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DEEP Robotics Puma M20

Mit Dual LiDAR 96 Linien entsteht Orientierung die Abläufe spürbar präzisiert.

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Roboterhund mit fortschrittlicher LiDAR-Technologie und hoher Beweglichkeit für industrielle Anwendungen.
Roboterhund mit fortschrittlicher LiDAR-Technologie und hoher Beweglichkeit für industrielle Anwendungen.
PUMA M20 in Aktion mit 360°-Umgebungserkennung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.
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💎 Was dieses Produkt besonders macht
Wir erklären Technologie auf eine neue Weise – klar, menschlich, relevant.

In der Anlage zählt jede Runde: Der DEEP Robotics Puma M20 bewegt sich souverän durch Gänge, über Schwellen und entlang von Checkpoints, während er seine Umgebung kontinuierlich erfasst. Dual-LiDAR mit insgesamt 96 Linien und zwei Weitwinkelkameras liefern die Grundlage für SLAM-gestützte Navigation, damit Inspektions- und Dokumentationsfahrten planbar im Prozess bleiben. Im Inneren sorgt ein Dual-Octa-Core 64-Bit Industrieprozessor mit 16 GB RAM und 128 GB Speicher für die nötigen Reserven, um Sensordaten, Kartierung und Missionslogik parallel zu verarbeiten. Mit bis zu 12 kg nomineller Traglast und einer maximalen Lastkapazität von 50 kg trägt der Puma M20 Sensorpakete, Werkzeuge oder Transportboxen so, dass aus Bewegung ein strukturierter Arbeitsablauf wird. Austauschbare Akkus und automatisierte Aufladung unterstützen einen gleichmäßigen Einsatzrhythmus, während IP66 und Schnittstellen wie Gigabit Ethernet und USB 3.0 die Integration in industrielle Umgebungen erleichtern. Wer autonome Inspektion, Transport oder Forschung als verlässlichen Baustein im Alltag etablieren möchte, findet im Puma M20 eine klare, professionelle Plattform – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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DEEP Robotics Puma M20

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🐾 DEEP Robotics Puma M20 – Autonome Inspektion mit LiDAR-Präzision

Ein metallischer Boden hallt leise, während vier Füße im Takt über die Halle gleiten. Der DEEP Robotics Puma M20 bewegt sich nicht wie eine Maschine, sondern wie ein Teammitglied: aufmerksam, entschlossen, mit einem Blick für Wege, Kanten und Zwischenräume.

Du spürst den Moment, in dem Technik zu Vertrauen wird: Der Roboter orientiert sich, setzt neu an, korrigiert seine Linie – und schafft damit eine ruhige Basis für Aufgaben, die sonst Zeit, Personal und Schutzkleidung binden.

Genau dafür ist der Puma M20 gebaut: für industrielle und anspruchsvolle Umgebungen, in denen Mobilität, Sensorik und Rechenleistung gemeinsam eine Plattform ergeben, die Inspektion, Transport und Forschung spürbar effizienter macht.

🧠 Rechenleistung, die Szenen in Entscheidungen verwandelt

Stell dir eine Anlage vor, die nie stillsteht: Rohrbrücken, Kabeltrassen, Treppenabsätze, wechselndes Licht. Der Puma M20 wird hier zum mobilen Beobachter, der Daten nicht nur sammelt, sondern in Echtzeit in Handlungen übersetzt – Schritt für Schritt, Passage für Passage.

Im Zentrum arbeitet ein Dual-Octa-Core 64-Bit Industrieprozessor, begleitet von 16 GB RAM und 128 GB Speicher. Diese Kombination ist nicht einfach „schnell“ im abstrakten Sinn, sie ist praxisnah: Sie schafft Reserven für parallele Aufgaben wie Sensordatenverarbeitung, Kartenaufbau und Navigationslogik, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen.

Das spürst du im Betrieb als unmittelbare Reaktion. Wege wirken souverän, Bewegungen sind klar, und das System bleibt auch bei komplexen Umgebungen handlungsfähig. Gerade in Industrie-Setups mit vielen visuellen Reizen wird Rechenleistung zum Taktgeber für Zuverlässigkeit im Alltag.

Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Du investierst nicht nur in Mobilität, sondern in eine Plattform, die anspruchsvolle Aufgabenketten trägt – als Basis für wiederkehrende Inspektionen, datengetriebene Wartung oder Forschungsroutinen, die konstant reproduzierbar sein sollen.

Und weil der Puma M20 auf Erweiterbarkeit ausgelegt ist, wird diese Rechenplattform zur Leinwand für deine Module und Workflows: ein Kernsystem, das mit wachsenden Anforderungen Schritt für Schritt mitgehen kann.

🧭 Dual-LiDAR & Weitwinkelblick – Raumwahrnehmung als echte Orientierung

Ein enger Gang, wechselnde Oberflächen, reflektierende Bauteile: Genau hier trennt sich reine Bewegung von echter Navigation. Der Puma M20 wirkt, als würde er den Raum „lesen“ – und genau das ist die Idee hinter seiner Sensorik.

Mit einem dualen 48-Linien-LiDAR-System (insgesamt 96 Linien) und zwei Weitwinkelkameras entsteht ein breit angelegtes Bild der Umgebung. Der Roboter sieht nicht nur nach vorn, sondern erfasst Strukturen, Abstände und Dynamik so, dass Routenplanung und Hindernisumfahrung kontinuierlich mitlaufen.

Die 360°-Punktwolkenansicht wird dabei zum visuellen Gedächtnis: Hindernisse erscheinen nicht als „Stellen im Weg“, sondern als Teil eines dreidimensionalen Modells, das in Echtzeit aktualisiert wird. In der Praxis bedeutet das: weniger manuelle Korrekturen, mehr flüssige Wege, mehr Fokus auf die Mission statt auf das Steuern.

Das integrierte SLAM-Navigationssystem verbindet Wahrnehmung und Kartierung zu einem Ablauf, der sich für wiederkehrende Aufgaben eignet: Anlagenrundgänge, Kontrollrouten, Dokumentationsfahrten. Du bekommst damit nicht nur Momentaufnahmen, sondern eine Struktur, die sich in Prozesse einbetten lässt.

Für Entscheider zählt hier der Effekt: Sensorik ist beim Puma M20 kein Extra, sondern das Werkzeug, mit dem aus Autonomie echte Planbarkeit wird – besonders dort, wo Orientierung über Sicherheit und Effizienz im Betrieb mitentscheidet.

🏃 Geschwindigkeit, Steigung, Stufe – Beweglichkeit als Arbeitsmittel

Es gibt Umgebungen, in denen Räder eher planen als fahren: Schwellen, Kabelbrücken, Stufen, unebene Abschnitte. Der Puma M20 fühlt sich dort zuhause, weil sein quadrupedales Konzept nicht nach dem perfekten Boden verlangt, sondern Wege aktiv gestaltet.

Mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 5 m/s (unter extremen Testbedingungen; für den Betrieb ist die Geschwindigkeit aus Sicherheitsgründen auf 3 m/s begrenzt) kann der Roboter zügig Strecken abarbeiten und zugleich kontrolliert bleiben. Dieser Spagat aus Tempo und souveräner Bewegung ist entscheidend, wenn Zeitfenster in Anlagen knapp sind und Routen trotzdem sauber abgefahren werden sollen.

Steigungen bis 45° (oberflächenabhängig) und eine Stufenhöhe von 25 cm (kontinuierlich) übersetzen sich im Alltag in Zugänglichkeit: Der Puma M20 gelangt dorthin, wo klassische Plattformen häufig Umwege nehmen. Das reduziert Planungsaufwand und erweitert Einsatzorte, ohne dass du die Umgebung umgestalten musst.

Im Workflow entsteht daraus eine klare Win-Win-Situation: Der Roboter wird zum mobilen Sensorträger, der Routen nicht nur bewältigt, sondern standardisiert. Wiederkehrende Inspektionen werden zu vergleichbaren Durchläufen, Materialtransport zu einem nachvollziehbaren Ablauf, Forschungsfahrten zu reproduzierbaren Experimenten im Raum.

