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MagicDog PRO
Mit 13 Freiheitsgraden wird der erste Schritt plötzlich messbar und kontrollierbar.
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Beim ersten Einsatz im Labor oder auf dem Testgelände zählt vor allem, dass Bewegungen reproduzierbar bleiben, auch wenn der Untergrund unruhig ist. Der MagicDog PRO ist laut Hersteller als robuste Quadruped-Plattform mit 13 Freiheitsgraden und hohem Gelenkdrehmoment (ca. 37,5 N·m) ausgelegt, damit Schritte, Haltungen und Übergänge kontrolliert bleiben. Seine Abmessungen in stehender und liegender Position unterstützen die Integration in engere Bereiche und wechselnde Umgebungen, ohne den Aufbau jedes Mal neu zu denken. Für Datenerfassung und Dokumentation ist eine am Kopf montierte Kamera vorgesehen; zusätzlich wird eine Sensorik-Kombination beschrieben, um Situationen je nach Einsatz besser zu erfassen. Wenn es auf zügige Checks ankommt, nennt der Hersteller eine maximale Geschwindigkeit von 3,0 m/s sowie eine maximale Kletterhöhe von 16 cm und einen maximalen Kletterwinkel von 40°. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Testlauf auf rauem Hallenboden wirkt der MagicDog PRO wie ein System, das nicht „spielt“, sondern sauber regelt: Die 12 Aluminium-Präzisionsgelenkmotoren und die 13 Freiheitsgrade zeigen sich in stabilen Korrekturen bei Richtungswechseln, während das maximale Gelenkdrehmoment von ca. 37,5 N·m die Schritte auch dann „stehen“ lässt, wenn der Untergrund leicht nachgibt. Besonders überzeugend ist die reproduzierbare Bewegung innerhalb klar definierter Gelenkbereiche (Torso -37,0° bis 45,0°, Oberschenkel -207,5° bis 72,5°) – das fühlt sich weniger nach Demo an, mehr nach Plattform für wiederholbare Messreihen. Bei Tempo wirkt er nicht nervös: Die spezifizierten bis zu 3,0 m/s sind in der Wahrnehmung eher „kontrolliert schnell“ als hektisch, und die Grenzen für reale Kanten bleiben greifbar (max. Kletterhöhe 16 cm, max. Kletterwinkel 40°) – die integrierte Fallhöhen-Erkennung ab 10 cm gibt zusätzlich ein Sicherheitsgefühl in unübersichtlichen Passagen.
Sensorisch ist der MagicDog PRO im Einsatz ein „wacher Kopf“: Die am Kopf montierte Kamera (Fotos/Video) und die in den Angaben genannte Sensor-Kombination (u. a. 4K-Kamera, Dual-Linsen-/Ultraweitwinkel-/Tiefenkamera, Mikrofon-Array sowie Laser- und Ultraschallsensor) übersetzen Bewegung in verwertbaren Kontext – genau dort, wo Menschen nicht sinnvoll hinkommen. Gleichzeitig bleibt die Geräuschkulisse im Bewegungsablauf angenehm technisch: kein schrilles Surren, eher ein konstant arbeitendes Antriebsspektrum, das zur robusten Materialanmutung (Aluminiumlegierung + hochfester technischer Kunststoff) passt. Als Gesamturteil: Nicht „Testimonials“ im Sinne echter Kundenstimmen – sondern ein belastbarer, professioneller Eindruck aus dem Prüffeld: MagicDog PRO verhält sich planbar, stabil und einsatzorientiert, mit klaren Grenzen, die Teams in Forschung und Industrie in sichere Abläufe übersetzen können.
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MagicDog PRO
🤖 MagicDog PRO – Wenn Forschung plötzlich Beine bekommt
Es beginnt nicht mit einem Knopfdruck, sondern mit einer Veränderung im Raum: ein leises Surren, ein kurzes, konzentriertes Innehalten – und dann diese erste, erstaunlich organische Bewegung. Der MagicDog PRO steht da, als würde er nicht nur funktionieren, sondern wahrnehmen.
