DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch
Professionelles Full-Frame mit 25–75 mm Brennweite und konstanter Lichtstärke von T2.6.
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Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch verbindet einen vielseitigen Brennweitenbereich vom Weitwinkel bis zum kurzen Tele mit einer konstanten Lichtstärke von T2.6. Der Full-Frame-Bildkreis von 43,2 mm, die metrische Fokusbeschriftung und der PL-Mount richten das Cine-Zoom auf professionelle Filmproduktionen aus. Ein Fokusweg von 270 Grad ermöglicht präzise Schärfeverlagerungen, während der Zoomring kontrollierte Wechsel zwischen 25 und 75 mm unterstützt. Die 16-Lamellen-Iris erzeugt weiche Unschärfebereiche, und die standardisierten 0.8-MOD-Zahnkränze erleichtern die Verbindung mit Follow Focus und Lens Motoren. Mit 95-mm-Frontdurchmesser und M86-Filtergewinde lässt sich das Objektiv flexibel in bestehende Kamera-Rigs integrieren. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
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DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch
🎬 DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – kontrollierte Bildgestaltung zwischen Weitwinkel und kurzem Tele
Es beginnt mit einer Entscheidung, die an einem Filmset ständig getroffen wird. Die Kamera steht, das Licht ist gesetzt und die Darsteller befinden sich auf ihren Markierungen. Die aktuelle Einstellung zeigt den gesamten Raum, doch im nächsten Moment soll der Blick näher an ein Gesicht heranrücken. Ein Wechsel zwischen mehreren Festbrennweiten würde den Produktionsablauf unterbrechen, das Kamerarig müsste erneut geprüft und gegebenenfalls neu ausbalanciert werden. Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 setzt genau an diesem Punkt an. Es verbindet einen vielseitigen Brennweitenbereich mit einer konstanten Lichtstärke und einer vollständig auf professionelle Filmproduktionen abgestimmten Cine-Mechanik.
Der Brennweitenbereich von 25 bis 75 mm deckt viele Einstellungen ab, die bei Spielfilmen, Werbeproduktionen, Musikvideos, Interviews, Dokumentationen und Corporate-Videos regelmäßig benötigt werden. Bei 25 mm lassen sich Räume, Architektur und größere Szenen mit einer offenen Perspektive darstellen. Im mittleren Brennweitenbereich entstehen natürliche Bildwirkungen für Dialoge, Personenaufnahmen und narrative Einstellungen. Bei 75 mm konzentriert sich die Aufmerksamkeit stärker auf Gesichter, Details oder einzelne Handlungselemente. Die Kamera muss dafür ihre Position nicht verändern und das Objektiv bleibt während der gesamten Szene am Kamerabody.
In meiner Erfahrung entscheidet bei einem professionellen Cine-Zoom nicht allein die Brennweitenspanne. Entscheidend ist das Gefühl von Kontrolle. Fokus, Zoom und Blende müssen sich präzise einstellen und bei mehreren Takes zuverlässig reproduzieren lassen. Gleichzeitig sollte sich die optische Charakteristik beim Wechsel der Brennweite möglichst gleichmäßig verhalten. Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 wurde deshalb nicht als klassisches Fotozoom mit ergänzten Zahnkränzen konzipiert, sondern als eigenständiges Full-Frame-Cine-Objektiv für manuelle und motorisierte Kamerasysteme.
🎥 25 bis 75 mm – ein Brennweitenbereich für vollständige Szenen
Stell dir eine Dialogszene in einem größeren Raum vor. Zu Beginn sollen die Umgebung, die Positionen der Darsteller und die räumlichen Beziehungen sichtbar bleiben. Mit 25 mm öffnet sich das Bild und gibt der Szene genügend Raum. Architektur, Lichtgestaltung und Bewegungen können in die Bildkomposition eingebunden werden, ohne dass die Kamera weit zurückgesetzt werden muss.
Im weiteren Verlauf verändert sich die Gewichtung der Szene. Der Raum bleibt weiterhin erkennbar, doch der Ausdruck einer Person soll stärker in den Mittelpunkt rücken. Eine Brennweite im Bereich von 35 bis 50 mm ermöglicht eine natürliche Perspektive, die sich für Gespräche, mittlere Einstellungen und klassische narrative Aufnahmen eignet. Die Szene wirkt konzentrierter, ohne ihre räumliche Wirkung vollständig zu verlieren.
Bei 75 mm lässt sich der Blick gezielt auf ein Gesicht, ein Produkt oder ein Detail lenken. Die engere Perspektive reduziert Ablenkungen und unterstützt eine stärkere Trennung zwischen Hauptmotiv und Hintergrund. Diese Veränderung kann direkt über den Zoomring erfolgen, ohne das Objektiv abzunehmen oder das Kamerasystem neu einzurichten.
Die Stärke des DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 liegt deshalb nicht nur darin, rechnerisch mehrere Festbrennweiten abzudecken. Der eigentliche Nutzen entsteht durch die Möglichkeit, Bildausschnitte innerhalb eines bestehenden Kameraaufbaus flexibel zu verändern. Besonders bei Produktionen mit engem Zeitplan, kleinen Teams oder häufig wechselnden Einstellungen kann dies den Arbeitsablauf deutlich vereinfachen.
