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Unitree G1 Base - Humanoider Roboter

Plug-and-Play Humanoid ohne Programmieroption – 23 DOF, 8-Kern CPU, 90 Nm Power.

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Der humanoide Roboter G1 Base sorgt für maximale Aufmerksamkeit auf Events, Messen und in Stores. Unser Robot-Operator übernimmt Programmierung, Szenen-Setup, Interaktion vor Ort sowie die komplette Live-Begleitung. Individuelles Branding und maßgeschneiderte 3D-Druck-Elemente sind ebenfalls möglich.

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1121-01
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0658917511890
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Der humanoide Unitree G1 Base Roboter in frontaler Ansicht, mit glattem silbernem Oberkörper, beweglichen Armen und blau beleuchtetem Gesichtspanel vor weißem Hintergrund.
Der humanoide Unitree G1 Base Roboter in frontaler Ansicht, mit glattem silbernem Oberkörper, beweglichen Armen und blau beleuchtetem Gesichtspanel vor weißem Hintergrund. Humanoider Unitree G1 Base Roboter mit schlanker silberner Konstruktion, blauem LED-Gesichtspanel und artikulierten Armsegmenten, dargestellt vor weißem Hintergrund. Der humanoide Unitree G1 Base Roboter steht frontal auf weißem Hintergrund, mit schlanker silberner Körperstruktur, beweglichen Arm- und Beingelenken sowie blau beleuchtetem Gesichtspanel. Der humanoide Unitree G1 Base Roboter steht leicht seitlich gedreht auf weißem Hintergrund, mit silbernem Oberkörper, beweglichen Arm- und Beingelenken sowie blau beleuchtetem Gesichtspanel. „Der humanoide Unitree G1 Base Roboter springt dynamisch nach vorn, mit erhobenem Arm, angewinkeltem Bein und blau beleuchtetem Gesichtspanel vor weißem Hintergrund. Der humanoide Unitree G1 Base Roboter steht in einer geduckten, seitlich geneigten Pose, mit angewinkelten Armen, blau beleuchtetem Gesichtspanel und weißem Hintergrund. Der humanoide Unitree G1 Base Roboter sitzt in tiefer Hockposition, mit angewinkelten Armen, silbernem Körperdesign und blau beleuchtetem Gesichtspanel vor weißem Hintergrund. „Der humanoide Unitree G1 Base Roboter neigt den Oberkörper zur Seite und streckt einen Arm weit nach oben, mit blau beleuchtetem Gesichtspanel und silbernem Körperdesign vor weißem Hintergrund. „Der humanoide Unitree G1 Base Roboter in seitlicher Ansicht, im Schritt nach vorn, mit silbernem Körperdesign, beweglichen Arm- und Beingelenken sowie blau beleuchtetem Gesichtspanel vor weißem Hintergrund. Nahaufnahme des humanoiden Unitree G1 Base Roboters mit Fokus auf Hüftgelenk, Oberschenkelsegmenten und den artikulierten Armen mit schwarzen Handschuhen vor weißem Hintergrund. Nahaufnahme des Unitree G1 Base Roboters mit Fokus auf dem Arm- und Schultergelenk, sichtbaren Metallgliedern und schwarzem Handschuh, vor hellem Hintergrund. Nahaufnahme der Torso- und Hüftverbindung des humanoiden Unitree G1 Base Roboters mit sichtbaren Metallgelenken, Schraubmodulen und rotierender Achsmechanik vor weißem Hintergrund. Der humanoide Unitree G1 Roboter steht vor dunklem Hintergrund, umgeben von eingeblendeten technischen Spezifikationen wie 3D-LiDAR, Depth Camera, Mikrofonarray, Bewegungsmodulen und Freiheitsgraden der Arme und Beine.
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Im Studioeinsatz richtet sich der Unitree G1 Base ruhig auf und nimmt seinen Platz im Raum mit klarer Präsenz ein – genau die Art von kontrollierter Bewegung, die Planungssicherheit schafft. Als humanoider Roboter ist er für Set, Labor und Bühne gedacht und unterstützt Workflows, in denen wiederholbare Abläufe und präzises Timing zählen. Seine 23 Freiheitsgrade geben dir feine Kontrolle über Gestik, Haltung und Übergänge, damit Inszenierungen und Tests konsistent bleiben. Tiefenkameras und 3D‑LiDAR erfassen die Umgebung in Echtzeit und helfen dabei, Wege dynamisch an den Raum anzupassen. Durch die Kombination aus Kraft- und Positionsregelung wirken Bewegungen kontrolliert und stabil – hilfreich für Auftritte vor Publikum ebenso wie für Entwicklungs- und Prototyping-Setups. Mit rund 132 cm Größe, etwa 35 kg Gewicht und der Möglichkeit, ihn ohne Demontage kompakt zu falten, integriert sich der G1 Base auch in mobile Produktionen und wechselnde Umgebungen. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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Unitree G1 Base - Humanoider Roboter