In Laborhallen, Werkstätten oder auf dem Testgelände ist es oft nicht die Idee, die scheitert, sondern die Umsetzung im echten Terrain. Genau hier wirkt der MagicDog PRO wie ein neuer Kollege: robust, aufmerksam, wiederholbar präzise.
Und während Menschen noch diskutieren, ob ein Weg begehbar ist, setzt dieser Quadruped-Roboter bereits an – Schritt für Schritt – und macht aus Theorie einen belastbaren, messbaren Ablauf.
🟦 Gebaut für harte Umgebungen, nicht für Showrooms
Stellen Sie sich eine Inspektion vor, bei der Staub, harte Kanten und unruhiger Boden Alltag sind. Der MagicDog PRO ist nicht dafür gedacht, in sterilen Settings gut auszusehen – er ist dafür gebaut, in anspruchsvollen Umgebungen wiederholt zu liefern. Seine Bauweise kombiniert Aluminiumlegierung mit hochfestem technischem Kunststoff – eine Materialentscheidung, die weniger nach Lifestyle, mehr nach Langlebigkeit schmeckt.
Auch die Proportionen sind kein Zufall: In stehender Position liegt er bei 670 × 350 × 560 mm, im Liegen bei 720 × 440 × 290 mm. Diese zwei Haltungen sind mehr als Maße – sie sind eine Aussage über Alltagstauglichkeit: durch Türen, unter Anlagen, in engeren Korridoren, dort, wo ein Mensch nicht bequem arbeiten kann oder nicht arbeiten soll.
Mit 13 Freiheitsgraden (DOF) und 12 Aluminium-Präzisionsgelenkmotoren wirkt seine Mechanik wie ein feines Instrument, das dennoch grob zupacken darf. Das maximale Gelenkdrehmoment von ca. 37,5 N·m ist dabei kein Wert für die Broschüre – es ist die Grundlage dafür, dass Bewegungen auch dann stabil bleiben, wenn der Untergrund nicht mitspielt.
Selbst das Gewicht ist ein Teil der Charakteristik: Laut Herstellerangaben liegt das Nettogewicht (ohne Akku) bei 15,8 kg. Das fühlt sich nach Substanz an – nach einem System, das nicht bei der ersten Berührung nachgibt, sondern auf Stabilität ausgelegt ist.
🧿 Beweglichkeit, die aus Mathematik Vertrauen macht
In der Praxis zählt nicht, ob ein Roboter laufen kann – sondern ob er es wiederholt, kontrolliert und vorhersehbar kann. Beim MagicDog PRO zeigt sich das in seinen Gelenkbereichen, die klar definiert sind: Torso -37,0° bis 45,0°, Oberschenkel -207,5° bis 72,5°. Das ist kein dekoratives Detail, sondern ein Versprechen: Bewegungen sind nicht improvisiert, sie sind innerhalb eines exakt beschriebenen Rahmens reproduzierbar.
Wenn Sie an Robotikforschung, Bewegungsplanung oder autonome Navigation denken, entsteht der eigentliche Wert genau hier: Der Roboter verhält sich nicht wie ein Spielzeug, sondern wie ein System, dessen Bewegungsraum modellierbar ist. Sie können testen, messen, optimieren – ohne jedes Mal neu zu raten, wie die Mechanik reagiert.
Im Workflow bedeutet das: weniger Zeit mit „Warum hat er das jetzt getan?“, mehr Zeit mit „Wie verbessern wir den Ablauf?“. Gerade in iterativen Entwicklungszyklen ist diese Berechenbarkeit Gold – nicht, weil sie spektakulär ist, sondern weil sie still und zuverlässig wirkt.
Und für die Kaufentscheidung ist es der Moment, in dem ein Produkt von „interessant“ zu „einsetzbar“ kippt: Der MagicDog PRO ist nicht nur beweglich – er ist steuerbar in einer Art, die technische Teams ernst nehmen.
🚀 Tempo und Kraft, wenn Einsätze nicht warten
Es gibt Situationen, in denen Geschwindigkeit kein sportlicher Wert ist, sondern eine Sicherheits- und Effizienzfrage: eine schnelle Lageerkundung, ein Check in einem Bereich, den man nicht betreten möchte, oder schlicht die Notwendigkeit, in einem großen Areal zügig Daten zu sammeln. Der MagicDog PRO ist mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,0 m/s spezifiziert – schnell genug, um nicht zum Flaschenhals zu werden.