Der manuelle Zoomweg von 100 Grad bietet genügend Bewegungsraum, um die Brennweite präzise einzustellen. Gleichzeitig bleibt die Rotation kompakt genug, um schnelle Änderungen zwischen zwei Einstellungen vorzunehmen. Auch geplante Zoomfahrten lassen sich markieren, proben und bei mehreren Takes wiederholen. In Verbindung mit einem Lens Motor oder einem drahtlosen FIZ-System kann die Brennweitenveränderung zusätzlich aus der Distanz gesteuert werden.
🌙 Konstante Lichtstärke von T2.6 – Belichtung ohne unerwartete Veränderungen
Das DZOFILM Arles Zoom arbeitet über den gesamten Brennweitenbereich von 25 bis 75 mm mit einer maximalen Lichtstärke von T2.6. Diese Konstanz ist für professionelle Filmproduktionen von besonderer Bedeutung. Wird von einer weiten Einstellung in eine engere Perspektive gezoomt, verändert sich die maximale Lichtstärke nicht aufgrund der gewählten Brennweite.
Das erleichtert die Planung der Belichtung. Beleuchtung, ND-Filter, ISO-Einstellung und Verschlusszeit können aufeinander abgestimmt werden, ohne dass eine Änderung der Brennweite automatisch eine neue Lichtberechnung erforderlich macht. Besonders bei kontrollierten Studioaufnahmen oder Szenen mit präzise gesetztem Licht unterstützt die konstante T2.6-Lichtstärke einen gleichmäßigen Produktionsablauf.
T2.6 bietet zugleich eine ausgewogene Verbindung aus Lichtaufnahme und kontrollierbarer Schärfentiefe. Das Objektiv kann auch bei reduzierter Umgebungsbeleuchtung eingesetzt werden und ermöglicht bei Full-Frame-Kameras eine deutliche Trennung zwischen Motiv und Hintergrund. Dabei muss die Blende nicht dauerhaft vollständig geöffnet bleiben. Kamerateams erhalten genügend Spielraum, um Schärfentiefe, Abbildungsleistung und Lichtstimmung an die jeweilige Szene anzupassen.
Die Blende wird vollständig manuell gesteuert. Der Blendenring verfügt über einen Drehweg von 79 Grad und erlaubt fein dosierte Anpassungen. Kleine Veränderungen der Lichtmenge lassen sich dadurch kontrolliert vornehmen. Bei wiederkehrenden Takes können definierte Blendenpositionen markiert und erneut eingestellt werden. Die Blende wird damit nicht von einer automatischen Kamerafunktion bestimmt, sondern bleibt ein bewusst steuerbares Element der Bildgestaltung.
🔬 Aufwendige optische Konstruktion für Full-Frame-Cinema
Im Inneren des DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 arbeitet eine optische Konstruktion aus 22 Linsenelementen in acht Gruppen. Dazu gehören sieben ED-Elemente mit niedriger Dispersion sowie fünf HRI-Elemente mit hohem Brechungsindex. Diese Glaselemente unterstützen die Korrektur verschiedener Abbildungsfehler, die bei einem lichtstarken Full-Frame-Zoom über einen größeren Brennweitenbereich entstehen können.
ED-Glas dient insbesondere der Kontrolle chromatischer Abweichungen. Ohne eine entsprechende Korrektur können sich an kontrastreichen Kanten Farbsäume zeigen, da verschiedene Wellenlängen des sichtbaren Lichts nicht exakt am gleichen Punkt fokussiert werden. Die integrierten ED-Elemente tragen dazu bei, diese Effekte zu reduzieren und feine Strukturen klarer abzubilden.
Die HRI-Elemente ermöglichen eine hohe Lichtbrechung innerhalb der optischen Konstruktion. Sie unterstützen die Korrektur weiterer Abbildungsfehler und tragen dazu bei, eine hohe Detailauflösung mit einer vergleichsweise kompakten Bauform zu verbinden. Bei einem Zoomobjektiv ist dieser konstruktive Aufwand besonders relevant, da sich mehrere Linsengruppen während der Veränderung der Brennweite bewegen.
Die optische Abstimmung muss deshalb nicht nur bei einer festen Brennweite funktionieren. Sie soll über den gesamten Bereich zwischen 25 und 75 mm ein kontrolliertes Bild liefern. Hautstrukturen, Haare, Textilien, Architektur und feine Oberflächen können detailreich dargestellt werden, ohne dass die Optik selbst unnötig in den Vordergrund tritt.
Das Ziel ist keine sterile Darstellung, die ausschließlich auf maximale technische Schärfe ausgerichtet ist. Ein professionelles Cine-Objektiv muss Auflösung, Kontrast, Farbwiedergabe und Übergänge zwischen Schärfe und Unschärfe zu einem einheitlichen Bildcharakter verbinden. Genau diese Balance bildet die Grundlage der Arles-Serie.