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🤖 Unitree G1 Base – Humanoide Präsenz für Studio, Labor und Bühne

Ein leises, mechanisches Surren zeichnet die Luft, und dann passiert etwas Unerwartetes: Der Raum bekommt einen zweiten Fokuspunkt. Der Unitree G1 Base richtet sich auf, nicht hektisch, sondern mit einer Ruhe, die sofort wie Absicht wirkt.

In diesem ersten Moment ist er weniger Technikobjekt als Begegnung. Aluminiumflächen fangen Licht, Gelenke finden ihren Winkel, und du merkst: Hier geht es um Körper im Raum – um Timing, Gewicht, Abstand und Präsenz.

Genau darin liegt seine Rolle: Der G1 Base verbindet digitales Denken mit physischer Ausdruckskraft. Für Teams, die Bewegung als Medium nutzen – für Inszenierung, Interaktion, Experimente und reproduzierbare Abläufe – wird er zur Plattform, auf der Ideen eine sichtbare Form annehmen.

🎭 Choreografie mit Wiederholbarkeit – 23 Freiheitsgrade als kreative Grammatik

Stell dir eine Probe auf der Bühne vor: Markierungen am Boden, Lichtwechsel im Takt, ein Cue nach dem anderen. Der Roboter soll nicht nur von A nach B gehen, sondern eine Sequenz so präzise wiedergeben, dass Timing und Gestik als Teil der Inszenierung wahrgenommen werden.

Mit 23 Freiheitsgraden bekommt der Unitree G1 Base die feine Auflösung, die für Ausdruck entscheidend ist. Freiheitsgrade sind hier nicht einfach eine Zahl, sondern die Anzahl an Gelenkachsen, die gleichzeitig als Sprache eingesetzt werden können: Haltung, Schritt, Armführung und Schwerpunkt werden zu Parametern, die du gestalten kannst.

In der Praxis bedeutet das: Bewegungen müssen nicht wie starre Positionswechsel wirken. Du kannst Übergänge bauen, Pausen setzen, Richtungswechsel organisch anlegen – so, dass die Bewegung nicht nur ankommt, sondern erzählt.

Im Workflow zahlt sich das aus, sobald du wiederholbare Takes brauchst: Proben werden planbarer, Iterationen werden schneller, und kleine Anpassungen in der Choreografie lassen sich testen, ohne dass das Team jedes Detail neu inszenieren muss.

Für die Kaufentscheidung ist genau das relevant: Wer mit Szenen arbeitet, in denen Timing, Gestik und reproduzierbare Abläufe zählen, investiert mit dem G1 Base nicht nur in Robotik, sondern in editierbare Bewegung – als eigenes Gestaltungselement neben Licht, Kamera und Ton.

🧭 Raumwahrnehmung, die den Ablauf fließend hält – Tiefenkameras und 3D-LiDAR

Ein Studio ist ein lebendiger Organismus: Stative wandern, Kabel werden umgelegt, Menschen kreuzen Wege, Requisiten tauchen spontan auf. Damit ein humanoides System hier souverän agiert, braucht es nicht nur einen Plan, sondern ein aktuelles Bild des Raums.