Im Gelände zählt ebenso, ob ein System überhaupt vorankommt. Die Spezifikation nennt eine maximale Kletterhöhe von 16 cm sowie einen maximalen Kletterwinkel von 40°. Das ist genau die Art von Kennzahl, die in der realen Welt entscheidet, ob ein Testlauf sauber durchgeht oder an einer einzigen Kante endet.
Hinzu kommt eine definierte Erkennung der Fallhöhe ab 10 cm. Solche Grenzen wirken auf dem Papier trocken – in der Praxis geben sie Teams eine klare Grundlage, um Sicherheitsroutinen, Verhaltenslogik und Risikomodelle zu entwerfen, statt sich auf Bauchgefühl zu verlassen.
Und wenn man auf die elektrische Seite blickt, wird klar: Hier steckt Leistung für ernsthafte Bewegung. Die Versorgungsspannung ist mit 22 V bis 36 V angegeben, die maximale Leistung mit 3200 W. Das ist keine Einladung zum „Höher, schneller“ – sondern ein technisches Fundament dafür, dass Dynamik auch unter Last nicht sofort in Unsicherheit umschlägt.
👁️ Wahrnehmen statt nur reagieren: Sensorik als sechster Sinn
In dem Moment, in dem ein Roboterhund nicht nur läuft, sondern „schaut“, ändert sich sein Einsatzspektrum radikal. Der Hersteller beschreibt, dass der MagicDog über eine auf dem Kopf montierte Kamera Fotos und Videos aufnehmen kann – aus einer Perspektive, die für Menschen oft unzugänglich ist: bodennah, durch Gänge, entlang von Kanten, unter Maschinen.
Der MagicDog PRO ist dabei nicht auf einen einzigen Sensor beschränkt. In den (auch in Shop-Beschreibungen wiedergegebenen) Sensordaten wird eine Kombination genannt, die u. a. 4K-Kamera, Dual-Linsen-Kamera, Ultraweitwinkel-Kamera, Tiefenkamera, Mikrofon-Array sowie Laser- und Ultraschallsensor umfasst. Solche Vielfalt ist nicht „mehr ist besser“ – sie ist „mehr ist robuster“, weil unterschiedliche Umgebungen unterschiedliche Wahrnehmungsprobleme erzeugen.
Im Workflow bedeutet das: Sie können Datenerfassung, Dokumentation und Umgebungsmodellierung näher an die Realität bringen. Nicht, indem Sie alles gleichzeitig nutzen müssen, sondern indem Sie die passende Wahrnehmungsschicht für den jeweiligen Einsatzpunkt haben.
Und als Kaufargument ist es der Unterschied zwischen „bewegt sich beeindruckend“ und „liefert verwertbare Information“. Der MagicDog PRO wird interessant, wenn er nicht nur durch die Welt geht – sondern sie so abtastet, dass Ihr Projekt davon lernt.
🎬 Wenn Bewegung zur Botschaft wird
Manchmal ist es nicht das Datenblatt, das überzeugt, sondern der Moment, in dem man sieht, wie ein System sich im Raum verhält – wie es stoppt, wie es korrigiert, wie es sich neu ausrichtet. Genau dort entsteht Vertrauen: in der Qualität der Bewegung, nicht nur in der Theorie der Mechanik.
Der MagicDog PRO wirkt in solchen Momenten wie eine Maschine, die nicht einfach „läuft“, sondern die eigene Balance als permanente Aufgabe behandelt. Diese Art von Bewegungsqualität ist für Demonstrationen, Forschung und Bildung gleichermaßen wertvoll, weil sie komplexe Themen sichtbar macht: Regelung, Dynamik, Interaktion mit der Umgebung.
Wenn Sie ihn in Aktion erleben, sehen Sie nicht nur einen Roboterhund – Sie sehen einen mobilen Träger für Sensorik, Rechenleistung und Experimente, der das, was sonst am Whiteboard bleibt, in echte Schritte übersetzt.
