 3D-LiDAR liefern die Rauminformation, die Regelung sorgt für die Körperkontrolle. In der Praxis bedeutet das: Der Roboter reagiert nicht nur auf Kommandos, sondern auf Veränderungen, die während der Bewegung entstehen.
Wichtig für eine saubere Erwartung: Autonom heißt nicht, dass du ihn ohne Konzept einfach laufen lässt. Es heißt, dass das System nicht beim kleinsten Unterschied zur Idealumgebung zusammenbricht. Für Teams in Forschung, Bühne oder Produktion ist das die Basis, um mutiger zu planen – weil das System nicht nur ausführt, sondern mitdenkt.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🌌 Von der Idee zur physischen Partnerschaft – warum der G1 Base mehr als Hardware ist
Der Unitree G1 Base ist ein humanoider Roboter, aber er wird selten nur als solcher wahrgenommen. Er ist eine Plattform, ein Performer, ein Testpartner – je nachdem, welche Sprache dein Projekt spricht. Und genau diese Vielstimmigkeit macht ihn so interessant: Er zwingt dich nicht in einen einzigen Use Case, sondern lädt dich ein, Bewegung als Medium zu behandeln.
Seine präzise Mechanik mit 23 Freiheitsgraden, seine Echtzeitwahrnehmung durch Tiefenkameras und 3D-LiDAR sowie die Steuerung, die Kraft und Position gemeinsam denkt, formen zusammen eine Präsenz, die im Raum glaubwürdig wirkt. Dazu kommt die Perspektive, dass KI-Modelle wie UnifoLM als Entwicklungsrichtung genannt werden – als Hinweis darauf, dass diese Plattform nicht stehenbleibt, sondern mit künftigen Möglichkeiten rechnet.
Am Ende bleibt ein sehr praktisches Gefühl: Du gewinnst Zeit, weil Wiederholbarkeit und Stabilität weniger Setup erfordern. Du gewinnst Ausdruck, weil Bewegungen nicht nur technisch, sondern gestaltbar wirken. Und du gewinnst Mut, weil ein System, das Balance und Raum wahrnimmt, nicht jeden Fehler zur Krise macht.
Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Creative-Tech-Studios, Bühnenproduktionen und Filmteams, die humanoide Bewegung für Entwicklung, Interaktion, choreografierte Abläufe und experimentelle Inszenierungen nutzen möchten.
Eigenschaften
- Humanoider Roboter als Plattform für Anwendungen in Studio-, Labor- und Bühnenumgebungen.
- Ausgelegt für autonomes Agieren mit Balancehaltung und eigenständiger Anpassung von Bewegungswegen.
- Mechanik mit 23 Freiheitsgraden zur Steuerung von Körperhaltung sowie Arm- und Beinbewegungen.
- Sensorik mit Tiefenkameras zur Erfassung von Raumtiefe und Abständen in Echtzeit.
- Integriertes 3D-LiDAR-System zur Umfelderfassung und Hinderniserkennung.
- Motorsteuerung mit kombinierter Kraft- und Positionsregelung zur kontrollierten Ausführung von Bewegungen und Posen.
- Kompakt faltbar ohne Demontage für Transport und Lagerung.
- Gehäuse/Konstruktion aus Aluminium.
- Bauhöhe von rund 132 cm (laut Beschreibung).
- Gewicht von etwa 35 kg (laut Beschreibung).
- Als Entwicklungsplattform mit perspektivischer Unterstützung für KI-Modelle wie UnifoLM (Unified Robot Large Model) beschrieben.
Technische Daten
- Produkttyp: Humanoider Roboter
- Modell: Unitree G1 Base
- Abmessungen (stehend): ca. 1270 × 450 × 200 mm
- Abmessungen (gefaltet): ca. 690 × 450 × 300 mm
- Gewicht (inkl. Batterie): ca. 35 kg
- Freiheitsgrade (DOF): 23 (Basisversion)
- Maximales Gelenkdrehmoment: 90 N·m (Basisversion)
- Maximale Traglast der Arme: 2–3 kg (modellabhängig)
- Sensorik: Tiefenkamera (Intel RealSense D435i)
- Sensorik: 3D-LiDAR (Livox MID-360)
- Batterie: 9.000 mAh Lithium-Ionen
- Akkusystem: Schnellwechsel-System
- Betriebszeit: ca. 2 Stunden pro Akkuladung
- Kommunikation: Wi‑Fi 6
- Kommunikation: Bluetooth 5.2
- Kühlung: internes Luftkühlsystem
- Steuerung: Kraft- und Positionsregelung
- Software/KI-Unterstützung: UnifoLM (Unified Robot Large Model) (Unterstützung genannt)
Lieferumfang
- Unitree G1 Base Hauptrobotereinheit
- Controller / Fernsteuerung
- Lithium-Batterie (9.000 mAh)
- Ladegerät (54 V, 5 A)
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| Price | 22.540,00 CHF |
|---|---|
| SKU | 1121-01 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN/UPC | 0658917511890 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | 3–5 Werktage |
-
Unitree G1 EDU-U1 - Humanoider Roboter30.870,00 CHF 30.870,00 CHFPreis-Brutto: 30.870,00 CHFLieferzeit ca. 4 Wochen (+|-) -
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