Der Unitree G1 Base nutzt Tiefenkameras und 3D-LiDAR, um seine Umgebung in Echtzeit zu erfassen. Damit entsteht ein fortlaufendes Verständnis von Abständen, Konturen und Bewegung im Raum – als Grundlage für Navigation und situatives Anpassen der Route.

Technisch betrachtet ist das der Unterschied zwischen einer einmal festgelegten Bahn und einem System, das seine Umgebung permanent mit einbezieht. Tiefe liefert Kontext für Nähe und Staffelung, LiDAR liefert eine robuste räumliche Struktur, auf der Entscheidungen über Weg und Position aufbauen.

Im Alltag wird daraus spürbare Entlastung: Der Raum muss nicht in eine starre Versuchsanordnung verwandelt werden, damit Bewegung gelingt. Du arbeitest weiter in einer Umgebung, die für Menschen gedacht ist, und der Roboter orientiert sich darin als aktiver Teil des Setups.

Als Entscheidungspunkt ist das besonders stark für wechselnde Einsatzorte: Wer den G1 Base zwischen Labor, Bühne und Studio einplant, profitiert von seiner Echtzeit-Wahrnehmung, weil sie die Integration in dynamische Räume deutlich flüssiger macht.

🎚️ Bewegung mit Charakter – Kraft- und Positionsregelung als sichtbare Feinheit

In einem Musikvideo soll der Roboter nicht einfach gehen. Er soll Rhythmus verkörpern: ein Stop auf den Beat, eine Drehung mit Haltung, ein Arm, der eine Pose hält, als würde er sie fühlen. Genau hier trennt sich reine Funktion von einer Bewegung, die vor Kamera und Publikum glaubwürdig wirkt.

Der G1 Base kombiniert Kraft- und Positionsregelung in der Motorsteuerung. Das heißt: Er orientiert sich nicht nur an einem Zielwinkel, sondern berücksichtigt auch die Kräfte, die beim Kontakt mit Boden und beim Stabilisieren des Körpers entstehen.

Dadurch entstehen Übergänge, die kontrolliert wirken: Annähern statt Einrasten, Halten statt Stehenbleiben, Ausbalancieren als Teil der Bewegungssprache. Gerade bei nahen Einstellungen wird diese Feinheit sichtbar, weil Mikrokorrekturen nicht wie Technik wirken müssen, sondern wie Körperarbeit.

Workflow-seitig bedeutet das: Du kannst Bewegung als Ästhetik einplanen, statt sie später zu kaschieren. Posen, Wege und gestische Sequenzen werden konsistenter, und Tests in Entwicklung und Forschung lassen sich sauberer vergleichen, weil Bewegung reproduzierbar und zugleich lebendig erscheint.

Für die Entscheidung ist das ein Kernargument, sobald Präsenz zählt: Wer den Roboter sichtbar einsetzt – auf der Bühne, in Installationen oder vor der Kamera – gewinnt mit dieser Regelung ein Bewegungsbild, das sich wie Absicht anfühlt.

🧠 Eine Plattform mit Entwicklungshorizont – KI-Modelle und Lernfähigkeit als Perspektive

Im Labor ist der spannendste Moment selten die Vorführung. Es ist der Augenblick, in dem du spürst, dass ein System offen genug ist, um mit deinen Ideen zu wachsen – auch mit denen, die heute erst als Skizze existieren.

Der Unitree G1 Base ist als Plattform gedacht, und im Kontext der Softwareentwicklung wird UnifoLM (Unified Robot Large Model) als künftige KI-Basis genannt. Diese Perspektive zielt darauf, Gesten zu imitieren, Bewegungen zu optimieren und über Erfahrung dazuzulernen.

