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ATLAS D1 Ultra

Reinforcement Learning macht jede Bewegung präzise und überraschend intuitiv.

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ATLAS D1 Ultra
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Der ATLAS D1 Ultra ist ein kompakter, mobiler AI-Roboter für Forschung und Spezialanwendungen, der sich in realen Umgebungen schnell und kontrolliert bewegen lässt. Sein eingebetteter Reinforcement-Learning-Bewegungsalgorithmus ist darauf ausgelegt, die Fortbewegung autonom an unterschiedliche Bodenarten anzupassen – ideal für wechselnde Einsatzorte in Security, Inspektion sowie Lehre und Forschung. Mit 15 kg Gewicht bleibt die Plattform handhabbar, während 5 kg Nenntraglast Raum für Sensorik, Messmodule und kundenspezifische Aufbauten schafft. Für effiziente Routen unterstützt er bis zu 3,7 m/s maximale Laufgeschwindigkeit und bietet 1 h Laufzeit bei Nenntraglast für klar planbare Missionen. Selbstbalancierung und Anti-Tip-Funktionen unterstützen souveräne Navigation über Stufen und unruhige Flächen, inklusive 16 cm kontinuierlicher Treppensteighöhe. Die IP54-Schutzart und standardisierte Expansion-Interfaces runden ihn als robuste, entwicklungsfreundliche Plattform für wiederholbare Einsätze ab – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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ATLAS D1 Ultra

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🤖 ATLAS D1 Ultra – Agiler AI-Roboter für Forschung & Spezialanwendungen

Es gibt Maschinen, die sich wie Werkzeuge anfühlen. Und es gibt Systeme, die sich wie ein Teammitglied verhalten: präsent, aufmerksam, in Bewegung. Der ATLAS D1 Ultra gehört in diese zweite Kategorie. Er ist kein klassischer Humanoid, sondern ein kompakter, mobiler AI-Roboter, der dort hingelangt, wo Umgebungen eng, unübersichtlich oder wechselhaft sind.

Im Einsatz zählt nicht nur, ob ein Roboter laufen kann, sondern wie er sich anfühlt, wenn die Situation nicht planbar ist: Übergänge von glattem Boden zu rauem Untergrund, Kanten, Stufen, Schutt. Genau hier spielt der ATLAS D1 Ultra seine Stärke aus. Sein eingebetteter Reinforcement-Learning-Bewegungsalgorithmus ist darauf ausgelegt, sich autonom an verschiedene Bodenarten anzupassen und All-Terrain-Lokomotion in realen Szenarien zu ermöglichen.

Diese Kombination aus Agilität, intelligenter Anpassung und praxistauglicher Traglast macht ihn zu einem Partner für Security, Forschung, Inspektion und Education. Nicht als Showpiece, sondern als Plattform, die im Alltag wiederholbar arbeitet, Daten sammelt, Wege erkundet und Teams entlastet.

🧠 Reinforcement Learning, das sich an den Boden anpasst – Bewegung als echte Autonomie

Stellen Sie sich eine nächtliche Kontrollrunde auf einem Gelände vor, das nie gleich aussieht: Asphalt, Kies, Metallrampen, feuchter Beton, plötzlich eine Schwelle. In solchen Momenten entscheidet sich, ob Robotik nur im Labor funktioniert oder im Feld. Der ATLAS D1 Ultra setzt hier auf einen eingebetteten Reinforcement-Learning-Motion-Algorithmus, der seine Fortbewegung autonom an unterschiedliche Untergründe anpasst.

Reinforcement Learning bedeutet in der Praxis: Das System ist darauf ausgelegt, Bewegungsmuster nicht starr abzuspulen, sondern innerhalb seiner Steuerung auf Rückmeldungen zu reagieren. Der Effekt ist weniger "Roboter läuft" und mehr "Roboter findet seinen Tritt". Diese Art der Bewegungsintelligenz ist besonders wertvoll, sobald Oberflächen, Reibwerte und Übergänge variieren und klassische, fest definierte Gangparameter schnell an Grenzen stoßen.

Im Workflow reduziert das die Vorbereitungszeit: Statt für jede Umgebung eine eigene "perfekte" Konfiguration zu benötigen, können Teams den ATLAS D1 Ultra als mobile Basis einsetzen, die sich im Einsatzverlauf auf wechselnde Bedingungen einstellt. Das hilft besonders in Security-Patrols, bei Inspektionsrouten mit gemischtem Untergrund oder in Lehr- und Forschungssituationen, in denen eine Plattform flexibel verschiedene Aufgaben durchlaufen soll.

