DZOFILM Arles Zoom 25-75mm und 65-180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit – Metrisch
Zwei Full-Frame-Cine-Zooms mit konstanter T2.6-Lichtstärke für einen Brennweitenbereich von 25 bis 180 mm.
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Das DZOFILM Arles Zoom 25–75mm und 65–180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit – Metrisch verbindet zwei aufeinander abgestimmte Full-Frame-Cine-Zoomobjektive zu einem durchgängigen Brennweitensystem von 25 bis 180 mm. Beide Objektive arbeiten mit konstanter T2.6-Lichtstärke, parfokaler Konstruktion, kontrolliertem Focus Breathing und einem Bildkreis von 43,2 mm. Der einheitliche 95-mm-Frontdurchmesser, M86-Filtergewinde und 0.8-MOD-Zahnringe vereinfachen den Einsatz von Matte Box, Follow Focus und Objektivmotoren. Metrische Fokusmarkierungen und ein Fokusweg von 270° unterstützen präzise Schärfearbeit bei Spielfilm, Werbung, Dokumentation, Interviews und professionellen Cinema-Produktionen. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
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DZOFILM Arles Zoom 25-75mm und 65-180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit – Metrisch
🎬 DZOFILM Arles Zoom 25–75mm & 65–180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit – Metrisch – Zwei Zooms für einen durchgängigen Cine-Workflow
Es beginnt mit einer Situation, die an einem Filmset ständig vorkommt: Die Kamera steht, das Licht ist gesetzt, das Motiv bewegt sich – und plötzlich verändert sich der Bildausschnitt. Erst braucht die Szene Raum, wenige Minuten später Nähe. Danach ein Portrait, ein Detail und schließlich eine verdichtete Teleperspektive. Genau in solchen Momenten entscheidet sich, ob ein Objektivsystem den Ablauf unterstützt oder permanent neue Umbauten verlangt.
Das DZOFILM Arles Zoom 25–75mm und 65–180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit in metrischer Ausführung verfolgt einen klaren Ansatz: Zwei professionelle Cine-Zoomobjektive bilden gemeinsam einen nahezu durchgängigen Brennweitenbereich von 25 bis 180 mm ab. Das 25–75mm übernimmt Weitwinkel, Normalbereich und mittlere Teleperspektiven, das 65–180mm führt diesen Bereich bis in ausgeprägte Telebrennweiten weiter. Zwischen 65 und 75 mm überschneiden sich beide Objektive sogar bewusst. Der Wechsel muss dadurch nicht an einem exakt festgelegten Brennweitenpunkt erfolgen, sondern kann sich an Kameraposition, Rig und Produktionssituation orientieren.
In meiner Erfahrung liegt genau darin der eigentliche Wert eines professionellen Zoom-Sets. Es geht nicht allein darum, möglichst viele Brennweiten abzudecken. Entscheidend ist, dass beide Objektive als gemeinsames Werkzeug funktionieren: gleiche maximale Lichtstärke, ähnliche Bedienlogik, standardisierte Cine-Verzahnung, identischer Frontdurchmesser und ein Bildcharakter, der innerhalb einer Produktion zusammenpasst. Die Arles Zooms wurden dabei als Ergänzung zur bestehenden DZOFILM Arles Prime Serie konzipiert.
🎥 25 bis 180 mm – zwei Objektive statt ständiger Brennweitenwechsel
Beim 25–75mm beginnt der Arbeitsbereich mit einer 25-mm-Perspektive, die Räume, Establishing Shots, Gimbal-Bewegungen und Szenen mit deutlicher Umgebung ermöglicht. Mit zunehmender Brennweite verändert sich das Bild schrittweise: 35 mm und 50 mm eignen sich für klassische narrative Einstellungen, während 65 bis 75 mm bereits deutlich stärker auf Personen, Details und eine kontrollierte Bildkomposition konzentrieren.