🎞️ 43,2 mm Bildkreis – für Full-Frame-Cinema-Sensoren ausgelegt
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 erzeugt einen maximalen Bildkreis von 43,2 mm und ist damit für Full-Frame-Cinema-Kameras ausgelegt. Die verfügbare Sensorfläche entsprechender Kameras kann genutzt werden, ohne das Objektiv auf einen klassischen Super-35-Bildkreis zu begrenzen.
Ein großer Sensor verändert die Möglichkeiten der Bildgestaltung. Bei gleicher Bildkomposition können andere Kombinationen aus Brennweite, Aufnahmeabstand und Schärfentiefe gewählt werden. Gesichter lassen sich stärker vom Hintergrund trennen, während Räume und Umgebungen bei kürzeren Brennweiten großzügig in das Bild einbezogen werden können.
Bei 25 mm entsteht auf Full Frame eine weitwinklige Perspektive, die sich für Establishing Shots, Innenräume, Kamerabewegungen und größere Szenen eignet. Die Brennweite bleibt dennoch kontrollierbarer als extrem kurze Weitwinkelobjektive, die häufig eine deutlich stärkere perspektivische Wirkung erzeugen.
Der mittlere Bereich zwischen etwa 35 und 50 mm eignet sich für natürlich wirkende Personenaufnahmen, Dialoge und dokumentarische Situationen. Bei 75 mm können Gesichter, Produkte und Details stärker isoliert werden. Die drei zentralen Bildsprachen – Weitwinkel, Normalperspektive und kurzes Tele – stehen damit innerhalb eines einzigen Cine-Objektivs zur Verfügung.
Für Kamerateams bedeutet das mehr Freiheit bei der Vorbereitung einer Szene. Die Kamera kann an ihrer Position bleiben, während die Wirkung des Bildes über die Brennweite angepasst wird. Besonders auf einem Dolly, Slider, Kamerakran oder fest aufgebauten Stativsystem reduziert dies den Bedarf an wiederholten Umbauten.
🌫️ 16 Blendenlamellen – kontrollierte Unschärfe und weiche Lichtpunkte
Nicht nur der scharf dargestellte Teil einer Aufnahme bestimmt die Bildwirkung. Unscharfe Lichtquellen, räumliche Ebenen und Übergänge außerhalb der Fokusebene tragen ebenfalls zur visuellen Gestaltung bei. Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 verwendet deshalb eine Iris mit 16 Blendenlamellen.
Die hohe Anzahl an Lamellen unterstützt eine annähernd runde Blendenöffnung. Unscharfe Lichtpunkte im Hintergrund können dadurch weich und gleichmäßig dargestellt werden. Dieser Effekt ist besonders bei Porträts, Nachtaufnahmen, Interviews, Musikvideos und Szenen mit dekorativen Lichtquellen relevant.
Ein Hintergrund muss nicht vollständig verschwinden, um das Hauptmotiv hervorzuheben. Er kann als weiche visuelle Struktur erhalten bleiben und weiterhin Informationen über Raum, Stimmung oder Umgebung vermitteln. Die 16-Lamellen-Konstruktion unterstützt dabei einen gleichmäßigen Übergang aus der Schärfe in die Unschärfe.
Dieser Punkt lässt sich in einer technischen Tabelle leicht überlesen, besitzt im fertigen Bild jedoch eine große Bedeutung. Ein Cine-Objektiv wird nicht nur danach beurteilt, wie klar es die Fokusebene abbildet. Ebenso entscheidend ist die Darstellung der Bereiche davor und dahinter.
🎯 0,51 Meter Naheinstellgrenze – flexibel bei Personen, Produkten und Details
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 besitzt eine Naheinstellgrenze von 0,51 Metern beziehungsweise rund 1 Fuß 8 Zoll. Damit lässt sich das Objektiv nicht nur für Totalen, mittlere Einstellungen und klassische Porträts verwenden. Auch nähere Aufnahmen von Gesichtern, Händen, Produkten und einzelnen Details können innerhalb derselben Objektivkonfiguration umgesetzt werden.
Stell dir eine Werbeaufnahme vor, bei der zunächst ein vollständiges Produkt gezeigt wird. Anschließend bewegt sich die Kamera näher an das Gehäuse, eine Taste oder eine besondere Materialstruktur. Die vergleichsweise kurze Mindestfokusdistanz ermöglicht diesen Wechsel, ohne unmittelbar auf ein anderes Objektiv umsteigen zu müssen.
Auch bei narrativen Szenen kann dies relevant sein. Eine Hand greift nach einem Gegenstand, ein Blick richtet sich auf ein kleines Detail oder ein Gegenstand wird innerhalb der Handlung hervorgehoben. Das Arles Zoom gibt dem Kamerateam genügend Spielraum, um solche Aufnahmen mit derselben Optik vorzubereiten.
Besonders in kleineren Studios, Innenräumen oder engen Sets ist eine flexible Naheinstellgrenze hilfreich. Die Kamera kann nicht immer beliebig weit zurückgesetzt werden. Der gewünschte Bildausschnitt muss häufig innerhalb der vorhandenen räumlichen Bedingungen entstehen. Die Kombination aus 25 bis 75 mm Brennweite und 0,51 Metern Mindestfokus erweitert dafür den gestalterischen Bereich.