Für die Anschaffung zählt genau dieser Praxisbezug: Mobilität ist hier nicht „nice to have“, sondern die Grundlage dafür, dass deine Projekte nicht an der Topografie scheitern, sondern von ihr profitieren.

🎒 Traglast & Energie als durchgängiger Einsatzrhythmus

Ein Roboter wird dann zum echten Arbeitsgerät, wenn er nicht nur schaut, sondern auch trägt. Denk an Sensorpakete, Werkzeuge, Messgeräte oder Transportboxen: Mit dem Puma M20 wird aus Bewegung ein logistischer Fluss, der Menschen entlastet und Wege sinnvoll automatisiert.

Der Puma M20 ist für eine nominelle Traglast von 12 kg ausgelegt, mit einer maximalen Lastkapazität von 50 kg. Diese Bandbreite macht ihn flexibel: von präzisen Messmissionen mit Zusatztechnik bis hin zu Transportaufgaben, bei denen Volumen und Gewicht gemeinsam zählen.

Auch bei der Betriebsdauer bleibt der Fokus auf planbaren Abläufen: unbela­den bis zu 3 Stunden beziehungsweise 15 km, bela­den 2,5 Stunden beziehungsweise 12 km. In der Praxis heißt das: Du kannst Strecken und Missionen realistisch takten, Zeitfenster definieren und Aufgaben in Schichten denken, statt in Einzelaktionen.

Austauschbare Akkus und automatisierte Aufladung sind dabei mehr als Komfort. Sie sind der Unterschied zwischen „einsetzen“ und „integrieren“: Der Puma M20 lässt sich auf kontinuierlichen Betrieb auslegen, sodass Teams Prozesse um ihn herum planen können – anstatt ihn jedes Mal neu zu organisieren.

Für die Kaufentscheidung entsteht daraus ein klares Bild: Du bekommst eine Plattform, die nicht nur beeindruckt, sondern durch ihren Einsatzrhythmus und ihre Nutzlastfähigkeit konkrete Aufgaben übernimmt – messbar, wiederholbar, alltagstauglich.

🎥 Bewegung im Raum erleben – der Puma M20 in Aktion

Manche Produkte versteht man erst, wenn man sie gehen sieht. Beim Puma M20 ist es die Art, wie er Kurven nimmt, wie er sich ausrichtet, wie er den Raum „abscannt“ und dabei eine Ruhe ausstrahlt, die man sonst nur von eingespielten Teams kennt.

Das Video zeigt nicht nur Dynamik, sondern auch den Charakter der Plattform: Mobilität als Grundlage für Aufgaben, Sensorik als Orientierung, und ein Design, das darauf ausgelegt ist, wiederkehrende Missionen in einen konsistenten Ablauf zu bringen.

Wenn du dir vorstellst, wie deine eigenen Routen, Checkpoints oder Transportwege aussehen, wird aus der Bewegung ein konkretes Szenario: Strecke, Daten, Handlung – und am Ende ein Ergebnis, das sich in deinen Prozess einfügt.

💼 Spielraum für Projekte – 0% Leasing als ruhige Option

Innovationsprojekte brauchen nicht nur Technik, sondern auch Planungssicherheit. Gerade bei Plattformen wie dem Puma M20 entsteht Wert über Zeit: durch wiederkehrende Einsätze, durch standardisierte Routen, durch Daten, die Vergleiche möglich machen.

Im TONEART-Shop kann 0% Leasing eine Option sein, um Investitionen strukturiert in laufende Projektbudgets einzuordnen – ohne den Blick von der eigentlichen Mission zu nehmen: autonome Abläufe aufzubauen, Teams zu entlasten und Inspektion sowie Transport zu professionalisieren.

So bleibt mehr Beweglichkeit für Erweiterungen, Module und die schrittweise Skalierung deines Setups – besonders dann, wenn der Puma M20 als Plattform gedacht ist, die mit deinen Anforderungen wachsen darf.

