DJI LINKSOLAR 200W Flexibles Solarpanel*
Über MPPT lädt die Powerstation mit 200 W Sonnenenergie.
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Du erreichst den Stellplatz, richtest das Setup zur Sonne aus und bindest das DJI LINKSOLAR 200W Flexible Solarpanel nahtlos ein – unterwegs ebenso wie am Balkon, auf dem Dach oder am Wohnmobil. Pro Modul stehen bis zu 200 W maximale Ladeleistung zur Verfügung, um Powerstations der DJI Power Serie mit Sonnenenergie zu versorgen. Mit 2 mm Bauhöhe und einer Biegbarkeit bis 180° passt sich das Panel auch leicht gewölbten oder temporären Montageflächen an und bleibt dabei angenehm unkompliziert im Handling. Die Schutzart IPX8 unterstützt den Einsatz im Außenbereich auch bei Regen, damit dein Energie-Workflow ruhig und planbar bleibt. Für die Verbindung mit DJI Power wird das DJI Power Adaptermodul für Solarpanel (MPPT) benötigt (separat erhältlich); ein MPPT-Modul kann ein bis zwei 200W-Panels anbinden, mit klarer Orientierung für die Gesamtausgangsleistung: bis 400 W mit DJI Power 1000 und bis 300 W mit DJI Power 500. Lieferumfang: Solarpanel × 1 – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Beim ersten Kontakt greife ich das DJI LINKSOLAR 200W über die integrierte Anschlussdose und verorte es anhand der Abmessungen von 1466 × 783 × 24 mm bei ca. 3,2 kg direkt als planbar handhabbares Panel für Dach- und Balkonflächen.
Anschließend binde ich es konsequent über das DJI Power Adaptermodul für Solarpanel (MPPT) an, weil diese Schnittstelle die definierte Systemintegration in die DJI Power Serie herstellt und ein MPPT-Modul ein bis zwei 200-W-Module verwaltet. Unter direkter Sonneneinstrahlung nutze ich 20,4 V Leerlaufspannung und 12,3 A Kurzschlussstrom zur elektrischen Einordnung im Setup und lege die Auslegung so an, dass bei DJI Power 1000 maximal 400 W sowie bei DJI Power 500 maximal 300 W Gesamtausgangsleistung der Solarpaneele berücksichtigt werden. In der Montage fällt das 2 mm dünne, bis zu 180° biegbar ausgelegte Laminat durch seine Anpassung an gewölbte Oberflächen auf, wodurch die mechanische Spannung im Aufbau sinkt. Für den Außeneinsatz ordne ich IPX8 als konstruktive Maßnahme für durchgängige Verfügbarkeit bei wechselnder Witterung ein, ergänzt durch den spezifizierten Temperaturbereich von -20 °C bis +60 °C für typische saisonale Szenarien. Insgesamt positioniert sich das Panel in der Systemkette als klar definierte Energiequelle mit nachvollziehbaren Grenzwerten, deren Betriebssicherheit und Skalierung primär aus MPPT-Topologie und korrekt dimensionierter Gesamtleistung resultiert.

