Dahinter stehen Konzepte wie Imitation Learning und Reinforcement Learning: einmal das Lernen durch Beobachtung und Nachbildung menschlicher Bewegung, einmal das Lernen durch Feedback und Wiederholung. In der Praxis kann das bedeuten, dass Abläufe nicht nur fest programmiert, sondern über Zeit verfeinert werden, weil Muster erkannt und Anpassungen integriert werden.

Im Workflow macht das einen Unterschied für Forschung, Prototyping und Creative Tech: Du planst nicht nur den nächsten Demonstrationsablauf, sondern baust eine Basis für iterative Entwicklung, Tests und künftige Interaktionsideen.

Für den Kaufentscheid ist diese Ausrichtung besonders wertvoll, sobald du langfristig denkst: Der G1 Base steht nicht für einen einzelnen Trick, sondern für ein System, das als Entwicklungsumgebung dienen kann – vom ersten Ablauf bis zu komplexeren, gelernten Bewegungsformen.

🎥 Bewegung, die man sofort versteht – der Unitree G1 Base in Aktion

Humanoide Robotik ist ein Feld, das man nicht nur liest, sondern sieht. Der Moment, in dem ein Körper Gewicht verlagert und seinen Schwerpunkt führt, lässt dich intuitiv einschätzen, wie viel Kontrolle, Präzision und Ruhe in der Bewegung stecken.

Das begleitende Video macht genau diese Qualität erfahrbar: Aufrichten, Schritte, kleine Korrekturen, saubere Übergänge. Du siehst nicht nur, dass Bewegung möglich ist, sondern wie sie im Raum wirkt – als Präsenz, die man inszenieren kann.

Für deine Planung ist das wertvoll, weil du die Wirkung für Set, Bühne oder Labor besser einschätzen kannst: Tempo, Haltung und Raumgefühl werden zu etwas, das du schon vor dem ersten Aufbau in deine Storyboards und Testabläufe übersetzen kannst.

💼 Spielraum für Budgets, die mit Projekten wachsen

Manche Anschaffungen sind Meilensteine: nicht, weil sie laut wirken, sondern weil sie Abläufe neu ordnen. Ein humanoider Roboter kann Teams früher in reale Tests, Proben und Installationen bringen, statt Ideen lange in Pre-Production oder Theorie zu parken.

Für gewerbliche Anwender kann 0% Leasing ein Weg sein, Robotik als aktives Projektwerkzeug zu planen – parallel zu internen Freigaben, Kundenabnahmen oder Forschungszyklen. Der Fokus liegt dabei auf Handlungsfähigkeit: ausprobieren, iterieren, verfeinern, während das Projekt Form annimmt.

Im Kontext des TONEART-Shop passt das besonders gut zu Produktionen und Entwicklungsumgebungen, in denen Zeit, Wiederholbarkeit und verifizierbare Abläufe zählen. Der G1 Base wird so nicht zur Zahl in einer Tabelle, sondern zu einem festen Bestandteil deines Workflows.

📦 Auspacken als Ritual – Design, Haptik und der erste Start

Das Unboxing eines humanoiden Roboters ist kein beiläufiger Moment. Es fühlt sich eher wie ein Setup am Set an: bewusst, konzentriert, mit dem Wissen, dass hier gleich etwas den Raum mitgestaltet.

Beim Unitree G1 Base fällt zuerst die Klarheit seiner Form auf: Aluminium, reduzierte Linien, eine Präsenz, die nach Ingenieurslogik aussieht und trotzdem wie Bühne funktioniert. Mit rund 132 cm Größe und etwa 35 kg Gewicht ist er physisch deutlich spürbar, zugleich bleibt er kompakt genug, um im Studioalltag als System gedacht zu werden – inklusive der Möglichkeit, ihn ohne Demontage kompakt zu falten.