📦 Erste Berührung, klare Anmutung – Bauweise für echte Umgebungen

Beim ersten Kontakt wirkt der Puma M20 wie ein Werkzeug, das seinen Platz kennt: nicht als Showpiece, sondern als robuste Plattform. Mit ca. 33 kg Gewicht und Maßen von 0,82 x 0,43 x 0,57 m bringt er Präsenz mit, ohne sperrig zu wirken – eine Form, die auf Einsatz und Transportlogik ausgelegt ist.

Die IP66-Schutzklasse unterstreicht diesen Anspruch: Der Roboter ist darauf vorbereitet, in staubigen und feuchten Umgebungen durchgängig zu arbeiten, während du dich auf die Aufgabe konzentrierst. Das ist gerade in Industriehallen, Tunneln, Anlagenräumen oder Outdoor-Abschnitten ein spürbarer Vorteil im Tagesbetrieb.

Für Integration und Erweiterung stehen Gigabit Ethernet und USB 3.0 zur Verfügung, dazu 24V- und 72V-Anschlüsse für externe Verbraucher mit bis zu 300W maximaler externer Leistung. Das gibt dir Spielraum, Zusatzhardware und Module so zu planen, dass sie sich sauber in die Plattform einfügen.

Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

🧩 Praxiswissen für Planungsteams – Integration, Einsatzfelder, Grenzen des Szenarios

Im Projektalltag zählt oft nicht die eine große Demo, sondern die hundert sauberen Wiederholungen: Route fahren, Daten liefern, Material bewegen, Dokumentation speichern. Der Puma M20 ist genau auf diese Wiederholbarkeit ausgelegt – mit SLAM-Navigation, 360°-Punktwolke und einer Sensorik, die auch komplexe Umgebungen strukturiert erfasst.

Für Integratoren ist wichtig, dass der Roboter nicht als Insel gedacht ist. Mit Gigabit Ethernet und USB 3.0 lässt er sich in bestehende Workflows einbinden, während das Montagesystem (270 mm x 165 mm Schienensystem) den Aufbau von Nutzlasten und Modulen planbar macht. So wird aus einer Plattform ein Baukasten, der sich an deine Anwendungen anpasst.

Auch die Umweltbedingungen gehören zur realistischen Planung: Der spezifizierte Temperaturbereich von -20°C bis 55°C gibt dir einen klaren Rahmen für Einsatzorte und Jahreszeiten. In Kombination mit IP66 entsteht ein Profil, das sowohl für Indoor-Anlagen als auch für viele Outdoor-Szenarien attraktiv ist – besonders dort, wo Umgebungen wechselhaft sind und trotzdem ein konsistenter Ablauf gefordert ist.

Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

🌟 Aus Autonomie wird Alltag – ein Roboter, der Prozesse tragen kann

Der DEEP Robotics Puma M20 entfaltet seine Stärke genau dort, wo Technik nicht als Einzelstück betrachtet wird, sondern als Prozesspartner. Seine Mobilität bringt ihn an Orte, die für klassische Plattformen aufwendiger zu erreichen sind, und seine Sensorik verwandelt Umgebungen in Karten, Wege und Entscheidungen.

Mit Dual-Octa-Core 64-Bit Industrieprozessor, 16 GB RAM und 128 GB Speicher, Dual-LiDAR (96 Linien gesamt), Weitwinkelkameras und SLAM wird aus Bewegung ein strukturierter Workflow. Dazu kommen Traglast, austauschbare Akkus, automatisierte Aufladung und Schnittstellen, die Integration nicht zur Bastelarbeit machen, sondern zur planbaren Systemarchitektur.