Das zweite Objektiv setzt bereits bei 65 mm ein und reicht bis 180 mm. Dieser Bereich verändert die visuelle Sprache spürbar. Hintergründe erscheinen näher am Motiv, räumliche Ebenen verdichten sich und einzelne Personen oder Details lassen sich gezielter aus einer Szene herauslösen. Interviews, Close-ups, Musikproduktionen, Werbefilm, narrative Szenen oder Aufnahmen aus größerer Distanz lassen sich damit realisieren, ohne sofort zu einer Festbrennweite greifen zu müssen.
Das 25–75mm bietet einen 3-fachen Zoombereich, das 65–180mm einen Faktor von ungefähr 2,8x. Zusammen entsteht daraus ein System, das einen sehr großen Teil typischer Cine-Brennweiten abdeckt.
Für den Workflow ist der Überschneidungsbereich zwischen 65 und 75 mm besonders interessant. Muss beispielsweise von einem kompakteren Schulter-Rig auf eine stärker abgestützte Kamera gewechselt werden, lässt sich der Objektivwechsel an den Aufbau anpassen. Der Brennweitenbereich diktiert nicht jeden einzelnen Schritt. Genau diese kleine Reserve macht ein Zweiobjektiv-System im Produktionsalltag flexibler.
Beim 25–75mm beginnt der Arbeitsbereich mit einer 25-mm-Perspektive, die Räume, Establishing Shots, Gimbal-Bewegungen und Szenen mit deutlicher Umgebung ermöglicht. Mit zunehmender Brennweite verändert sich das Bild schrittweise: 35 mm und 50 mm eignen sich für klassische narrative Einstellungen, während 65 bis 75 mm bereits deutlich stärker auf Personen, Details und eine kontrollierte Bildkomposition konzentrieren.
Das zweite Objektiv setzt bereits bei 65 mm ein und reicht bis 180 mm. Dieser Bereich verändert die visuelle Sprache spürbar. Hintergründe erscheinen näher am Motiv, räumliche Ebenen verdichten sich und einzelne Personen oder Details lassen sich gezielter aus einer Szene herauslösen. Interviews, Close-ups, Musikproduktionen, Werbefilm, narrative Szenen oder Aufnahmen aus größerer Distanz lassen sich damit realisieren, ohne sofort zu einer Festbrennweite greifen zu müssen.
Das 25–75mm bietet einen 3-fachen Zoombereich, das 65–180mm einen Faktor von ungefähr 2,8x. Zusammen entsteht daraus ein System, das einen sehr großen Teil typischer Cine-Brennweiten abdeckt.
Für den Workflow ist der Überschneidungsbereich zwischen 65 und 75 mm besonders interessant. Muss beispielsweise von einem kompakteren Schulter-Rig auf eine stärker abgestützte Kamera gewechselt werden, lässt sich der Objektivwechsel an den Aufbau anpassen. Der Brennweitenbereich diktiert nicht jeden einzelnen Schritt. Genau diese kleine Reserve macht ein Zweiobjektiv-System im Produktionsalltag flexibler.
🌗 Konstante T2.6 – Licht bleibt kalkulierbar
Beide Arles Zooms arbeiten über ihren jeweiligen Brennweitenbereich mit einer konstanten maximalen Lichtstärke von T2.6. Damit verändert sich die maximale Transmission beim Zoomen nicht einfach aufgrund der gewählten Brennweite. Für Filmproduktionen ist das wesentlich mehr als eine technische Zahl.
Stell dir eine Einstellung vor, die bei 35 mm beginnt und während der Probe enger auf das Motiv gezogen werden soll. Bei einem variablen Fotozoom kann sich dabei die maximale Blendenöffnung verändern. Belichtung, Lichtsetzung oder ISO müssen anschließend möglicherweise neu bewertet werden. Ein Cine-Zoom mit konstanter T-Stufe schafft eine berechenbarere Grundlage.
T2.6 bietet zugleich ausreichend Spielraum, um Motive bei Bedarf deutlich vom Hintergrund zu trennen und auch mit kontrollierter Schärfentiefe zu arbeiten. Dass beide Objektive dieselbe maximale T2.6-Lichtstärke besitzen, unterstützt zusätzlich einen einheitlichen Produktionsablauf beim Wechsel zwischen dem kurzen und langen Zoom.