Die Kaufentscheidung wird damit klarer: Wer eine Robotik-Plattform sucht, die nicht nur auf glattem Boden überzeugt, sondern gerade in wechselhaften, realen Umgebungen souverän bleibt, findet im ATLAS D1 Ultra einen Ansatz, der Intelligenz nicht als Marketingbegriff nutzt, sondern als Bewegungsprinzip.

🪜 Selbstbalanciert durch komplexe Umgebungen – Treppen, Kanten und unruhige Flächen

In Inspektion und Security ist der Weg zum Ziel oft der eigentliche Auftrag: Treppenhäuser, Bordsteine, Kabelkanäle, Baustellenkanten. Der ATLAS D1 Ultra ist darauf ausgelegt, komplexe Umgebungen wie Treppen und Geröll zu navigieren und bringt dabei eine angelegte Selbstbalancierung sowie Anti-Tip-Funktionen mit, die seine Haltung in Bewegung stabil halten.

Technisch betrachtet ist diese Stabilität nicht nur ein Komfortmerkmal, sondern ein Qualitätsfaktor für alles, was auf dem Roboter mitfährt: Sensorik, Nutzlast, zusätzliche Module. Je ruhiger und kontrollierter die Bewegung, desto konsistenter sind Daten und desto vorhersehbarer ist das Systemverhalten in wiederholten Routen.

Ein konkretes, verlässliches Maß für diese Alltagstauglichkeit ist die angegebene kontinuierliche Treppensteighöhe von 16 cm. Das ist genau der Bereich, der im Gebäude- und Infrastrukturkontext häufig vorkommt und daher nicht nur theoretisch relevant ist. In der Praxis bedeutet das: Routenplanung wird realistischer, weil der Roboter nicht nur in offenen Flächen, sondern auch entlang typischer Gebäudestrukturen arbeiten kann.

Im Workflow zahlt sich das als Zeitgewinn aus: weniger manuelles Umsetzen, weniger Unterbrechungen im Ablauf, mehr Strecke pro Mission. Wer den ATLAS D1 Ultra als Plattform für Inspektionsrouten oder Campus-Patrols betrachtet, bekommt damit ein Mobilitätskonzept, das nicht auf Show, sondern auf Wiederholbarkeit ausgelegt ist.

⚡ Kraft pro Gelenk, die sich wie Reserve anfühlt – 48 N·m für souveräne Bewegung

Es gibt diesen Moment, wenn ein Robotersystem nicht mehr "arbeitet", sondern "zupackt" – beim Antritt, beim Abfangen eines Schritts, beim Überwinden einer Kante. Der ATLAS D1 Ultra adressiert genau diese Dynamik mit einer maximalen Gelenk-Ausgangsdrehmomentangabe von 48 N·m. Das ist die Art Zahl, die für Teams im Feld nicht abstrakt bleibt, weil sie unmittelbar als Reserve in Bewegung und Lastwechseln spürbar wird.

Drehmoment auf Gelenkebene bedeutet: Wie viel Kraft der Antrieb an der Stelle bereitstellt, an der die Mechanik tatsächlich arbeitet. Gerade bei agilen Robotern bestimmt das nicht nur die theoretische Leistung, sondern auch die Qualität des Bewegungsgefühls: kontrollierte Schritte, saubere Übergänge, überzeugende Reaktionen bei wechselnden Bodenbedingungen.

In Anwendungen wie Pipeline-Korridor-Inspektion oder Gelände-Patrouillen ist diese Reserve der Unterschied zwischen "kommt irgendwie voran" und "geht seinen Weg". Zusätzlich unterstützt ein hochleistungsfähiger Drive-Ansatz die Effizienz und die Alltagstauglichkeit, die im Text als bewährte Haltbarkeit beschrieben wird. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Peak-Moment als die Art, wie sich Leistung über eine Mission hinweg konstant anfühlt.

Für die Kaufentscheidung ist das besonders relevant, wenn Sie bereits wissen, dass Ihr Einsatz nicht nur aus geraden Wegen besteht. Wer ein agiles System sucht, das in Bewegung eine spürbare Souveränität vermittelt, findet im ATLAS D1 Ultra eine Plattform, deren Antriebscharakter auf Dynamik und Reserven ausgelegt ist.