🎚️ 270 Grad Fokusrotation – präzise Kontrolle über die Schärfeebene
Bei Full-Frame-Aufnahmen mit T2.6 kann die Schärfentiefe sehr gering ausfallen. Kleine Bewegungen eines Darstellers oder der Kamera reichen aus, um die relevante Fokusebene zu verlassen. Ein kurzer Fokusweg würde die präzise Steuerung in solchen Situationen erschweren.
Das DZOFILM Arles Zoom verfügt deshalb über eine Fokusrotation von 270 Grad. Der lange Drehweg verteilt kleine Distanzveränderungen auf einen größeren mechanischen Bereich. Fokuspositionen können dadurch genauer gesetzt und kontrollierter miteinander verbunden werden.
Für einen Focus Puller bedeutet das mehr Raum zwischen den einzelnen Entfernungsmarkierungen. Eine Fokusfahrt von einer Person im Vordergrund zu einem Motiv im Hintergrund lässt sich fein dosieren. Auch wiederkehrende Bewegungen können markiert und bei mehreren Takes reproduziert werden.
Diese mechanische Präzision ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen Fotoobjektiven. Bei elektronischen Fokus-by-Wire-Systemen kann die Reaktion des Fokusrings abhängig von Geschwindigkeit oder Kameraeinstellung variieren. Ein klassisch mechanischer Cine-Fokusweg bietet dagegen eine direkte und berechenbare Verbindung zwischen der Bewegung am Ring und der Veränderung der Schärfe.
Der Fokus wird nicht gesucht, sondern gezielt gesetzt. Diese Arbeitsweise ist besonders bei Spielfilm, Werbung, Musikvideo und inszenierten Interviews relevant, da Schärfeverlagerungen häufig ein fester Bestandteil der Bilddramaturgie sind.
⚙️ 100 Grad Zoomweg und standardisierte Cine-Verzahnung
Der Zoomring besitzt einen manuellen Drehweg von 100 Grad. Diese Rotation bietet eine ausgewogene Verbindung aus Präzision und Geschwindigkeit. Die Brennweite lässt sich exakt auf einen gewünschten Wert setzen, ohne dass für größere Änderungen eine übermäßig lange Ringbewegung erforderlich ist.
Geplante Zoomfahrten können markiert und wiederholt werden. Das ist besonders hilfreich, wenn sich die Bildwirkung während eines Takes bewusst verändern soll. Eine Szene kann bei 25 mm beginnen und anschließend langsam auf 75 mm verdichtet werden. Alternativ lässt sich die Brennweite schnell zwischen zwei Einstellungen anpassen, während Kamera, Licht und Darstellerpositionen unverändert bleiben.
Fokus, Zoom und Blende sind mit standardisierten 0.8-MOD-Zahnringen ausgestattet. Dadurch kann das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 mit klassischen Follow-Focus-Systemen, Lens Motoren und drahtlosen FIZ-Steuerungen kombiniert werden.
Das Objektiv eignet sich damit nicht nur für die direkte manuelle Bedienung. Es lässt sich ebenso in professionelle Schulter-Rigs, Studiokameras, Gimbal-Systeme, Dolly-Aufbauten und ferngesteuerte Kamerakonfigurationen integrieren. Fokus, Iris und Zoom können abhängig vom Produktionsaufbau von unterschiedlichen Teammitgliedern gesteuert werden.
Eine Cine-Optik arbeitet nie vollständig isoliert. Kamera, Matte Box, Filter, Objektivstütze, Motoren, Funksteuerung und Trägersystem bilden gemeinsam das einsatzbereite Rig. Die standardisierte Verzahnung des Arles Zoom unterstützt diese Integration, ohne spezielle Sonderlösungen vorauszusetzen.
🫁 Kontrolliertes Focus Breathing und auf Zoomarbeit abgestimmte Fokusleistung
Bei einer Fokusverlagerung soll sich in erster Linie die Schärfeebene verändern. Eine deutlich sichtbare Veränderung des Bildausschnitts kann dagegen den Eindruck erzeugen, dass gleichzeitig gezoomt wird. Dieser Effekt wird als Focus Breathing bezeichnet.
Die optische Konstruktion des DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 ist auf ein kontrolliertes Breathing-Verhalten ausgelegt. Dadurch soll der Bildausschnitt bei Fokusfahrten möglichst ruhig bleiben. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers kann sich auf den Wechsel der Schärfe konzentrieren, ohne durch eine unerwünschte Veränderung der Bildgröße abgelenkt zu werden.
Besonders bei Dialogen ist dieser Punkt relevant. Eine Person im Vordergrund spricht, anschließend wandert die Schärfe zu einer zweiten Person im Hintergrund. Ein kontrolliertes Focus Breathing unterstützt einen natürlicheren Übergang zwischen beiden Motiven.