🔭 43,2 mm Bildkreis – für moderne Full-Frame-Cinema-Kameras ausgelegt
Beide Objektive besitzen einen maximalen Bildkreis von 43,2 mm und sind damit für Full-Frame-Cinema-Anwendungen ausgelegt. Gerade bei heutigen Produktionskameras ist diese Abdeckung ein wichtiger Faktor, denn größere Sensoren stellen nicht nur Anforderungen an die Auflösung in der Bildmitte. Auch die Randbereiche müssen kontrolliert bleiben.
Das verändert auch die Bildwirkung. Full Frame ermöglicht bei vergleichbaren Bildausschnitten andere Kombinationen aus Kameradistanz, Brennweite und Schärfentiefe als kleinere Sensorformate. Das Arles-Zoom-Set nutzt diesen Gestaltungsspielraum über einen Bereich, der vom 25-mm-Weitwinkel bis zum 180-mm-Tele reicht.
Für Produktionsfirmen ist diese breite Abdeckung auch langfristig relevant. Ein Cine-Objektiv ist häufig wesentlich länger im Einsatz als ein Kamerabody. Ein Zoom-Set mit 43,2-mm-Bildkreis lässt sich dadurch als Bestandteil eines professionellen Full-Frame-Rigs einordnen, statt ausschließlich an eine einzelne Kamera gebunden zu sein.
🎯 Parfokale Konstruktion – Schärfe beim Zoomen kontrollierbar halten
Ein Unterschied zwischen einem klassischen Fotozoom und einem für Film konzipierten Zoomobjektiv zeigt sich besonders deutlich während einer tatsächlichen Zoomfahrt. Das DZOFILM Arles Zoom System ist parfokal konstruiert. Die eingestellte Fokusebene soll damit beim Verändern der Brennweite erhalten bleiben.
Das ist entscheidend, sobald Zoom nicht nur zur Vorbereitung eines Bildausschnitts genutzt wird, sondern Bestandteil der Aufnahme selbst ist. Ein langsamer Push von einer weiteren Einstellung auf ein Gesicht funktioniert nur sauber, wenn Fokus und Brennweite kontrolliert zusammenspielen.
DZOFILM legt bei den Arles Zooms außerdem Wert auf kontrolliertes Focus Breathing. Veränderungen des Bildausschnitts während einer Fokusverlagerung sollen dadurch reduziert bleiben. Gerade bei deutlich sichtbaren Rack-Focus-Bewegungen zwischen Vorder- und Hintergrund trägt diese Charakteristik zu einem ruhigeren Bildeindruck bei.
Das Ergebnis ist ein Objektivsystem, dessen Mechanik nicht nur auf statische Einstellungen ausgelegt ist. Fokus und Zoom können aktiv Teil der Bildsprache werden.
🔬 ED- und HRI-Gläser – optische Kontrolle über zwei große Brennweitenbereiche
Hinter den beiden Brennweitenbereichen stehen unterschiedliche optische Konstruktionen. Das Arles Zoom 25–75mm T2.6 nutzt 22 Elemente in 8 Gruppen, darunter 7 ED-Elemente und 5 HRI-Elemente. Das 65–180mm T2.6 arbeitet mit 20 Elementen in 8 Gruppen, ebenfalls mit 7 ED- und 5 HRI-Elementen.
ED-Gläser mit besonders geringer Dispersion werden eingesetzt, um Farblängs- und Farbquerfehler zu kontrollieren. HRI-Elemente mit hohem Brechungsindex helfen dabei, Lichtstrahlen innerhalb einer komplexen optischen Konstruktion gezielter zu führen. Besonders bei Zoomobjektiven ist diese Kombination relevant, da die optische Leistung nicht nur für eine einzelne Brennweite optimiert werden muss.
25 mm stellen andere Anforderungen an Verzeichnung und Randabbildung als 180 mm. Gleichzeitig soll die Wiedergabe beim Durchfahren des Brennweitenbereichs nicht plötzlich ihren Charakter wechseln. Der Aufwand liegt deshalb nicht in einer spektakulären Einzelzahl, sondern darin, unterschiedliche optische Zustände innerhalb eines gemeinsamen Systems kontrollierbar zu machen.