🎒 Kompakt, schnell, agil – Mobilität für enge Routen und reale Missionen

In echten Umgebungen sind es oft die engen Passagen, die über Erfolg oder Umwege entscheiden: schmale Flure, Technikräume, zwischen Regalen, entlang von Zäunen oder durch Werkstattbereiche. Der ATLAS D1 Ultra ist als kompakter, schneller und hochagiler Roboter beschrieben, dessen Leichtbauansatz flexible Navigation in beengten und komplexen Umgebungen unterstützt.

Mit einem Gewicht von 15 kg ist er so positioniert, dass Mobilität nicht automatisch große Logistik bedeutet. Und mit einer maximalen Laufgeschwindigkeit von 3,7 m/s bekommt Agilität auch eine messbare Dimension: nicht nur "beweglich", sondern zügig genug, um Routen effizient abzuarbeiten oder in Bildung und Forschung dynamische Experimente und Interaktionen zu ermöglichen.

Gleichzeitig bleibt die Plattform praxisnah belastbar: Die Nenntraglast ist mit 5 kg angegeben. Das eröffnet Raum für typische Payloads aus Sensorik, Messmodulen oder kundenspezifischen Aufbauten, ohne dass das System zu einer reinen Demonstrationsplattform wird. Und mit einer Laufzeit von 1 h bei Nenntraglast wird die Planung von Missionen konkret: klar definierte Einsatzfenster, die sich in Sicherheitsrunden, Labordurchläufen oder Inspektionsschleifen sinnvoll takten lassen.

Im Workflow bedeutet das: weniger Aufwand, um einen Roboter "irgendwie" in die Umgebung zu bekommen, und mehr Fokus auf das, was Sie mit ihm erreichen wollen. Wer eine Plattform sucht, die kompakt bleibt, aber in Geschwindigkeit, Traglast und Ausdauer im Alltag mitgeht, findet im ATLAS D1 Ultra eine sehr direkte, missionstaugliche Balance.

🧩 Schnittstellen für Ihre Ideen – standardisierte Erweiterung als Forschungs- und Produktplattform

In Forschung, Education und Spezialanwendungen ist das Basissystem selten das Endprodukt. Es ist der Anfang: eine Plattform, auf der Sensoren, Software, Interaktionsmodule oder spezifische Werkzeuge wachsen. Der ATLAS D1 Ultra bringt laut Highlight-Beschreibung standardisierte Expansion-Interfaces mit, gedacht für Secondary Development und personalisierte Modifikationen.

Technisch bedeutet "standardisiert" vor allem eins: Ihre Entwicklung ist planbar. Statt jedes Mal bei null zu starten, können Teams Interfaces als wiederholbare Grundlage nutzen, um Prototypen schneller zu integrieren, Testzyklen sauberer zu gestalten und Lernkurven in Lehre und Training zu verkürzen.

Im Alltag zeigt sich das in zwei sehr unterschiedlichen Szenen. In der Educational Research kann eine Gruppe den Roboter als Basis nutzen, um einen robusten Forschungsrahmen aufzubauen und Projekte über Semester oder Iterationen hinweg weiterzuführen. Im Security- oder Inspektionskontext können Erweiterungen gezielt auf Aufgaben zugeschnitten werden, etwa auf Routenerkennung, Messaufgaben oder Interaktionsfunktionen vor Ort.

Der Kauf payoff liegt damit nicht nur in der heutigen Funktion, sondern in der Zukunftsfähigkeit: Sie investieren in eine Plattform, die nicht statisch bleibt, sondern Ihre Anforderungen mittragen kann, wenn sich Forschungsfragen, Missionen oder Module verändern.

📦 Auspacken mit Systemgefühl – erste Minuten mit dem ATLAS D1 Ultra

Das erste Auspacken entscheidet oft, wie viel Vertrauen ein System in den ersten Minuten aufbaut. Beim ATLAS D1 Ultra ist das Erlebnis weniger "Gadget" und mehr "Arbeitsgerät": kompakt, fokussiert, bereit für den Weg vom Karton in den Einsatzraum. Man spürt schnell, dass hier Mobilität nicht als Accessoire gedacht ist, sondern als Kern des Produkts.

Beim ersten Anheben und Positionieren wird die Idee des Leichtbaus greifbar. Das System wirkt darauf ausgelegt, zügig in enge Umgebungen mitzugehen: in den Flur eines Instituts, an eine Teststrecke im Labor, an den Startpunkt einer Patrouillenroute. In meinem Verständnis ist genau das die stille Stärke solcher Plattformen: Sie lassen sich in den Alltag integrieren, ohne dass der Alltag um sie herum neu gebaut werden muss.