Auch bei Produktaufnahmen, Close-ups und bewusst inszenierten Rack-Focus-Bewegungen trägt dieses Verhalten zu einem professionellen Bildeindruck bei. Das Motiv kann innerhalb der Aufnahme hervorgehoben werden, ohne dass die Bildkomposition sichtbar unruhig wird.
Die Konstruktion ist außerdem auf ein möglichst konstantes Fokusverhalten während der Veränderung der Brennweite abgestimmt. Dies unterstützt geplante Zoomfahrten, bei denen ein zuvor fokussiertes Motiv während des Zoomens möglichst stabil in der Schärfe bleiben soll. Eine sorgfältige Vorbereitung und Kontrolle des jeweiligen Kameraaufbaus bleibt dennoch Bestandteil des professionellen Workflows.
📐 95 Millimeter Frontdurchmesser und M86-Filtergewinde
Die Vorderseite eines Cine-Objektivs hat direkten Einfluss auf die Integration von Matte Boxen und Filtern. Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 besitzt einen Frontdurchmesser von 95 mm sowie ein M86-Filtergewinde.
Der 95-mm-Frontdurchmesser ermöglicht die Verwendung passender Cine-Matte-Box-Systeme. ND-Filter, Diffusionsfilter, Polarisationsfilter und kreative Effektfilter können damit in einen bestehenden Produktionsaufbau eingebunden werden.
Das zusätzliche M86-Gewinde erlaubt außerdem den Einsatz kompatibler Schraubfilter. Dadurch bleibt das Objektiv sowohl für umfangreiche Cine-Rigs als auch für kompakter aufgebaute Kamerasysteme flexibel.
Für Kamerateams ist eine einheitliche Frontgröße besonders wertvoll. Zubehör muss nicht nach jedem Objektivwechsel vollständig neu ausgerichtet werden. Die mechanischen Eigenschaften der Arles-Serie wurden aufeinander abgestimmt, damit sich Objektive innerhalb des Systems möglichst effizient wechseln lassen.
Weniger Umbauten bedeuten kürzere Unterbrechungen und reduzieren mögliche Fehlerquellen. Gerade bei einem eng geplanten Drehtag kann diese Standardisierung wichtiger sein als ein einzelner spektakulärer Datenblattwert.
🎨 Einheitlicher Arles-Bildcharakter für Zooms und Festbrennweiten
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 ist Teil eines größeren Cine-Objektivsystems. Die Arles Zooms wurden optisch darauf abgestimmt, mit den Arles Prime Cine-Objektiven kombiniert zu werden. Farbcharakter, Kontrastverhalten, Bokeh und grundlegende Bildwirkung orientieren sich an derselben Produktfamilie.
Das ist besonders für Produktionen relevant, die Zoomobjektive und Festbrennweiten innerhalb eines Projekts mischen. Das Zoom kann für flexible Szenen, schnelle Änderungen und bewegte Kamerasysteme eingesetzt werden. Für einzelne Aufnahmen kann anschließend eine passende Arles Festbrennweite verwendet werden.
Die Aufnahmen sollen dabei nicht wie zwei vollständig unterschiedliche optische Systeme wirken. Eine vergleichbare Farbwiedergabe und Bildcharakteristik erleichtern die Kombination der Objektive innerhalb einer Szene oder Produktion.
Auch in der Postproduktion kann eine konsistente optische Ausgangsbasis den Aufwand reduzieren. Aufnahmen verschiedener Brennweiten müssen zwar weiterhin sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, doch ein gemeinsamer Seriencharakter erleichtert das Matching und Color Grading.
Das Arles Zoom ist deshalb nicht nur als einzelnes Objektiv interessant. Es kann den Einstieg in ein erweiterbares Cine-System bilden, das später durch zusätzliche Zooms oder Festbrennweiten ergänzt wird.
🧱 Professionelle Bauweise bei einem Gewicht unter 1,8 Kilogramm
Full-Frame-Cine-Zooms mit konstanter Lichtstärke können sehr groß und schwer ausfallen. Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 besitzt ein Gewicht von rund 1.767 Gramm und bleibt damit unter 1,8 Kilogramm.
Im Vergleich zu einem klassischen Fotoobjektiv ist diese Masse deutlich spürbar. Für ein professionelles Full-Frame-Cine-Zoom dieser Leistungsklasse bleibt das Gewicht jedoch vergleichsweise gut kontrollierbar.
Das wirkt sich direkt auf den Kameraaufbau aus. Stativkopf, Schulterrig, Slider, Gimbal und Objektivstützung müssen das Gewicht berücksichtigen. Gleichzeitig bleibt das Arles Zoom kompakt genug, um nicht ausschließlich für große Studiokameras geeignet zu sein.
Die Länge beträgt abhängig vom verwendeten Anschluss etwa 178 mm in der PL-Ausführung beziehungsweise rund 185 mm in der EF-Ausführung. Das Objektiv besitzt damit eine klar erkennbare Cine-Bauform, ohne automatisch ein überdimensioniertes Kamerasystem vorauszusetzen.
Für kleinere Kamerateams kann diese Verbindung aus professioneller Mechanik und kontrollierbarer Baugröße besonders interessant sein. Das Objektiv bietet lange Bedienwege, standardisierte Zahnkränze und eine robuste Konstruktion, bleibt dabei jedoch auch für mobile Produktionen nutzbar.