Für hochauflösende Cinema-Kameras ist genau diese Konsistenz entscheidend. Feine Texturen, Haut, Stoffe, Architektur oder Produktdetails müssen auch dann kontrollierbar bleiben, wenn sich der Bildausschnitt verändert.
✨ 16 Blendenlamellen – Bokeh als Teil der Bildgestaltung
Beide Zoomobjektive besitzen eine Blende mit 16 Lamellen. Diese Konstruktion unterstützt eine rundere Darstellung unscharfer Spitzlichter und ein ruhiges Bokeh, insbesondere bei geöffneten Blenden. In den für die Arles Zooms veröffentlichten Testaufnahmen zeigen sich weitgehend kreisförmige Highlights im zentralen Bildbereich mit einem moderaten Cat's-Eye-Effekt in Richtung Bildrand. Eine ausgeprägte Onion-Ring-Struktur ist in diesen Beispielen nicht sichtbar.
Für die Praxis bedeutet das: Unschärfe ist nicht bloß der Bereich außerhalb der Fokusebene. Sie wird Teil der Bildgestaltung. Lichter im Hintergrund, Reflexionen oder entfernte Strukturen können einen großen Anteil daran haben, wie hochwertig ein Close-up oder eine Portraitszene wirkt.
Gerade das 65–180mm kann diese Eigenschaft mit seiner stärkeren räumlichen Verdichtung kombinieren. Der Hintergrund wird optisch näher an das Motiv geführt, während die Fokusebene klar definiert bleibt. Das 25–75mm liefert dagegen mehr Umgebung und räumlichen Kontext. Beide Perspektiven bleiben innerhalb derselben optischen Familie.
⚙️ 270° Fokusweg – gebaut für Focus Puller statt Autofokus
Diese Objektive wollen bewusst manuell bedient werden. Beide Modelle besitzen einen Fokusweg von 270°. Damit steht ein deutlich längerer Einstellbereich zur Verfügung als bei vielen Fotoobjektiven. Kleine Positionsänderungen am Fokusring lassen sich dadurch feiner dosieren.
Für Follow-Focus-Systeme und Focus Puller ist das ein entscheidender Unterschied. Bei offener Blende und längeren Brennweiten können wenige Zentimeter Abstand darüber entscheiden, ob die Augen oder bereits die Ohren innerhalb der Schärfeebene liegen. Ein langer mechanischer Fokusweg macht solche Übergänge besser reproduzierbar.
Der manuelle Zoomweg beträgt bei beiden Objektiven 100°. Die Blendenrotation liegt beim 25–75mm bei 79°, beim 65–180mm bei 82°. Damit sind Fokus, Zoom und Iris nicht als elektronische Funktionen gedacht, sondern als mechanisch kontrollierbare Parameter einer Cinema-Produktion.
Die metrische Ausführung des Sets ergänzt diesen Ansatz mit Fokusmarkierungen in Metern. Besonders für europäische Produktionsumgebungen, Kameraassistenten und vorbereitete Schärfeprotokolle ist das eine praktische Konfiguration.
🎛️ 95-mm-Front, M86 und 0.8 MOD – zwei Objektive, ein Zubehörkonzept
Ein gutes Cine-Set zeigt seine Qualität nicht nur im Bild, sondern auch beim Objektivwechsel. Beide Arles Zooms besitzen einen einheitlichen Frontdurchmesser von 95 mm, ein M86-Filtergewinde sowie standardisierte 0.8-MOD-Zahnringe.
Das klingt zunächst nach Zubehördaten. Am Set wird daraus Zeit.
Eine Matte Box muss nicht grundsätzlich neu geplant werden. Follow-Focus-Motoren arbeiten mit dem etablierten Cine-Standard. Filterlösungen lassen sich zwischen den Objektiven konsistenter einsetzen. Rigging bleibt vorhersehbarer.
Gerade bei Produktionen mit mehreren Kameraaufbauten oder kurzen Umbauzeiten verhindert diese Standardisierung, dass ein Objektivwechsel zu einem kompletten Rig-Wechsel wird. Das Glas ändert sich – die grundlegende Arbeitslogik bleibt erhalten.