Die ersten Schritte in der Inbetriebnahme fühlen sich wie ein Ritual an: Platz schaffen, Umgebung wählen, Mission im Kopf vorzeichnen. Und dann beginnt die Beziehung zwischen Operator und Maschine: Bewegung beobachten, Reaktion auf Untergründe wahrnehmen, die Logik der Fortbewegung verstehen. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

💡 Praxisfragen, die vor dem Einsatz zählen – Einordnung für Security, Forschung und Lehre

In der Praxis tauchen selten nur Spezifikationsfragen auf, sondern Einsatzfragen: Passt der Roboter durch meine Umgebungen, lässt er sich sinnvoll in Routen einplanen, und wie viel Payload bleibt realistisch für mein Modulkonzept? Beim ATLAS D1 Ultra geben die verifizierten Eckdaten eine solide Orientierung: 15 kg Gewicht, 5 kg Nenntraglast und eine angegebene Laufzeit von 1 h bei Nenntraglast.

Für Security-Patrols ist die Frage oft: Wie wirkt das System im Feld? Hier helfen Geschwindigkeit und Mobilitätskonzept, weil Routen nicht nur punktuell, sondern flächig gedacht werden. Für Inspektionsaufgaben wie Pipeline-Korridor-Checks zählen wiederum Bewegungsqualität und Geländegängigkeit: Stufen, Kanten und wechselnde Oberflächen sind Teil des Tagesgeschäfts, und die ausgewiesene kontinuierliche Treppensteighöhe von 16 cm macht diese Planung konkret.

Für Forschung und Education ist die spannendste Frage meist die nach der Erweiterbarkeit. Die erwähnten standardisierten Expansion-Interfaces und der Fokus auf Secondary Development sind genau der Hinweis, dass der ATLAS D1 Ultra nicht nur für "eine" Aufgabe gedacht ist, sondern als Plattform, auf der sich Forschungsrahmen und personalisierte Modifikationen aufbauen lassen.

Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

🎯 Vom ersten Lauf zur klaren Mission – warum der ATLAS D1 Ultra als Plattform wirkt

Der ATLAS D1 Ultra ist am stärksten, wenn man ihn als mobile Fähigkeit versteht: Er bringt Bewegung, Anpassung und Erweiterbarkeit in eine Form, die sich im Alltag einsetzen lässt. Sein Reinforcement-Learning-Ansatz zielt darauf, Fortbewegung auf wechselnden Untergründen autonom zu gestalten, und genau daraus entsteht das Gefühl von echter Einsatzreife.

Die verifizierten Spezifikationen rahmen diese Geschichte sauber ein: IP54 Schutzart für den Umgang mit realen Umgebungen, 15 kg Gewicht für praktische Handhabung, 5 kg Nenntraglast für modulare Aufbauten, 3,7 m/s maximale Geschwindigkeit für effiziente Routen und 1 h Laufzeit bei Nenntraglast für klar planbare Missionen. Zusammen ergibt das kein abstraktes Datenblatt, sondern ein Profil, das man im Kopf direkt in Szenarien übersetzen kann.

Wer eine Plattform sucht, die in Security, Inspektion und Education nicht nur "mitläuft", sondern sich als verlässliche Basis für Entwicklung und reale Aufgaben anfühlt, findet hier einen sehr fokussierten Ansatz. Ideal für Security-Teams in der Gelände-Patrouille, Forschungsgruppen mit modularem Aufbau sowie Bildungseinrichtungen für Robotik-Labs und praxisnahe Inspektions-Demonstrationen.

✍️ Verfasst von: Lara Antoni
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Kompakter, mobiler AI-Roboter für professionelle Anwendungen.
  • Kein humanoides Robotersystem.
  • Sehr agile Fortbewegung durch Reinforcement-Learning-basierte Bewegungssteuerung.
  • Autonome Anpassung an unterschiedliche Boden- und Geländetypen.
  • All-Terrain-Mobilität für Innen- und Außenbereiche.
  • Selbstbalancierendes Fahrwerk mit Anti-Kipp-Stabilisierung.
  • Sichere Navigation über Treppen, Geröll und unebene Flächen.
  • Hohe Bewegungsdynamik bei gleichzeitig präziser Steuerung.
  • Leistungsstarker Antrieb für anspruchsvolle Einsatzszenarien.
  • Leichtbaukonstruktion für flexible Nutzung in engen Umgebungen.
  • Robuste Bauweise für dauerhaften Betrieb.
  • Standardisierte Erweiterungsschnittstellen.
  • Unterstützung für sekundäre Entwicklung und individuelle Modifikationen.
  • Geeignet für Sicherheits- und Patrouillenaufgaben.
  • Einsatzfähig in Forschung und Education.
  • Verwendbar für Inspektions- und Überwachungsaufgaben.
  • Nutzbar für interaktive Anwendungen.