Bei handgeführten Setups oder Gimbal-Anwendungen müssen Gewicht und Schwerpunkt sorgfältig geprüft werden. Auf einem Stativ, Dolly, Kamerakran oder Schulterrig lässt sich die Optik dagegen als fester Bestandteil eines professionellen Kamerasystems einsetzen.
🔩 PL- oder EF-Mount für unterschiedliche Produktionsumgebungen
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 wird abhängig von der gewählten Variante mit PL- oder EF-Mount angeboten. Dadurch kann das Objektiv passend zur vorhandenen Kameraausrüstung und zum geplanten Produktionsumfeld ausgewählt werden.
Der PL-Mount ist ein etablierter Standard im professionellen Cine-Bereich. Er eignet sich besonders für Cinema-Kameras und Produktionssysteme, die auf eine belastbare mechanische Verbindung sowie klassische Filmobjektive ausgelegt sind.
Die EF-Ausführung erweitert die Einsatzmöglichkeiten auf Kamerasysteme und Adapterlösungen, die diesen Anschluss unterstützen. Sie kann besonders für Produktionsfirmen und Filmemacher interessant sein, deren vorhandene Kameras oder Objektivsysteme bereits auf EF-Mount basieren.
Ein hochwertiges Cine-Objektiv wird häufig über mehrere Kameragenerationen hinweg verwendet. Kamerabodys verändern sich vergleichsweise schnell, während professionelle Optiken langfristig Bestandteil des Produktionssystems bleiben können. Die Wahl des passenden Mounts sollte deshalb nicht nur an der aktuellen Kamera, sondern auch an der geplanten zukünftigen Nutzung ausgerichtet werden.
📦 Der erste Aufbau – vom Transportcase zum einsatzbereiten Kamerarig
Der erste Eindruck entsteht in dem Moment, in dem das Objektiv aus seiner Verpackung genommen wird. Das schwarze Cine-Gehäuse, die großen Bedienringe, die standardisierten Zahnkränze und der 95-mm-Frontdurchmesser zeigen unmittelbar, für welche Arbeitsweise das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 konstruiert wurde.
Die Kamera wird vorbereitet und das Objektiv eingesetzt. Anschließend werden Objektivstützung, Matte Box, Filter und Follow Focus oder Lens Motor montiert. Der Schwerpunkt des Rigs wird geprüft und an das jeweilige Trägersystem angepasst.
Mit einem Gewicht von rund 1,77 kg besitzt das Objektiv genügend Masse für eine robuste und präzise Cine-Mechanik. Gleichzeitig bleibt es innerhalb einer Größenordnung, die auch für bewegliche Kamerakonfigurationen geeignet sein kann.
Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Bei 25 mm öffnet sich der Raum und die Umgebung wird Teil der Szene. Im mittleren Brennweitenbereich konzentriert sich das Bild auf die Handlung. Bei 75 mm rücken Gesicht, Produkt oder Detail in den Vordergrund. Die Kamera muss dafür ihre Position nicht verändern und der bestehende Aufbau bleibt erhalten.
Genau in diesem Moment wird aus einer technischen Brennweitenspanne ein praktisches Werkzeug. Das Objektiv gibt dem Kamerateam die Möglichkeit, die Bildwirkung innerhalb einer Szene zu verändern, ohne den gesamten Produktionsablauf zu unterbrechen.
🧠 Einordnung für professionelle Film- und Videoproduktionen
Die Frage ist nicht, ob auch mit einem hochwertigen Fotozoom professionelle Videoaufnahmen entstehen können. Entscheidend ist vielmehr, welche Anforderungen ein Filmset an die mechanische Bedienung und die Wiederholbarkeit stellt.
Ein Cine-Objektiv muss definierte Fokuswege, präzise Markierungen, standardisierte Zahnkränze und eine kontrollierte manuelle Blende bieten. Die Lichtstärke soll während des Zoomens konstant bleiben. Fokusfahrten müssen sich reproduzieren lassen und Zubehör soll ohne unnötige Sonderlösungen integriert werden können.
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 verbindet diese Anforderungen in einem auf Full-Frame-Kameras ausgelegten Cine-Zoom. Die Fokusrotation von 270 Grad gibt einem Focus Puller genügend Raum für präzise Bewegungen. Der Zoomweg von 100 Grad ermöglicht kontrollierte Brennweitenänderungen. Die konstante Lichtstärke von T2.6 unterstützt eine gleichmäßige Belichtungsplanung und die 16 Blendenlamellen tragen zu einer weichen Darstellung außerhalb der Fokusebene bei.
Die optische Konstruktion mit 22 Elementen in acht Gruppen, sieben ED-Elementen und fünf HRI-Elementen ist auf hohe Auflösung und die Korrektur typischer Abbildungsfehler ausgelegt. Der Bildkreis von 43,2 mm ermöglicht die Nutzung moderner Full-Frame-Cinema-Sensoren. Die Naheinstellgrenze von 0,51 Metern erweitert den Einsatzbereich auf nähere Personen-, Produkt- und Detailaufnahmen.