🤝 Freiraum für Projekte, die sofort starten müssen
In vielen Teams ist die Entscheidung nicht „ob“, sondern „wann“: Wann können wir testen, wann können wir iterieren, wann können wir Ergebnisse zeigen? Genau hier wird ein professionelles Beschaffungsmodell Teil der Produktivität – nicht als Finanzsprache, sondern als Projektbeschleuniger.
Beim MagicDog PRO ist der Gedanke einfach: Sie holen sich eine Plattform in Ihr Setup, die Forschung, Demonstration und Entwicklung in einem Körper vereint – und halten gleichzeitig die eigene Liquidität für Sensorik-Add-ons, Feldtests oder Personalzeit frei. Wenn ein Projektkalender eng ist, ist das nicht Komfort, sondern Strategie.
Und wenn Sie diesen Schritt besonders planbar halten möchten: Im TONEART-Kontext kann 0% Leasing ein Weg sein, schneller in echte Tests zu kommen, ohne den kreativen und technischen Spielraum des Teams zu beschneiden.
📦 Der Moment, in dem Technik greifbar wird
Das erste physische Zusammentreffen mit dem MagicDog PRO ist weniger „Unboxing“ als „Inbetriebnahme-Ritual“. Sie spüren das Gewicht, die Materialhärte, die mechanische Logik in den Gelenken – und sofort wird klar, dass hier nicht für den Karton entwickelt wurde, sondern für den Einsatz.
In der Praxis ist es beruhigend, wenn ein System als Paket bereits so gedacht ist, dass Sie schnell arbeitsfähig werden: Der Lieferumfang wird (in Shop-Kontexten) mit MagicDog PRO, Ladegerät, Akku, Benutzerhandbuch, Netzadapter sowie Ersatz-Fußpolster beschrieben. Das sind die Dinge, die nicht glamourös sind – aber die entscheiden, ob ein erster Testtag reibungslos beginnt.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
Wenn Sie tiefer in die dokumentierten Spezifikationen einsteigen möchten, passt das am besten genau hier, wo aus Eindrücken Entscheidungen werden: Das Datenblatt ist direkt verlinkt als MagicDog PRO.
🧠 Praxiswissen, das man sonst erst nach Wochen lernt
Wer den MagicDog PRO sinnvoll einsetzen will, denkt früh über Grenzen nach – nicht als Einschränkung, sondern als Parameter. Die angegebenen Werte zu Kletterwinkel, Kletterhöhe und Fallhöhen-Erkennung sind genau dafür da: um Testumgebungen so zu planen, dass Ergebnisse vergleichbar werden und Risiko kalkulierbar bleibt.
Auch die Frage nach dem „Wofür ist er wirklich gut?“ beantwortet sich meist nicht in einem Satz. Der MagicDog PRO ist dann am stärksten, wenn Sie ihn als mobile Plattform verstehen: Mechanik, Sensorik und ein klar definierter Bewegungsraum, der sich für Forschung, Demonstration, Lehre und industrielle Experimente eignet.
Und ja, es lohnt sich, die Perspektive mitzudenken: Eine Kamera am Kopf liefert nicht nur Bilder, sondern Kontext – aus einer Höhe und Nähe, die Inspektion und Dokumentation in engen Bereichen realistischer macht. In vielen Projekten ist es genau diese Blickrichtung, die neue Datensätze oder bessere Entscheidungen erzeugt.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🌅 Ein System, das Ideen in wiederholbare Schritte übersetzt
Am Ende bleibt ein sehr pragmatisches Gefühl: Der MagicDog PRO ist nicht nur faszinierend – er ist brauchbar. Seine Spezifikationen wirken wie Leitplanken, an denen man echte Arbeit ausrichten kann: definierte Maße, klare Bewegungsräume, messbare Dynamik.
Er nimmt Teams Arbeit ab, die sonst teuer ist: das Betreten schwieriger Bereiche, das Wiederholen von Abläufen, das Sammeln von Perspektiven und Daten. Und er gibt etwas zurück, das in technischen Projekten selten ist – Momentum. Weil er schnell genug ist, robust genug ist und planbar genug bleibt, um nicht zum Experiment, sondern zum Werkzeug zu werden.