📏 0,51 m und 0,89 m Naheinstellgrenze – Nähe auch mit Zoom
Das 25–75mm besitzt eine minimale Fokusdistanz von 0,51 m, gemessen von der Sensorebene. Damit lassen sich auch im kurzen Zoom relativ nahe Einstellungen realisieren. Das ist beispielsweise bei Produktaufnahmen, Details, Händen oder engeren Portraitsituationen nützlich.
Beim 65–180mm liegt die minimale Fokusdistanz bei 0,89 m. Für einen Telezoom bis 180 mm eröffnet das die Möglichkeit, deutlich engere Ausschnitte zu gestalten, ohne extrem weit vom Motiv entfernt bleiben zu müssen.
Diese beiden Werte ergänzen den Brennweitenbereich sinnvoll. Das kurze Zoom arbeitet flexibel in unmittelbarer Umgebung der Kamera, das lange Zoom schafft Distanz und visuelle Kompression. Dadurch lassen sich unterschiedliche räumliche Situationen abbilden, ohne das grundlegende Objektivsystem zu verlassen.
⚖️ Unter 1,8 kg pro Objektiv – Full-Frame-Zooms mit kontrollierbarer Rig-Balance
Professionelle Cine-Zooms können schnell mehrere Kilogramm wiegen. DZOFILM hält beide Arles Zooms dagegen unter der Marke von 1,8 kg. Das 25–75mm wiegt ungefähr 1.767 g, das 65–180mm ungefähr 1.782 g.
Das 25–75mm besitzt in der PL-Version eine Länge von ungefähr 178 mm, das 65–180mm misst etwa 190 mm. Die Dimensionen bleiben damit in einer Klasse, die sich mit professionellen Cinema-Rigs, Schulteraufbauten, Remote Heads und weiteren abgestützten Setups kombinieren lässt.
Das Gewicht ist dabei nicht nur eine Transportfrage. Ähnliche Massen erleichtern das Austarieren eines Rigs beim Objektivwechsel. Wird vom kurzen auf das lange Zoom gewechselt, verändert sich die physische Balance weniger drastisch als bei zwei völlig unterschiedlich konstruierten Optiken.
📦 Das Zweiobjektiv-Kit – vom kurzen Zoom bis 180 mm im gemeinsamen Hardcase
Beim Auspacken zeigt sich die Logik des Sets sofort. Es geht nicht um ein einzelnes Objektiv mit Ergänzung, sondern um zwei aufeinander abgestimmte Werkzeuge. Im Kit befinden sich das DZOFILM Arles Zoom 25–75mm T2.6 mit PL Mount und metrischer Fokusmarkierung sowie das DZOFILM Arles Zoom 65–180mm T2.6 mit PL Mount und metrischer Fokusmarkierung. Die Set-Konfiguration wird mit einem professionellen Dual-Lens-Hardcase für Transport und organisierte Aufbewahrung angeboten.
Das verändert den ersten Arbeitsschritt bereits vor der Kamera. Beide Brennweitenbereiche liegen als gemeinsames System bereit. Das kurze Zoom übernimmt Szenen mit Raum, Nähe und Bewegung. Das lange Zoom folgt für Details, Portraits und verdichtete Perspektiven.
Für Produktionsteams entsteht dadurch ein überschaubares Objektivpaket. Statt zahlreiche Einzelbrennweiten für jede denkbare Perspektive vorzuhalten, stehen zwei Zooms bereit, die gemeinsam von 25 bis 180 mm reichen.