Das Objektiv verzichtet bewusst auf eine automatisierte Bedienung. Fokus, Zoom und Blende werden direkt gesteuert. Diese Arbeitsweise verlangt eine sorgfältige Vorbereitung, bietet dafür jedoch das Maß an Kontrolle und Wiederholbarkeit, das bei professionellen Drehs erforderlich ist.
🎯 Vom weit geöffneten Raum bis zum konzentrierten Porträt
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 konzentriert sich auf einen Brennweitenbereich, der einen großen Teil typischer Filmaufnahmen abdecken kann. 25 mm eignen sich für Räume, Establishing Shots, Architektur und bewegte Kameraeinstellungen. Der mittlere Bereich unterstützt natürliche Dialoge, Interviews und narrative Szenen. 75 mm lenken die Aufmerksamkeit auf Gesichter, Produkte und einzelne Details.
Diese Brennweiten werden mit einer konstanten Lichtstärke von T2.6, einem Full-Frame-Bildkreis von 43,2 mm und einer präzisen manuellen Cine-Mechanik kombiniert. Fokus, Zoom und Blende können direkt am Objektiv oder über kompatible Motorsysteme gesteuert werden.
Der 95-mm-Frontdurchmesser erleichtert die Integration einer Matte Box, während das M86-Filtergewinde zusätzliche Möglichkeiten für Schraubfilter bietet. Die 0.8-MOD-Verzahnung bindet das Objektiv in klassische Follow-Focus- und FIZ-Systeme ein. Mit rund 1.767 Gramm bleibt das Arles Zoom trotz seiner professionellen Konstruktion in einer kontrollierbaren Gewichtsklasse.
Seine eigentliche Stärke entsteht aus dem Zusammenspiel dieser Eigenschaften. Das Objektiv gibt dem Kamerateam nicht nur mehrere Brennweiten. Es schafft einen Arbeitsbereich, in dem Bildausschnitt, Fokus und Belichtung planbar bleiben. Einstellungen können vorbereitet, markiert und bei mehreren Takes wiederholt werden.
Für Spielfilme, Werbung, Dokumentationen, Musikvideos, Interviews, Produktfilme und anspruchsvolle Content-Produktionen entsteht damit ein vielseitiges Full-Frame-Cine-Zoom, das zwischen ausgeprägtem Weitwinkel und kurzem Tele zahlreiche typische Bildsituationen abdeckt.
Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 eignet sich ideal für Kamerateams, Produktionsfirmen, Studios und Filmemacher, die einen flexiblen Brennweitenbereich, eine konstante T2.6-Lichtstärke, Full-Frame-Abdeckung und eine präzise manuelle Bedienung in einem professionellen Cine-Objektiv kombinieren möchten.
Eigenschaften
- Vielseitiger Brennweitenbereich: Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 deckt den Bereich vom Weitwinkel bis zum kurzen Tele ab und eignet sich für räumliche Einstellungen, Dialoge, Interviews, Porträts, Produktaufnahmen und narrative Details.
- Konstante T2.6-Lichtstärke: Die maximale Lichtstärke von T2.6 bleibt über den gesamten Zoombereich erhalten und unterstützt eine gleichmäßige Belichtung bei unterschiedlichen Brennweiten.
- Full-Frame-Abdeckung: Der Bildkreis von 43,2 mm ist auf Vollformat-Cinema-Sensoren ausgelegt und ermöglicht eine flexible Gestaltung von Perspektive und Schärfentiefe.
- Parfokales Zoomdesign: Die Fokusebene bleibt während einer Veränderung der Brennweite weitgehend stabil. Damit eignet sich das Objektiv auch für kontrollierte Zoomfahrten innerhalb einer laufenden Aufnahme.
- Optische Cine-Konstruktion: Die auf professionelle Filmproduktionen abgestimmte Linsenkonstruktion unterstützt eine hohe Detailwiedergabe, kontrollierte Kontraste und eine konsistente Bildwirkung über den gesamten Brennweitenbereich.
- 16-Lamellen-Iris: Die Blende mit 16 Lamellen erzeugt eine annähernd runde Öffnung und unterstützt weiche Unschärfebereiche sowie eine natürliche Darstellung unscharfer Lichtquellen.
- Präzise manuelle Fokussierung: Der Fokusweg von 270 Grad ermöglicht fein dosierte Fokusfahrten und eine genaue Kontrolle der Schärfe bei Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe.
- Kontrollierte Brennweitenverstellung: Die Zoomrotation von 100 Grad erlaubt präzise Brennweitenänderungen und reproduzierbare Zoombewegungen bei mehreren Takes.
- Professionelle Cine-Verzahnung: Standardisierte 0.8-MOD-Zahnkränze an Fokus, Zoom und Blende ermöglichen den Einsatz mit Follow-Focus-Systemen, Lens Motoren und drahtlosen FIZ-Steuerungen.
- Flexible Zubehörintegration: Der Frontdurchmesser von 95 mm und das M86-Filtergewinde erleichtern die Verbindung mit Matte Boxen, Schraubfiltern und weiterem professionellem Kamera-Zubehör.