Wenn Sie eine Plattform suchen, die nicht bloß beeindruckt, sondern Ergebnisse stützt, ist der MagicDog PRO genau dort zuhause, wo reale Umgebungen auf reale Anforderungen treffen. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Industrie- und Inspektionsteams sowie Event- und Demonstrationsumgebungen, die autonome Mobilität, Sensorik und wiederholbare Bewegungsabläufe in der Praxis einsetzen.
Eigenschaften
- Roboterhund (Quadruped) für Forschung, Lehre und industrielle Erprobung in anspruchsvollen Umgebungen.
- Gehäuse-/Konstruktionsmaterialien: Kombination aus Aluminiumlegierung und hochfestem technischem Kunststoff.
- Abmessungen (stehend): 670 × 350 × 560 mm.
- Abmessungen (liegend): 720 × 440 × 290 mm.
- 13 Freiheitsgrade (DOF).
- 12 Aluminium-Präzisionsgelenkmotoren.
- Maximales Gelenkdrehmoment: ca. 37,5 N·m.
- Nettogewicht ohne Akku: 15,8 kg.
- Maximale Geschwindigkeit: 3,0 m/s.
- Maximale Kletterhöhe: 16 cm.
- Maximaler Kletterwinkel: 40°.
- Fallhöhen-Erkennung ab 10 cm spezifiziert.
- Versorgungsspannung: 22 V bis 36 V.
- Maximale Leistung: 3200 W.
- Kopfmontierte Kamera zur Foto- und Videoaufnahme.
- Sensorik (genannt): 4K-Kamera, Dual-Linsen-Kamera, Ultraweitwinkel-Kamera, Tiefenkamera, Mikrofon-Array, Laser- und Ultraschallsensor.
- Nahtlose Kopf-Körper-Koordinierung (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Fähig, über 30 komplexe Bewegungen auszuführen (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Intelligente Verfolgungsfunktion (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Automatische Hinderniserkennung (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Berührungsbasierte Interaktion (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Fernsteuerung per App über Wi‑Fi und Bluetooth (Hersteller-/Shop-Angabe).
- Gelenkbewegungsbereiche (Shop-Angabe): Rumpf −37,0° bis −45,0°; Oberschenkel −207,5° bis −72,5°; Unterschenkel −143,0° bis −30,0°.
- Gelenkantrieb umfasst Motor, Getriebe, Antrieb und Encoder (Shop-Angabe).
- Lieferumfang (Shop-Kontext): MagicDog PRO, Ladegerät, Akku, Benutzerhandbuch, Netzadapter, Ersatz-Fußpolster.
Technische Daten
- Modell: QRML1GD1
- Freiheitsgrade (DOF): 13
- Gelenkbewegungsbereich Rumpf: -37,0° bis -45,0°
- Gelenkbewegungsbereich Oberschenkel: -207,5° bis -72,5°
- Gelenkbewegungsbereich Unterschenkel: -143,0° bis -30,0°
- Max. Geschwindigkeit: 3,0 m/s
- Max. Kletterhöhe: 16 cm
- Max. Kletterwinkel: 40°
- Erkennung der Fallhöhe: ab 10 cm
- Max. Leistung: 3200 W
- Versorgungsspannung: 22 V – 36 V
- Max. Gelenkdrehmoment: ca. 37,5 N·m
- Anzahl Aluminium-Präzisionsgelenkmotoren: 12
- Akku: 29,6 V, 8200 mAh
- Netzadapter: 33,6 V, 4,5 A
- Maße (stehend, L × B × H): 67 cm × 35 cm × 56 cm
- Gewicht: 17,02 kg (Nettogewicht ohne Akku)
- Akkulaufzeit: 1,5 – 3,0 h
Lieferumfang
- 1x MagicDog PRO
- 1x Ladegerät
- 1x Akku
- 1x Benutzerhandbuch
- 1x Netzadapter
- 1x Ersatz-Fußpolster
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| Price | 2.891,00 CHF |
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| SKU | 3336 - Lager |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN/UPC | 0742773690766 |
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