🧠 Einordnung für Spielfilm, Werbung, Dokumentation und professionelle Content-Produktion
Die eigentliche Stärke des DZOFILM Arles Zoom Zweiobjektiv-Kits liegt nicht in einem einzelnen technischen Merkmal, sondern im Zusammenspiel seiner Eigenschaften. Mit einer durchgängigen Brennweitenabdeckung von 25 bis 180 mm, einer konstanten Lichtstärke von T2.6 bei beiden Objektiven und einem 43,2-mm-Bildkreis für Full-Frame-Cinema-Kameras entsteht ein vielseitiges Objektivsystem für unterschiedlichste Produktionssituationen. Die parfokale Konstruktion unterstützt kontrollierte Zoomfahrten, während das reduzierte Focus Breathing auch bei sichtbaren Fokusverlagerungen zu einem ruhigeren Bild beiträgt. 16 Blendenlamellen unterstützen eine gleichmäßige Darstellung unscharfer Bildbereiche, und der Fokusweg von 270° ermöglicht präzise manuelle Schärfeverlagerungen. Gleichzeitig vereinfachen der einheitliche 95-mm-Frontdurchmesser, das M86-Filtergewinde und die standardisierte 0.8-MOD-Cine-Verzahnung die Integration von Matte Box, Follow Focus und weiterem professionellen Kamera-Zubehör. Die metrischen Fokusmarkierungen ergänzen den auf klassische Cinema-Workflows ausgerichteten Aufbau.
Diese Gemeinsamkeiten machen aus dem 25–75mm T2.6 und dem 65–180mm T2.6 zwei aufeinander abgestimmte Werkzeuge innerhalb eines zusammenhängenden Produktionssystems. Bei Spielfilmproduktionen lassen sich Totalen, mittlere Einstellungen und Close-ups flexibel abdecken. Dokumentarische Teams erhalten einen großen Brennweitenbereich, ohne für jede Veränderung des Bildausschnitts eine andere Festbrennweite einsetzen zu müssen. Bei Werbe- und Produktproduktionen können Perspektive und Bildausschnitt präzise angepasst werden, während Kamera und Motiv weitgehend an ihrer Position bleiben. Für Interviews bietet insbesondere der Brennweitenbereich bis 180 mm die Möglichkeit, Personen gezielt vom Hintergrund zu trennen und räumliche Ebenen stärker zu verdichten. Auch für Produktionsteams, die bereits mit DZOFILM Arles Prime Objektiven arbeiten, fügt sich das Zweiobjektiv-Kit sinnvoll in den bestehenden Workflow ein, da die Arles Zooms als Ergänzung dieser Cine-Objektivfamilie konzipiert wurden.
🎯 Zwei Objektive, eine visuelle Sprache
Am Ende geht es bei einem Cine-Zoom nicht darum, eine Festbrennweite vollständig zu ersetzen. Die Aufgabe ist eine andere.
Ein Zoom gibt der Kamera Bewegungsfreiheit innerhalb des Bildes.
Das 25–75mm entscheidet, wie viel Raum eine Szene bekommt. Das 65–180mm bestimmt, wie stark sich der Blick auf ein Motiv konzentriert. Dazwischen liegt ein gemeinsamer Bereich, der den Wechsel zwischen beiden Objektiven bewusst flexibel hält.
Genau darin liegt der praktische Charakter des DZOFILM Arles Zoom 25–75mm und 65–180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kits – Metrisch. Zwei Full-Frame-Cine-Zooms bilden gemeinsam einen Brennweitenbereich von 25 bis 180 mm ab, halten T2.6 konstant und übernehmen dieselbe grundlegende mechanische Sprache für Fokus, Zoom, Matte Box, Filter und Follow Focus.
Ideal für Spielfilm, Werbung, Dokumentation, Musikvideo, Interviews und professionelle Cinema-Produktionen, bei denen Brennweiten flexibel verändert werden sollen, ohne den gesamten Kamera-Workflow neu aufzubauen.
Das Ergebnis ist kein Objektiv für einen einzelnen Shot, sondern ein System für eine komplette Produktion.