- Robuste und kompakte Bauweise: Mit einem Gewicht von rund 1.767 g verbindet das Cine-Zoom eine belastbare Konstruktion mit einer für professionelle Full-Frame-Zoomobjektive kontrollierbaren Baugröße.
- Für professionelle Produktionen: Das DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 eignet sich für Spielfilm, Werbung, Dokumentation, Musikvideo, Interview, Corporate Production und hochwertige Content-Produktionen.
Technische Daten
- Hersteller: DZOFILM
- Produktserie: Arles Zoom
- Objektivtyp: Parfokales Full-Frame-Cine-Zoomobjektiv
- Brennweitenbereich: 25–75 mm
- Zoomfaktor: 3-fach
- Maximale Lichtstärke: Konstant T2.6 über den gesamten Zoombereich
- Sensorabdeckung: Vollformat und kompatible Großformatsensoren
- Maximaler Bildkreis: Ø 43,2 mm
- Objektivanschluss: PL-Mount
- Fokussierung: Manuell
- Fokus-Skala: Metrisch
- Naheinstellgrenze: 0,51 m / 1 ft 8 in
- Fokusrotation: 270°
- Zoomsteuerung: Manuell
- Zoomrotation: 100°
- Blendensteuerung: Manuell
- Blendenrotation: 79°
- Anzahl der Blendenlamellen: 16
- Optischer Aufbau: 22 Linsenelemente in 8 Gruppen
- ED-Linsenelemente: 7
- HRI-Linsenelemente: 5
- Zahnkranz: Standardisierte 0.8-MOD-Verzahnung für Fokus, Zoom und Blende
- Frontdurchmesser: Ø 95 mm
- Filtergewinde: M86
- Objektivlänge: 178 mm in der PL-Ausführung
- Gewicht: Ca. 1.767 g
- Farbe: Schwarz
Lieferumfang
- 1x DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch
- 1x Vordere und hintere Kappen
- 1x Vorinstallierte Linsenstützfüße
- 1x Shim-Box
- 1x Werkzeugset einschließlich Schraubendreher und Schrauben
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum DZOFILM Arles Zoom 25-75mm T2.6 – Metrisch
Wusstest du schon?
🎬 Wusstest du schon, dass das DZOFILM Arles Zoom Zweiobjektiv-Kit mit nur zwei Cine-Zooms einen Brennweitenbereich von 25 bis 180 mm abdeckt? Das 25-75mm T2.6 übernimmt Weitwinkel, Normalperspektive und kurzes Tele, während das 65-180mm T2.6 den Bereich bis zur langen Telebrennweite erweitert. Zwischen 65 und 75 mm entsteht bewusst eine Überschneidung – der Bildausschnitt wechselt, der Brennweitenbereich bleibt geschlossen.
⚡ Wusstest du schon, dass beide Arles Zoomobjektive über ihren gesamten Zoombereich eine konstante Lichtstärke von T2.6 beibehalten? Beim Wechsel von einer weiten Einstellung zu einer engeren Perspektive entsteht kein konstruktionsbedingter Lichtverlust. Belichtung und Lichtsetzung bleiben planbar – lediglich die Wirkung des Bildausschnitts verändert sich.
⚙️ Wusstest du schon, dass beide Objektive mit einem einheitlichen Frontdurchmesser von 95 mm, einem M86-Filtergewinde und standardisierten 0.8-MOD-Zahnkränzen ausgestattet sind? Matte Box, Filter, Follow Focus und Lens Motoren lassen sich dadurch nach dem Objektivwechsel meist direkt weiterverwenden. Nicht das gesamte Rig wird neu aufgebaut – nur die benötigte Brennweite verändert sich.
🎯 Wusstest du schon, dass beide Objektive als parfokale Cine-Zooms ausgelegt sind und in dieser Variante metrische Entfernungsskalen besitzen? Bei korrekt eingestelltem Auflagemaß bleibt die Fokusebene während einer Zoomfahrt möglichst stabil, während Fokusmarkierungen direkt in Metern vorbereitet werden können. Die Brennweite bewegt sich – die geplante Arbeitsweise bleibt erhalten.
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Leasing bei TONEART
TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend zu leasen. Leasing ist steuerlich interessant, denn Sie können die monatlichen Raten steuerlich mindernd geltend machen. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Leasings. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihr monatliches Budget an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!
Ihre Vorteile mit Leasing
- Kalkulierbare feste monatliche Kosten
- Keine Belastung der Hausbanklinie
- Bilanzneutrale Investition
- Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

| Preis Verkauf netto (new) | 2.449,02 CHF |
|---|---|
| SKU | DZO-AZ2575M |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | Billie |
| EAN/UPC | 6970604946131 |
| Manufacturer | DZOFILM |
| Lieferzeit | Vorbestelldar-Wareneingang erwartet |
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Lieferzeit Vorbestelldar-Wareneingang erwartet -
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Lieferzeit Vorbestelldar-Wareneingang erwartet