So entsteht ein Gerät, das nicht nur beeindruckt, sondern Missionen wiederholbar macht: Inspektionen, Materialtransport, Sicherheitsaufgaben, Forschung und Expeditionen – mit einem ruhigen, souveränen Rhythmus, der Teams entlastet und Datenwege verkürzt. Ideal für Industrieunternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten, Robotiklabore, Sicherheitsdienste und Innovationsteams, die autonome Inspektionen, Materialtransport und Feldforschung in anspruchsvollen Umgebungen systematisch aufbauen.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Quadrupedaler Roboter für autonome Inspektions- und Transportaufgaben.
  • Nutzt SLAM-Navigation zur gleichzeitigen Kartierung und Positionsbestimmung.
  • Erfasst die Umgebung per Dual-48-Linien-LiDAR mit insgesamt 96 Linien.
  • Verwendet zwei Weitwinkelkameras zur visuellen Umfelderfassung.
  • Stellt eine 360°-Punktwolkenansicht zur räumlichen Wahrnehmung bereit.
  • Erreicht bis zu 5 m/s unter extremen Testbedingungen.
  • Begrenzt die Betriebsgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen auf 3 m/s.
  • Bewältigt Steigungen bis 45° abhängig von der Oberfläche.
  • Überwindet Stufen bis 25 cm im kontinuierlichen Betrieb.
  • Unterstützt eine nominelle Traglast von 12 kg.
  • Unterstützt eine maximale Lastkapazität von 50 kg.
  • Ermöglicht bis zu 3 Stunden oder 15 km unbela­dene Betriebsdauer.
  • Ermöglicht bis zu 2,5 Stunden oder 12 km bela­dene Betriebsdauer.
  • Unterstützt austauschbare Akkus und automatisierte Aufladung.
  • Bietet Gigabit Ethernet und USB 3.0 für Integration und Peripherie.
  • Stellt 24V- und 72V-Anschlüsse für externe Verbraucher bis 300 W bereit.
  • Besitzt Schutzklasse IP66 für staubige und feuchte Umgebungen.
  • Arbeitet im Temperaturbereich von -20 °C bis 55 °C.
  • Wiegt ca. 33 kg.
  • Hat Abmessungen von 0,82 × 0,43 × 0,57 m.
  • Verfügt über ein 270 mm × 165 mm Schienensystem zur Nutzlastmontage.
  • Nutze einen Dual-Octa-Core 64-Bit Industrieprozessor für Steuerungsaufgaben.
  • Verfügt über 16 GB RAM für parallele Verarbeitung.
  • Bietet 128 GB Speicher für Daten und Anwendungen.

Technische Daten

  • Produkttyp: Quadruped-Roboter (Inspektions-/Transportplattform)
  • Marke: DEEP Robotics
  • Modell: Puma M20
  • Prozessor: Dual-Octa-Core 64-Bit Industrieprozessor
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Interner Speicher: 128 GB
  • LiDAR: Dual 48-Linien-LiDAR (gesamt 96 Linien)
  • Kameras: 2× Weitwinkelkamera
  • Navigation: SLAM-Navigation
  • Umgebungsdarstellung: 360°-Punktwolkenansicht
  • Maximale Geschwindigkeit: bis zu 5 m/s (unter extremen Testbedingungen)
  • Betriebsgeschwindigkeit: 3 m/s (begrenzt)
  • Maximale Steigfähigkeit: bis 45° (oberflächenabhängig)
  • Stufenhöhe: 25 cm (kontinuierlich)
  • Nominelle Traglast: 12 kg
  • Maximale Lastkapazität: 50 kg
  • Laufzeit (unbeladen): bis zu 3 h
  • Reichweite (unbeladen): bis zu 15 km
  • Laufzeit (beladen): 2,5 h
  • Reichweite (beladen): 12 km
  • Akkusystem: Austauschbare Akkus
  • Laden: Automatisierte Aufladung
  • Schutzklasse: IP66
  • Betriebstemperatur: −20–55 °C
  • Gewicht: ca. 33 kg
  • Abmessungen: 0,82 × 0,43 × 0,57 m
  • Netzwerk: Gigabit Ethernet
  • Schnittstellen: USB 3.0
  • Spannungsanschlüsse: 24 V, 72 V
  • Maximale externe Leistung: bis zu 300 W
  • Montagesystem: Schienensystem 270 mm × 165 mm

Lieferumfang

  • DEEP Robotics Puma M20 (Roboterplattform)

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