Eigenschaften
- Zwei professionell aufeinander abgestimmte Full-Frame-Cine-Zoomobjektive im Set
- Brennweitenbereich von 25–75 mm und 65–180 mm für eine nahezu durchgängige Abdeckung von 25 bis 180 mm
- Konstante Lichtstärke von T2.6 über den gesamten Zoombereich beider Objektive
- 43,2-mm-Bildkreis für moderne Full-Frame-Cinema-Kameras
- Parfokale Konstruktion zur Beibehaltung der Schärfe während des Zoomens
- Kontrolliertes Focus Breathing für ruhigere Fokusverlagerungen
- 16 Blendenlamellen für eine gleichmäßige Wiedergabe unscharfer Bildbereiche
- Präziser manueller Fokusweg von 270° für professionelle Focus-Puller-Workflows
- Standardisierte 0.8-MOD-Zahnringe für Follow Focus, Zoom- und Iris-Motoren
- Einheitlicher Frontdurchmesser von 95 mm für Matte Boxen und professionelles Cine-Zubehör
- M86-Filtergewinde für kompatible Schraubfilter und Adapter
- Metrische Fokusmarkierungen für präzise Distanzkontrolle am Set
- PL-Mount für den Einsatz an professionellen Cinema-Kameras
- Überlappender Brennweitenbereich von 65 bis 75 mm für flexible Objektivwechsel
- Optische Konstruktion mit ED- und HRI-Glaselementen zur Kontrolle chromatischer Aberrationen und zur Unterstützung einer gleichmäßigen Abbildungsleistung
- Geeignet für Spielfilm, Werbung, Dokumentation, Interviews, Musikvideo und professionelle Content-Produktion
- Konstruktion als Ergänzung zur DZOFILM Arles Prime Objektivserie
Technische Daten
- Allgemeine Daten des Zweiobjektiv-Kits
- Hersteller: DZOFILM
- Produktserie: Arles Zoom
- Produkttyp: Professionelles Full-Frame-Cine-Zoom-Zweiobjektiv-Kit
- Enthaltene Objektive: Arles Zoom 25–75mm T2.6 und Arles Zoom 65–180mm T2.6
- Gesamter Brennweitenbereich: 25–180 mm
- Überschneidungsbereich: 65–75 mm
- Maximale Lichtstärke: Konstant T2.6 bei beiden Objektiven
- Maximaler Bildkreis: Ø 43,2 mm
- Objektivanschluss: PL-Mount
- Fokusskala: Metrisch
- Fokus-, Zoom- und Blendensteuerung: Manuell
- Bauart: Parfokale Cine-Zoomobjektive
- Frontdurchmesser: Ø 95 mm
- Filtergewinde: M86
- Zahnkranzstandard: 0.8 MOD
- Blendenlamellen: Jeweils 16
- Farbe: Schwarz
- Gesamtgewicht beider Objektive: ca. 3.549 g
- EAN: 6970604946162
- Hersteller-Artikelnummer: DZO-AZ25180M
- DZOFILM Arles Zoom 25–75mm T2.6
- Brennweitenbereich: 25–75 mm
- Zoomfaktor: 3-fach
- Maximale Lichtstärke: T2.6
- Maximaler Bildkreis: Ø 43,2 mm
- Optischer Aufbau: 22 Linsenelemente in 8 Gruppen
- ED-Elemente: 7
- HRI-Elemente: 5
- Naheinstellgrenze: 0,51 m / 1 ft 8 in
- Fokusrotation: 270°
- Zoomrotation: 100°
- Blendenrotation: 79°
- Blendenlamellen: 16
- Frontdurchmesser: Ø 95 mm
- Filtergewinde: M86
- Zahnkranz: 0.8 MOD
- Länge mit PL-Mount: ca. 178 mm
- Gewicht: ca. 1.767 g
- DZOFILM Arles Zoom 65–180mm T2.6
- Brennweitenbereich: 65–180 mm
- Zoomfaktor: ca. 2,8-fach
- Maximale Lichtstärke: T2.6
- Maximaler Bildkreis: Ø 43,2 mm
- Optischer Aufbau: 20 Linsenelemente in 8 Gruppen
- ED-Elemente: 7
- HRI-Elemente: 5
- Naheinstellgrenze: 0,89 m / 2 ft 11 in
- Fokusrotation: 270°
- Zoomrotation: 100°
- Blendenrotation: 82°
- Blendenlamellen: 16
- Frontdurchmesser: Ø 95 mm
- Filtergewinde: M86
- Zahnkranz: 0.8 MOD
- Länge mit PL-Mount: ca. 190 mm
- Gewicht: ca. 1.782 g
Lieferumfang
- 1x DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch
- 1x DZOFILM Arles Zoom 65-180mm T2.6 – Metrisch
- 1x Vordere und hintere Kappen
- 1x Vorinstallierte Linsenstützfüße
- 1x Shim-Box
- 1x Werkzeugset einschließlich Schraubendreher und Schrauben
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
Für das DZOFILM Arles Zoom 25–75mm & 65–180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit gilt laut Hersteller eine Herstellergarantie von mindestens 12 Monaten ab Kaufdatum bei Erwerb über einen offiziellen DZOFILM-Händler. Sie umfasst Material- und Verarbeitungsfehler bei bestimmungsgemäßer Nutzung. Für die Abwicklung ist ein gültiger Kaufnachweis erforderlich. Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum DZOFILM Arles Zoom 25-75mm und 65-180mm T2.6 Zweiobjektiv-Kit – Metrisch
Wusstest du schon?