Der erste Start markiert den Wechsel von Objekt zu Gegenüber: ein kurzes Signal, ein kontrolliertes Aufrichten, und plötzlich denkst du nicht mehr in Teilen, sondern in Abläufen. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

💡 Erwartungsklarheit für den Alltag – Autonomie, Balance und Integration

Die wichtigsten Fragen entstehen meist aus Professionalität: Wie selbstständig agiert das System? Wie verhält es sich in echten Räumen, in denen Menschen, Equipment und spontane Änderungen Teil des Tages sind? Und wie plant man Abläufe so, dass Interaktion und Bewegung sauber zusammenfinden?

Beim G1 Base ist Autonomie als Zusammenspiel gedacht: Sensorik liefert Raumdaten, Steuerung formt daraus kontrollierte Bewegung. Tiefenkameras und 3D-LiDAR geben die Umgebung in Echtzeit, während die Regelung Kraft und Position so kombiniert, dass Schritte, Haltungen und Übergänge souverän wirken.

Für Workflows bedeutet das: Du kannst mutiger choreografieren und strukturierter testen. Der Roboter bleibt nicht an einer idealisierten Umgebung hängen, sondern passt sich an Veränderungen an, die im Raum entstehen – genau das, was Studio- und Laborrealität ausmacht.

Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

🌌 Von der Idee zur physischen Partnerschaft – ein humanoides System als Medium

Der Unitree G1 Base ist humanoide Robotik, die nicht nach Vitrine verlangt, sondern nach Einsatz: als Performer, als Testpartner, als bewegliche Präsenz in Installationen oder als Plattform für Forschung. Seine Stärke liegt darin, dass er unterschiedliche Sprachen versteht – die von kreativen Szenen ebenso wie die von Messreihen und Entwicklungszyklen.

23 Freiheitsgrade geben ihm die Gelenk-Auflösung für Ausdruck, Tiefenkameras und 3D-LiDAR geben ihm das Raumgefühl für dynamische Umgebungen, und die kombinierte Kraft- und Positionsregelung macht Bewegung sichtbar kontrolliert. Dazu kommt die Perspektive einer Plattform, in der künftige KI-Modelle wie UnifoLM als Entwicklungsrichtung genannt werden – als Signal für Wachstum im Denken und in der Anwendung.

Am Ende bleibt ein sehr konkretes Gefühl: Du gewinnst planbare Wiederholbarkeit, du gewinnst präsente Bewegung, und du gewinnst einen Partner, der Ideen nicht nur simuliert, sondern in den Raum bringt. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Creative-Tech-Studios, Bühnenproduktionen und Filmteams, die humanoide Bewegung für Entwicklung, Interaktion, choreografierte Abläufe und experimentelle Inszenierungen nutzen möchten.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Ist ein humanoider Roboter als Basisplattform für Forschung und Inszenierung.
  • Verwendet 23 Freiheitsgrade zur Bewegung von Armen, Beinen und Körperhaltung.
  • Unterstützt autonome Bewegung mit Balancehaltung und Pfadanpassung.
  • Erkennt Hindernisse und passt Bewegungen an Änderungen der Umgebung an.
  • Ist ausgestattet mit Tiefenkameras zur räumlichen Wahrnehmung.
  • Ist ausgestattet mit 3D-LiDAR zur Umgebungserfassung in Echtzeit.
  • Kombiniert Kraftregelung und Positionsregelung in der Motorsteuerung.
  • Ist als Entwicklungsplattform für KI-Modelle wie UnifoLM vorgesehen.
  • Unterstützt Imitation Learning zur Übernahme beobachteter Bewegungsmuster.
  • Unterstützt Reinforcement Learning zur Optimierung von Bewegungsabläufen durch Feedback.
  • Besteht aus Aluminium als Konstruktionsmaterial.
  • Hat eine Höhe von rund 132 cm.
  • Wiegt etwa 35 kg.
  • Lässt sich ohne Demontage kompakt falten.