Technische Daten

  • Robotertyp: Mobiler AI-Roboter
  • Bewegungsalgorithmus: Reinforcement Learning
  • Schutzart: IP54
  • Gewicht: 15 kg
  • Nennlast: 5 kg
  • Laufzeit bei Nennlast: ca. 1 h
  • Maximale Laufgeschwindigkeit: 3,7 m/s
  • Maximale Stufenhöhe (Dauerbetrieb): 16 cm
  • Maximales Gelenkdrehmoment: 48 Nm
  • Antriebssystem: Hochleistungsantrieb
  • Mobilitätskonzept: Dynamisch, selbstbalancierend
  • Erweiterungsschnittstellen: Standardisiert
  • Sekundäre Entwicklung: Ja

Lieferumfang

  • ATLAS D1 Ultra (mobiler AI-Roboter)

Manufacturer Warranty

🛡️ Herstellergarantie

Für dieses Produkt gilt eine Herstellergarantie von 12 Monaten ab Kaufdatum. Die gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.

FAQ

FAQ & important answers about ATLAS D1 Ultra

Für welche Einsatzbereiche ist der ATLAS D1 Ultra typischerweise vorgesehen?

Was bedeutet "Reinforcement Learning" bei der Fortbewegung im Alltag?

Wie sollte man Laufzeit und Nutzlast bei der Missionsplanung zusammen denken?

Welche Umgebungen kann der ATLAS D1 Ultra in Bezug auf Stufen und Treppen abdecken?

Welche Bedeutung hat die maximale Gelenk-Ausgangsdrehmomentangabe von 48 N·m?

Wie schnell ist der Roboter, und was bedeutet das für typische Routen?

Was sagt die Schutzart IP54 im Kontext realer Umgebungen aus?

Was ist mit "Secondary Development" und den standardisierten Expansion-Interfaces gemeint?

Ist der ATLAS D1 Ultra ein humanoider Roboter?

Welche typischen Aufgaben werden im Inspektionskontext genannt?

Wusstest du schon?

🤖 Wusstest du schon, dass der ATLAS D1 Ultra kein klassischer Humanoid sein will – und genau dadurch in engen Fluren, Technikräumen und wechselhaften Einsatzorten so selbstverständlich wirkt? Mit nur 15 kg bleibt er handlich im Handling, während sein Leichtbau-Ansatz ihn wie eine mobile Plattform erscheinen lässt, die man nicht "aufstellt", sondern in den Alltag integriert.

🧠 Wusstest du schon, dass seine Agilität aus einem eingebetteten Reinforcement-Learning-Bewegungsalgorithmus kommt, der sich autonom an unterschiedliche Bodenarten anpasst? In der Praxis fühlt sich das an wie ein Roboter, der Übergänge mitdenkt – von glattem Boden zu rauem Untergrund – und All-Terrain-Lokomotion als echte, wiederholbare Bewegungsintelligenz erlebbar macht.

🪜 Wusstest du schon, dass der ATLAS D1 Ultra komplexe Umgebungen wie Treppen und Geröll mit Selbstbalancierung und Anti-Tip-Funktionen adressiert – und dabei eine kontinuierliche Treppensteighöhe von 16 cm angibt? Das macht Routenplanung im Gebäude- und Infrastruktureinsatz plötzlich sehr konkret: Etagenwechsel, Schwellen und typische Stufen werden zu einem natürlichen Teil der Mission.

⚙️ Wusstest du schon, dass seine Bewegungsreserve auch als Zahl greifbar wird – mit einem maximalen Gelenk-Ausgangsdrehmoment von 48 N·m – und sich mit 3,7 m/s maximaler Laufgeschwindigkeit sowie 5 kg Nenntraglast zu einem sehr direkten Mission-Setup verbindet? Mit IP54-Schutzart und einer Laufzeit von 1 h bei Nenntraglast entsteht daraus ein Rhythmus, der in Security-Patrouillen, Inspektionsrouten und Forschungsläufen planbar bleibt – und über standardisierte Expansion-Interfaces offen für deine eigenen Module ist.

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