🎬 Wusstest du schon, dass die beiden Arles Zoomobjektive gemeinsam einen Brennweitenbereich von 25 bis 180 mm ohne Lücke abdecken? Das 25–75mm übernimmt Weitwinkel, Normalbrennweiten und den mittleren Telebereich, während das 65–180mm bis in ausgeprägte Teleperspektiven reicht. Zwischen 65 und 75 mm überschneiden sich beide Objektive. Der Wechsel kann dadurch passend zur Kameraposition, zur gewünschten Balance und zum jeweiligen Rig erfolgen, ohne an eine einzige Brennweite gebunden zu sein.
🌗 Wusstest du schon, dass T2.6 bei beiden Objektiven über den vollständigen Zoombereich konstant bleibt? Wird die Brennweite während einer Einstellung verändert, reduziert sich die maximale Lichtstärke nicht automatisch. Belichtung und Lichtsetzung bleiben dadurch besser kalkulierbar – vom 25-mm-Weitwinkel bis zur 180-mm-Teleaufnahme.
🎯 Wusstest du schon, dass die parfokale Konstruktion dafür ausgelegt ist, die eingestellte Schärfe während des Zoomens beizubehalten? Eine Zoomfahrt kann dadurch als sichtbares Gestaltungsmittel eingesetzt werden, anstatt ausschließlich vor der Aufnahme den Bildausschnitt festzulegen. Besonders bei Interviews, Werbefilmen und narrativen Szenen unterstützt diese Eigenschaft kontrollierte Übergänge zwischen einer weiteren und einer engeren Einstellung.
⚙️ Wusstest du schon, dass beide Arles Zooms dieselbe grundlegende Cine-Mechanik verwenden? Ein Frontdurchmesser von 95 mm, ein M86-Filtergewinde und 0.8-MOD-Zahnringe vereinfachen den Einsatz von Matte Box, Filtern, Follow Focus sowie motorisierten Fokus-, Zoom- und Iris-Systemen. Beim Objektivwechsel muss das Zubehörkonzept deshalb nicht vollständig neu aufgebaut werden.
🔍 Wusstest du schon, dass der Fokusweg von 270° deutlich mehr mechanischen Einstellraum bietet als bei vielen Fotoobjektiven? Schärfepunkte lassen sich dadurch feiner markieren, wiederholen und während einer Aufnahme kontrolliert anfahren. Der separate Zoomweg von 100° unterstützt zusätzlich präzise Brennweitenveränderungen – manuell oder mithilfe eines kompatiblen Objektivmotors.
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| Preis Verkauf netto (new) | 4.409,02 CHF |
|---|---|
| SKU | DZO-AZ25180M |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | Billie |
| EAN/UPC | 6970604946162 |
| Manufacturer | DZOFILM |
| Lieferzeit | Vorbestelldar-Wareneingang erwartet |
-
DZOFILM Arles Zoom 65-180mm T2.6Regulärer Preis 2.449,02 CHF Sonderpreis 2.155,14 CHF 2.155,14 CHFUVP-Brutto: 2.449,02 CHF Preis-Brutto: 2.155,14 CHFSie sparen: 293,88 CHF Brutto (12 %)
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DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – MetrischRegulärer Preis 2.449,02 CHF Sonderpreis 2.155,14 CHF 2.155,14 CHFUVP-Brutto: 2.449,02 CHF Preis-Brutto: 2.155,14 CHFSie sparen: 293,88 CHF Brutto (12 %)
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