Technische Daten

  • Produktname: Unitree G1 Base
  • Produkttyp: Humanoider Roboter
  • Marke: Unitree Robotics
  • Serie/Modell: G1 Base
  • Körperhöhe: 132 cm
  • Gewicht: ~35 kg
  • Material: Aluminium
  • Faltmechanismus: kompakt faltbar (ohne Demontage)
  • Freiheitsgrade (DOF): 23
  • Sensorik: Tiefenkameras
  • Sensorik: 3D-LiDAR
  • Bewegungsregelung: Kraftregelung
  • Bewegungsregelung: Positionsregelung
  • Autonomie: autonomes Agieren (laut Produktbeschreibung)
  • Navigation: Weganpassung auf Basis von Sensorik (laut Produktbeschreibung)
  • KI-Entwicklungsrichtung (genannt): UnifoLM (Unified Robot Large Model)
  • Lernverfahren (genannt): Imitation Learning
  • Lernverfahren (genannt): Reinforcement Learning

Lieferumfang

  • Unitree G1 Base (humanoider Roboter)

Product Video

FAQ

FAQ & important answers about Unitree G1 Base - Humanoider Roboter

Ist der Unitree G1 Base ein vollständiges, sofort einsatzfertiges System oder eher eine Entwicklungsplattform?

Welche Sensorik ist für die Umgebungswahrnehmung an Bord, und was bedeutet das im Alltag?

Was bedeuten "23 Freiheitsgrade" in der Praxis für Bewegung und Choreografie?

Wie arbeitet die Motorsteuerung mit Kraft- und Positionsregelung, und warum ist das für Interaktion wichtig?

Kann der G1 Base autonom agieren, und wie sollte man "autonom" im Produktions- oder Laboralltag verstehen?

Welche Rolle spielen KI-Modelle wie UnifoLM, und ist das bereits Teil des konkreten Funktionsumfangs?

Wie gut lässt sich der Roboter in Studio- und Event-Logistik integrieren (Transport, Lagerung, Handling)?

Welche physischen Eckdaten sind für Planung und Umgang relevant?

Wusstest du schon?

🤖 Wusstest du schon, dass der Unitree G1 Base mit seinen 23 Freiheitsgraden Bewegung wie eine echte Choreografie modelliert – nicht als Abfolge von Positionen, sondern als gestalteten Weg? Genau dadurch entsteht dieser cineastische Moment, in dem eine Geste nicht "ausgeführt", sondern gespielt wirkt: ein Schritt mit Timing, ein Drehen mit Haltung, ein Anhalten mit Präsenz – als hätte der Raum selbst Regie geführt.

🧭 Wusstest du schon, dass Tiefenkameras und 3D-LiDAR beim G1 Base zusammenarbeiten, um den Raum in Echtzeit als Bühne zu begreifen? Zwischen Stativen, Kabeln und spontanen Bewegungen im Umfeld entsteht so ein lebendiges Situationsgefühl: Abstände, Tiefe und Wege werden fortlaufend aktualisiert, damit sich der Roboter organisch in wechselnde Setups einfügt – vom Laboraufbau bis zur Showfläche.

🎛️ Wusstest du schon, dass die Kombination aus Kraft- und Positionsregelung eine Bewegungsästhetik ermöglicht, die sich fein anfühlt, weil sie nicht nur Zielpunkte ansteuert, sondern Übergänge formt? In der Praxis zeigt sich das als ruhige Posen, kontrollierte Gewichtsverlagerung und ein Bewegungsbild, das vor der Kamera wie aus einem Guss wirkt – ideal für Performances, Interaktion und wiederholbare Takes, die nach Rhythmus aussehen.

🧠 Wusstest du schon, dass der G1 Base als Plattform gedacht ist – mit einer klaren Perspektive auf KI-Modelle wie UnifoLM sowie Lernansätze wie Imitation Learning und Reinforcement Learning? Das macht ihn in kreativen und wissenschaftlichen Umgebungen besonders spannend: Heute wird er zum Performer oder Testpartner, und mit der Zeit kann er neue Bewegungsmuster und Workflows aufnehmen – als System, das sich in deiner Pipeline weiterentwickeln darf.

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